-
Zusammenstoß von Straßenbahn und Linienbus in Dresden: 30 Verletzte
-
Leipzigs Oberbürgermeister Jung: "Können Innenstädte nicht zu Festungen umbauen"
-
Vertrag bis 2028: Terzic wird Bilbao-Trainer
-
Arbeitskreis Steuerschätzung nimmt Beratung über Frühjahrsprognose auf
-
"Nicht genug Kraft": In Nordsee gebrachter Wal laut Experten wahrscheinlich tot
-
Ein Jahr Schwarz-Rot: Zustimmung zur Bundesregierung stürzt ab
-
DIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
-
WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
-
Tierschützer: Illegaler Heimtierhandel nimmt zu - Hunde am häufigsten gehandelt
-
OLG: Richter darf sich an christlichem Menschenbild orientieren
-
Frankreichs Präsident Macron gibt Gesangseinlage bei Staatsbesuch
-
Höhere Spitzensteuer: SPD hält an Plänen fest - Kanzleramtschef zeigt sich offen
-
"Es reicht halt nicht aus": CDU-Politiker ziehen kritische Koalitions-Bilanz
-
Angriffe vor angekündigten Waffenruhen: Selenskyj wirft Russland "Zynismus" vor
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger kommt am Dienstag vor Haftrichter
-
Fünf Wochen vor WM-Start: Hoeneß erneuert Nagelsmann-Kritik
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Gedenkandacht mit Ministerpräsident
-
Umfrage: Unionsfraktionschef Spahn in Ranking Schlusslicht - AfD klar vorn
-
Fachkräftemangel: Trotz Wirtschaftsflaute weiterhin Engpässe in MINT-Berufen
-
"Noch nicht fit genug": Dolly Parton sagt erneut Konzerte ab
-
Hoeneß sieht Neffe Sebastian als möglichen Kompany-Erben
-
Zoll in Düsseldorf lässt über 40 Tonnen mit Mineralöl belasteten Reis vernichten
-
EU und Armenien vertiefen Zusammenarbeit bei Verkehr und Sicherheit
-
Urteil aus Bayern: Mann muss teures Hochzeitsgeschenk nach Trennung herausgeben
-
Unicredit meldet starkes Gewinnplus - Angebot für Commerzbank-Übernahme erwartet
-
Parlament in Rumänien stimmt über Misstrauensantrag gegen pro-europäischen Regierungschef ab
-
Karlsruhe verhandelt im Juni über Sonderkündigungsrecht für Fernsehverträge
-
CDU-Vorstandsmitglied Amthor fordert mehr Zuversicht in Koalition
-
Dreesen: Bayern brauchen gegen PSG "jede Stimme"
-
Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderung
-
Mütter kleiner Kinder deutlich seltener erwerbstätig als Väter
-
Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: Müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln
-
Nach Amokfahrt in Leipzig: Staatsanwaltschaft klärt weiteres Vorgehen
-
Musk akzeptiert 1,5 Millionen Dollar Bußgeld wegen Twitter-Übernahme
-
NHL: Hurricanes auf Kurs
-
Industrie-Studie: Enormes Potenzial durch Recycling und Wiederverwendung
-
NBA: Knicks dominieren erstes Spiel gegen 76ers
-
Stars präsentieren sich bei Met-Gala in New York in ausgefallenem Stil
-
Guardiola geschockt: "Machen weiter, bis es vorbei ist"
-
Weimer will Digitalabgabe in nächsten Wochen auf Weg bringen
-
Bundeskanzler Merz empfängt portugiesischen Regierungschef
-
Bundesaußenminister Wadephul empfängt isarelischen Kollegen Saar in Berlin
-
Armenien und EU wollen bei Gipfel in Eriwan Beziehungen vertiefen
-
Unionsfraktion wählt Spitze neu - SPD-Fraktion mit Bilanz zu einem Jahr Koalition
-
Iran-Krieg: Britischer Premier Starmer ruft zu Deeskalation auf
-
Camino ernennt Führungskräfte für den Bau und Betrieb der Kupfermine Puquios in Chile sowie für die Unternehmensentwicklung
-
US-Schauspieler Lively und Baldoni einigen sich auf Beilegung ihres Rechtsstreits
-
Pulitzer-Preise: Berichterstattung über Trump-Regierung gewürdigt
-
Verkehrsminister Schnieder verteidigt Tankrabatt - Absage an Tempolimit
Szenario: Hälfte der Wärme bis 2030 aus erneuerbaren Energien erzeugbar
Dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) zufolge ist es möglich, bis zum Jahr 2030 mehr als die Hälfte der Wärme in Deutschland mit Wind, Sonne oder Geothermie zu erzeugen. Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung verankerte Ziel von 50 Prozent bis dahin sei "ambitioniert, aber möglich und nötig", erklärte BEE-Präsidentin Simone Peter am Montag in Berlin. Der Verband stellte sein "Wärmeszenario 2045" vor, in dem er entwirft, wie erneuerbare Wärme zukünftig erzeugt werden könnte.
Demnach können bis 2030 insgesamt sechs Millionen Wärmepumpen in Deutschland installiert sein, bis 2040 sogar 14 bis 18 Millionen. Die Solarenergie könne bis 2030 um weitere 30 Terawattstunden ausgebaut werden. Auch nachhaltig erzeugte Bioenergie auszuweiten sei machbar, teilte der Verband mit. Tiefe Geothermie solle bis 2045 auf 80 Terawattstunden ausgebaut werden.
"Die gute Nachricht ist: Erneuerbare Wärme ersetzt fossile Energieträger vollständig", erklärte Peter. Die Wärmewende gehöre aber ganz oben auf die politische Prioritätenliste. "Sonst drohen weiter hohe Kosten und eine unsichere Versorgung." Der BEE fordert, erneuerbare Energien bei der kommunalen Wärmeplanung von vornherein in den Blick zu nehmen.
Außerdem sollte die Nutzung von 65 Prozent erneuerbaren Energien ab 2024 im Gebäudeenergiegesetz verankert werden. Förderprogramme müssten dauerhaft finanziert und planbar weiterentwickelt werden. Dabei müssten vor allem ärmere Haushalte berücksichtigt werden, die am meisten unter den hohen Preisen leiden.
P.Mira--PC