-
Vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Linke in Umfrage knapp vor CDU
-
Wahllokale im Fernen Osten geöffnet: Parlamentswahl in Russland hat begonnen
-
Handball: Nur Magdeburg in Champions League noch ungeschlagen
-
Vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD schiebt sich in Umfrage vor AfD
-
Rankel erlebt Zitterpartie: Meister Berlin gewinnt DEL-Auftakt
-
Prinz Harry absolviert ersten größeren Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien
-
USA geben grünes Licht für möglichen F-35-Verkauf an Saudi-Arabien
-
Merz und Trump holen abgesagtes Telefonat nach
-
UNO: Weniger Migranten erreichen Europa über das Meer - doch mehr sterben beim Versuch
-
Handball: Melsungen zahlt Champions-League-Lehrgeld
-
Pleite zum Auftakt: Hoffenheim geht auf Kreta baden
-
Frankreichs Premier Lecornu will 54 Milliarden Euro einsparen
-
Merz: Bas-Plan gegen Sozialmissbrauch am Mittwoch im Kabinett
-
Merz verteidigt Reformkurs: "Wir holen nach, was wir längst hätten machen müssen"
-
Rallye: WM-Finale in Saudi-Arabien wegen Kriegs gestrichen
-
Mindestens fünf Tote bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien
-
Staatsbesuch: Trump will Xi persönlich am Flughafen empfangen
-
Klage scheitert: Schulleiter bekommt keinen Ausgleich für Überstunden
-
"Kontrolle nicht verlieren": Charles III. richtet Appell an führende KI-Unternehmen
-
AFP-Fotos scheinen Trump mit Darstellung von Abriss des Kennedy Centers zu zeigen
-
Deutschlands größter Offshore-Windpark eingeweiht
-
Drohender Streik: Micron-Beschäftigte in Taiwan lehnen Bonus von 68 Monatsgehältern ab
-
Erkrankter stirbt nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen
-
Glücksspiel im Internet: BGH prüft Rückforderung von verlorenen Einsätzen
-
Polzin vor Vertragsverlängerung beim HSV
-
KI-Aufholjagd: Europa macht bei industriellen Anwendungen Boden gut
-
Dianas Bruder erhebt heftige Vorwürfe gegen Charles III. - Palast dementiert
-
US-Kongress will Haushalte vor steigenden Stromkosten durch Rechenzentren schützen
-
Todesfall nach Malariainfektion nahe Frankfurter Flughafen
-
Oppositionelles Mitte-Links-Lager gewinnt Parlamentswahl in Schweden
-
Ukrainische Regierung plant 2027 Rekordausgaben für Verteidigung
-
Bayern: Festnahme nach mutmaßlichem Mord an 45-Jährigem bei Feier in Coburg
-
Festnahme in Brandenburg: IS-Anhänger soll Anschlag auf Kirche in Bremen geplant haben
-
Aus Rotweinfass verschwunden: Unbekannte stehlen tausende Liter Maische von Weingut
-
Erdogan will 2028 erneut antreten und setzt auf vorgezogene Wahl
-
Streit um Teilnahme Israels: Irland will ESC auch 2027 boykottieren
-
Gemischtes Echo auf Bas-Plan gegen Sozialmissbrauch
-
Urteil: Meta haftet für Fake-Werbung auf Instagram und Facebook
-
Carney begrüßt "neue Allianz" mit der EU und weist Kritik Trumps zurück
-
Russland stehen verschärfte US-Sanktionen bevor - Kreml nennt Kongressvotum "feindselig"
-
Oppositionelles Mitte-Links-Lager gewinnt Parlamentswahl in Schweden knapp
-
OLG: Niedersächsische Sparkasse muss Konto von linkem Verein weiterführen
-
SPD-Generalsekretär räumt Fehler bei Erklärung zu Zweitwohnungssteuer ein
-
Baumarkt-Streit um Farbe Orange: Obi verliert vor BGH
-
Viele Menschen würden mehrere tausend Euro für humanoide Haushaltsroboter zahlen
-
Neptun-Werft in Rostock profitiert von weiterem Großauftrag für Offshore-Konverter
-
Nach Kreislaufproblemen: Karetsas vor Comeback
-
Brutaler homophober Angriff auf 26-Jährigen an Berliner S-Bahnhof
-
Steuerhinterziehung in Millionenhöhe mit Fahrdienstleistern in Frankfurt am Main
-
Palästinensische Autonomiebehörde protestiert gegen US-Einreiseverbot für Abbas
Trump: US-Chiphersteller Nvidia tritt Teil seiner China-Einnahmen an USA ab
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass der US-Chiphersteller Nvidia künftig einen Teil seiner Einnahmen in China an die US-Regierung abtritt. Trump sagte am Montag in Washington, im Gegenzug habe er Nvidia die Exportgenehmigung für einen Computerchip für China erteilt. US-Medien zufolge hat der US-Hersteller Advanced Micro Devices (AMD) eine ähnliche Vereinbarung mit Trump getroffen, dazu äußerte sich der Präsident jedoch nicht.
