-
Nouripour bemängelt fehlende Eigeninitiative Berlins im Umgang mit Iran
-
Lebenslange Haft für 82-Jährigen wegen Mordes und Totschlags an Familie in Hessen
-
Autobranche gespalten: Lockerung der EU-Vorgaben könnte Elektro-Vorreiter ausbremsen
-
Tödlicher Unfall mit Motorflugzeug und Segelflieger: Ursache offenbar Zusammenstoß
-
Syrischer Bürgerkriegsmilizionär in Thüringen zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderungen
-
Spahn als Chef der Unionsfraktion bestätigt - 86,5 Prozent für CDU-Politiker
-
Straße von Hormus: USA drohen Iran bei Angriffen mit "vernichtender" Antwort
-
Anwältin: Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi "zwischen Leben und Tod"
-
US-Importe steigen im März erneut stärker als Exporte
-
Dobrindt kündigt schärfere Abschiebepolitik und besseren Zivilschutz an
-
Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger war bis Ende April in Psychiatrie
-
Mitglied von Huthi-Miliz in München zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Ein Jahr Merz: Koalition zieht gemischte Bilanz und bekennt sich zu Fortführung
-
Ausflug von Entenfamilie sorgt in Weimarer Innenstadt für Aufsehen
-
Geld pro eingesparter Tonne CO2: Reiche führt Förderprogramm für Industrie fort
-
15-Jährige wegen Handy ermordet: Lebenslange Haft für Erzieherin in Niedersachsen
-
Umstrittene Geschlechtsänderung: Kommissarin vorerst von Beförderung ausgeschlossen
-
Ermittler: Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig bereits polizeilich bekannt
-
Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen
-
WM: FIFA sucht Austausch mit iranischem Verband
-
Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert
-
Nach Trumps Drohung: EU drängt auf Einhaltung von Zolldeal
-
93-Jähriger bei mutmaßlichem Raubüberfall in Kölner Bungalow getötet
-
Spritpreise: Mineralölkonzerne geben Tankrabatt bislang nur teilweise weiter
-
Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr
-
US-Truppenabzug: Söder fordert mehr Einsatz von Bundesregierung
-
14-Jähriger setzt in Bayern versehentlich Auto in Bewegung - hoher Sachschaden
-
PSG-Kracher: Bayern mit Karl, Bischof und Guerreiro
-
US-Schauspieler Lively und Baldoni legen zähen Rechtsstreit bei
-
Zusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: Zahlreiche Verletzte
-
In Algerien inhaftierter französischer Journalist hofft auf Begnadigung
-
Rumänien: Pro-europäischer Regierungschef verliert Misstrauensvotum im Parlament
-
Unicredit legt offizielles Angebot für Übernahme der Commerzbank vor
-
"Streit und überhitzte Debatte": SPD-Spitze zieht Bilanz nach einem Jahr Schwarz-Rot
-
Straße von Hormus: Iran droht mit deutlicher Verschärfung der Angriffe
-
Biontech will mehrere Standorte schließen und bis zu 1860 Stellen abbauen
-
38 Euro pro Kopf für Fairtrade-Produkte: Umsatz erreicht 2025 neues Rekordhoch
-
Mutmaßlicher Amoktäter von Leipzig war bis Ende April in Psychiatrie
-
Verdächtiger in Fall von getötetem 14-Jährigen in Bayern von Polizei erschossen
-
Manfred Weber fordert Führungsteam für CSU - Lob für Aigner
-
Beatles-Witwe Yoko Ono lässt Verkauf von "John-Lemon-Bier" stoppen
-
Stars und Promis feiern rauschende Met-Gala in New York
-
Zusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: 30 Verletzte
-
Leipzigs Oberbürgermeister Jung: "Können Innenstädte nicht zu Festungen umbauen"
-
Vertrag bis 2028: Terzic wird Bilbao-Trainer
-
Arbeitskreis Steuerschätzung nimmt Beratung über Frühjahrsprognose auf
-
"Nicht genug Kraft": In Nordsee gebrachter Wal laut Experten wahrscheinlich tot
-
Ein Jahr Schwarz-Rot: Zustimmung zur Bundesregierung stürzt ab
-
DIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
Drei chinesische Taikonauten zur Erde zurückgekehrt
Nach sechs Monaten auf der chinesischen Raumstation sind drei Taikonauten zur Erde zurückgekehrt. Die Kapsel mit den Raumfahrern Cai Xuzhe, Song Lingdong und Wang Haoze landete am Mittwoch mit einem Tag Verzögerung in der Inneren Mongolei im Norden der Volksrepublik, wie im chinesischen Staatsfernsehen zu sehen war. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, es gehe den Taikonauten gut, die Mission Shenzhou-19 sei ein "voller Erfolg" gewesen.
Bilder des staatlichen Fernsehsenders CCTV zeigten, wie die an einem rot-weiß gestreiften Fallschirm befestigte Kapsel langsam zu Boden sank und dann in einer großen Staubwolke in der Wüste aufsetzte. Nach der Landung eilten Männer in weißen und orangefarbenen Overalls herbei, um die goldene Kapsel zu öffnen. An der Landestelle wurde eine chinesische Flagge in den Wüstenboden gesteckt.
Die Rückkehr der drei Taikonauten war eigentlich bereits für Dienstag geplant gewesen, wegen schlechter Wetterbedingungen am Landeplatz Dongfeng jedoch verschoben worden.
Das Team der Mission Shenzhou-19 hatte seinen halbjährigen Aufenthalt im Weltall für Experimente genutzt und einen neuen chinesischen Rekord für den längsten Außeneinsatz im Weltraum aufgestellt. Vergangene Woche waren der 48-jährige Kommandant Cai, die 35-jährige Raumfahrtingeneurin Wang und der 34-jährige frühere Luftwaffenpilot Song dann nach sechs Monaten auf der chinesischen Raumstation Tiangong von den drei Teilnehmern der Mission Shenzhou-20 abgelöst worden.
China will auch in der Raumfahrt eine Großmacht werden und investiert unter Staatschef Xi Jinping hohe Summen in sein Raumfahrtprogramm. Bis 2030 will die Volksrepublik eine bemannte Mission zum Mond schicken. Die Raumstation Tiangong ist das Herzstück des ehrgeizigen chinesischen Raumfahrtprogramms. Alle sechs Monate werden die dreiköpfigen Besatzungen dort ausgetauscht.
V.Dantas--PC