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Spanien: Nationaltrainer de la Fuente verlängert bis 2032
Luis de la Fuente soll bei Fußball-Weltmeister Spanien eine Ära prägen. Der Vorstand des nationalen Verbands (RFEF) beschloss am Montag einstimmig, den Vertrag mit dem 65 Jahre alten Nationaltrainer bis 2032 zu verlängern. "Wir sprechen hier vom erfolgreichsten Trainer in der Geschichte der Nationalmannschaft, und nach 14 Jahren bei uns verdient Luis de la Fuente eine lange Zukunft beim spanischen Fußballverband", sagte Präsident Rafael Louzán.
De la Fuente soll Spanien damit bei den Europameisterschaften 2028 und 2032 sowie bei den Weltmeisterschaft 2030 betreuen - das Turnier in vier Jahren findet zu einem Großteil in Spanien statt. "Wir streben ein Projekt an, das Stabilität und Vertrauen schafft. Dieser Vorschlag basiert auf dem Vertrauen in Luis de la Fuente und das von ihm geleitete sportliche Projekt, das einen mehrjährigen Zyklus von Wettbewerben und großen Turnieren vorsieht", sagte Louzán.
De la Fuente arbeitet seit 2013 für den Verband. Vor dem Triumph bei der WM 2026 im Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) hatte er die "Furia Roja" 2024 bereits zum EM-Titel und zum Sieg in der Nations League 2023 geführt. Als Nachwuchstrainer gewann er 2019 mit der spanischen U21 und 2015 mit der U19 jeweils den EM-Titel. In der nun anstehenden Nations League trifft Spanien am Samstag zunächst auf den WM-Halbfinalisten England, danach noch auf Kroatien und Tschechien.
Ferreira--PC