Trump sagte weiter, Nvidia trete 15 Prozent der Einnahmen aus Verkäufen des "H20"-Chips in China an die US-Regierung ab. Der Chip ist für Anwendungen Künstlicher Intelligenz (KI) geeignet. Der Präsident nannte den "H20"-Chip allerdings "veraltet", weshalb er der Freigabe für China zugestimmt habe. Trump ergänzte, der neueste Nvidia-Chip vom Typ Blackwell sei dagegen "superduper fortschrittlich" und werde vorerst nicht exportiert.
Unter Trumps Vorgänger Joe Biden hatten die USA aus Gründen der nationalen Sicherheit strenge Exportbeschränkungen für leistungsstarke Chips nach China verhängt. Trump hebelt die Auflagen nun teilweise aus und greift de facto auf Einnahmen eines Privatunternehmens zu. Die "New York Times" sprach von einer "sehr ungewöhnlichen Vereinbarung". Die Umsatzbeteiligung könnte der US-Regierung mehr als zwei Milliarden Dollar von Nvidia und AMD sichern.
Die "Financial Times", die Finanznachrichtenagentur Bloomberg und die "New York Times" hatten am Sonntag übereinstimmend berichtet, Trump habe Nvidia-Chef Jensen Huang vergangenen Mittwoch im Weißen Haus empfangen. Trump sagte, der Nvidia-Chef werde vermutlich demnächst wieder bei ihm vorstellig, wenn es um andere Produkte gehe.
Für die US-Unternehmen ist die Volksrepublik ein wichtiger Markt. Zu der Abmachung mit Trump erklärte der Konzern, die USA dürften nicht ihre Führungsrolle verlieren. Bei KI-Anwendungen könne die US-Technologie "der weltweite Standard sein, wenn wir Gas geben". Der AMD-Konzern gab keine Stellungnahme ab.
Vor dem Hintergrund eines weltweiten Bedarfs an Hochleistungschips für KI-Anwendungen war Nvidia vor rund einem Monat zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen: Der Konzern erreichte als erstes Unternehmen einen Marktwert von vier Billionen Dollar.
Die US-Regierung verhandelt derzeit zudem mit China über den seit Monaten schwelenden Zollkonflikt. Dazu sagte Trump, die Gespräche liefen "ziemlich gut". Am Dienstag läuft eine vereinbarte 90-Tage-Frist zur Einigung aus. Als wahrscheinlich gilt eine weitere Verlängerung.
Trump hatte Anfang April hohe Strafzölle gegen China verhängt, Peking reagierte mit Gegenzöllen, woraufhin Trump wiederum seine Zölle erhöhte. Zwischenzeitlich lag das beidseitige Zollniveau bei deutlich über hundert Prozent.
P.Queiroz--PC