-
Rechtsrock-Razzia: Zehntausende Tonträger und hohe Vermögenswerte beschlagnahmt
-
Drohender Ausschluss: Chef von arabisch-israelischer Partei zieht Kandidatur für Knesset zurück
-
"Spiegel": Steinmeier schaltete sich in Koalitionsstreit ein
-
Taiwan erhält erste F-16V-Kampfjets aus den USA
-
Zahl der Hochschulabschlüsse in Deutschland erneut gestiegen
-
Nach Verdacht auf Sprengstoff vor Oberstem Gericht in Brasilien gibt Polizei Entwarnung
-
Draisaitl trifft zweimal: Oilers feiern spektakulären Sieg
-
Copernicus: Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
-
US-Gericht befasst sich mit Visabeschränkung für Journalisten und Studierende
-
Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen
-
Vor Präsidentenwahl in Brasilien: Polizei untersucht möglichen Sprengsatz vor Oberstem Gericht
-
"Unbeschreiblich": Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Nach Ronaldo-Flucht: Portugal gewinnt in Dänemark
-
Klopp feiert sein "Oktoberfest": Endlich der erste Sieg
-
Baur ist der 1000. Nationalspieler
-
Frankreich: Streit um politische Verantwortung für Schülerproteste
-
Paris: Macron und Milei beraten über Rohstoffe und Investitionen
-
US-Außenminister Rubio reist nach Island und Südeuropa
-
"Chef" Mertesacker: "Unglaubliche Lust" auf den DFB
-
Zidane über berühmten Kopfstoß: "Bereue es nicht"
-
Klopp bietet zwei Debütanten auf
-
Klopp wies Kimmich ab: "Er hat ein paarmal nachgefragt"
-
Von ICE-Mitarbeiter getötet: Familie von Renee Good verklagt Trump-Regierung
-
Putin droht bei Angriff auf Kaliningrad mit Einsatz "aller Arten von Waffen"
-
EM-Quali: U21 zum Abschluss im Fernduell mit Griechenland
-
Bundeswehr baut eigenes Drohnenregiment mit bis zu 600 Soldaten auf
-
Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe
-
Friedenspreis für Nato: Merz warnt vor Spaltung durch Russland und "Parolen der AfD"
-
Bundesgerichtshof kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime
-
Wichtige Brücke und Atomforschungsanlage in Kiew bei russischen Angriffen getroffen
-
Merz: Europa muss an Ukraine-Verhandlungen beteiligt sein
-
Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld
-
Erstes rot-grün-rotes Gespräch nach Wahl in Berlin beendet - Fortsetzung geplant
-
Globales Plastikabkommen: Verhandlungsvorsitzender hält Einigung im März für möglich
-
Hohe Dieselpreise: US-Regierung macht Druck auf Europäer
-
Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen
-
Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter
-
Arzt verliert vor Bundesgericht: Eigene Herstellung von Impfstoff nicht erlaubt
-
Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike
-
Naomi Campbell wehrt sich erfolgreich gegen Vorwurf der Veruntreuung von Spenden
-
Kanzleramt tritt bei Klingbeils Entwurf zur Zuckersteuer auf die Bremse
-
Mutmaßlicher ehemaliger IS-Militärpolizist in Thüringen festgenommen
-
Frankreich bringt Gesetz zu sexualisierter Gewalt auf den Weg
-
Bundesgericht verhandelt über Herstellung von Impfstoff gegen Coronavirus durch Arzt
-
Trotz Umbauten: Früheres KZ-Krematorium in Nordrhein-Westfalen bleibt denkmalgeschützt
-
Strompreise dürften leicht steigen: Übertragungsnetzentgelte werden 2027 angehoben
-
Israels Präsident will fünf Passagiere von Flydubai-Flug für "Heldenmut" auszeichnen
-
UNO: Mindestens zehn Zivilisten bei pakistanischen Angriffen in Afghanistan getötet
-
Koalition streitet weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter
-
Merz kritisiert Russlands fehlende Bereitschaft zu Verhandlungen im Ukriane-Krieg
Als Ersatz zu EM-Bronze: Jahn "super happy"
Selbst Olympiasieger Lukas Märtens war die Leistung seines Teamkollegen nicht ganz geheuer. Wie Cornelius Jahn das Staffel-Rennen für die deutschen Schwimmer über 4x200 m Freistil beendet habe, sei "unbeschreiblich", schwärmte Märtens am ARD-Mikrofon, nachdem die EM-Bronzemedaille sicher war: "Dafür, dass er die 200 m Kraul nicht macht, muss man eigentlich Angst haben - das ist richtig genial."
Dass Jahn auf den Rückenstrecken zu Hause ist und als Ersatz in das DSV-Quartett gerutscht war, war dem 23-Jährigen am Montagabend im Centre Aquatique Olympique nicht anzumerken. Mit einem starken Auftritt brachte er das erste Edelmetall für die deutschen Beckenschwimmer bei den Titelkämpfen in Paris ins Ziel - und nebenbei auch einen neuen deutschen Rekord von 7:02,28 Minuten.
"Ich habe die anderen neben mir gesehen, das hat mich noch mehr motiviert, weiterzukämpfen, weil ich wusste, dass wir vorne dabei sind", sagte Jahn: "Ich bin super happy."
Vor allem, weil die vergangenen Jahre für ihn nicht gerade nach Plan verliefen. Sowohl die Olympischen Spiele 2024 als auch die Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr verpasste Jahn, der seit zwei Jahren an der Ohio State University in den USA studiert, nur knapp.
Bereits im April hatte sich Jahn deshalb im DSV-Interview schon "riesig" darauf gefreut, nun endlich auch in Paris schwimmen zu können, "da es ja 2024 leider nicht geklappt hat. Ich freue mich auch, endlich mal mit der A-Mannschaft zu reisen."
Bereits am ersten Wettkampftag trat Jahn, der noch auf den Rückenstrecken und in der Lagenstaffel gefordert ist, aus der zweiten Reihe heraus. Als Ersatz für Freiwasser-Europameister Oliver Klemet, der sein Mammutprogramm nach den vier Rennen in der Seine gekürzt hatte, lieferte er.
Nachdem Märtens an siebter Position übergeben hatte, startete Timo Sorgius die Aufholjagd. Jarno Bäschnitt kraulte zwischenzeitlich auf Rang zwei, Jahn vollendete zu Bronze. Die bis dahin letzte EM-Medaille auf dieser Strecke hatte die Gold-Staffel um Paul Biedermann 2014 in Berlin gewonnen. Von Biedermann und Co. stammte auch der Rekord von 2009, den Jahn und seine Teamkollegen nun knackten.
E.Paulino--PC