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Chinas Nukleargeheimnis‑Leak




Ende Januar 2026 hat die chinesische Führung Ermittlungen gegen den 75‑jährigen General Zhang Youxia eingeleitet. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission (ZMK) und gilt als ranghöchster Uniformierter und Vertrauter von Staats- und Parteichef Xi Jinping. Laut einem knappen Hinweis des Verteidigungsministeriums werden Zhang und General Liu Zhenli, Chef des Gemeinsamen Generalstabs, wegen „schwerer Disziplin- und Gesetzesverstöße“ untersucht.

Verdacht auf Verrat an Nukleargeheimnissen
Wenige Stunden nach der offiziellen Mitteilung informierte eine vertrauliche Unterrichtung hochrangiger Offiziere über den konkreten Vorwurf: Zhang soll Kerntechnologie des chinesischen Atomwaffenprogramms an die USA weitergegeben haben und dafür neben Geldzahlungen auch Beförderungen versprochen haben. Informierte Kreise berichten, dass im Rahmen einer separaten Korruptionsermittlung der ehemalige Manager des staatlichen Atomkonzerns Gu Jun befragt wurde und dabei Hinweise auf einen massiven Sicherheitsverstoß lieferte, der direkt zu Zhang führt.

Neben dem Verdacht des Geheimnisverrats werfen Ermittler Zhang vor, sich innerhalb der ZMK eine eigene Machtbasis aufgebaut und sein Amt missbraucht zu haben. Seit 2023 überwachte er Forschung, Beschaffung und Modernisierung der Waffen der Volksbefreiungsarmee und hatte damit direkten Zugang zu sensiblen Daten. Der 61 Jahre alte Liu Zhenli, zweiter Ermittlungsgegenstand, leitet den operativen Stab und wurde wegen ähnlicher Vergehen gemeldet.

Eingebettet in Xi Jinpings beispiellose Anti‑Korruptionskampagne
Die Vorwürfe fügen sich in eine beispiellose Welle von Entmachtungen ein. Seit Mitte 2023 wurden zwei Vizevorsitzende der ZMK, ein früherer Verteidigungsminister und zahlreiche Generäle entlassen oder verhaftet. Mehr als 200 000 Funktionäre mussten sich seit 2012 wegen Disziplinverstößen verantworten. Jüngst entfernte das Ständige Komitee des Nationalen Volkskongresses drei Vertreter aus dem Verteidigungssektor – unter ihnen ein Nuklearwaffenexperte – aus dem Parlament, während zeitgleich die Ermittlungen gegen Zhang und Liu bekanntgegeben wurden.

Pekings Führung präsentiert die Schritte als null‑Toleranz‑Kurs gegen Korruption und betont, dass Loyalität gegenüber der Partei über allem steht. Kritiker sehen darin jedoch auch eine Machtkonsolidierung: Xi will vor dem kommenden Parteitag 2027 mögliche Rivalen ausschalten. Sicherheitsanalysten weisen darauf hin, dass hohe Offiziere in autoritären Systemen oft entmachtet werden, wenn sie zu einflussreich werden oder Erwartungen nicht erfüllen.

Offene Fragen und internationale Reaktionen
Die angebliche Weitergabe von Atomgeheimnissen ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Einige westliche Regierungsvertreter bezweifeln, dass ein so hochrangiger General sensible Daten an Washington verraten haben könnte, und warnen vor voreiligen Schlußfolgerungen. Die chinesischen Ermittler haben bisher keine technischen Details veröffentlicht. Die USA reagierten zurückhaltend; zugleich beobachtet Washington die Personalverschiebungen in der ZMK mit Sorge, da sie Rückschlüsse auf Pekings nukleare Modernisierungspläne zulassen und Auswirkungen auf die Sicherheit in der Indo‑Pazifik‑Region haben könnten.

Militärexperten fürchten, dass der abrupte Verlust zahlreicher Führungsfiguren die Einsatzbereitschaft der Volksbefreiungsarmee schwächt, insbesondere in den Bereichen Nuklearkommando und strategische Planung. Kurzfristig verringert dies laut Analytikern das Risiko einer Eskalation um Taiwan; langfristig könnte jedoch ein Machtvakuum entstehen, das Unsicherheit und interne Machtkämpfe schürt.

Historische Hintergründe und Bedeutung des Falls
Zhang Youxia entstammt einer militärischen Dynastie: sein Vater kämpfte im Bürgerkrieg an der Seite von Xi Jinpings Vater. Zhang trat 1968 der Volksbefreiungsarmee bei, nahm 1979 an den Grenzkämpfen gegen Vietnam teil und leitete später die Modernisierung der Bodentruppen. Er galt als Verfechter neuer Taktiken und Technologien und wurde daher über das offizielle Pensionsalter hinaus im Amt belassen. Sein plötzlicher Sturz zeigt, dass selbst engste Verbündete im System nicht sicher sind.

Die Untersuchungen werfen ein Schlaglicht auf die Spannungen zwischen Loyalität und Fachkompetenz innerhalb der chinesischen Militärführung. Sie zeigen zugleich, wie eng interne Machtintrigen mit Fragen der nationalen Sicherheit verknüpft sind. Während die Welt gespannt auf Details zum angeblichen Nukleargeheimnis‑Leak wartet, bleibt vorerst offen, ob es sich um einen realen Sicherheitsverstoß oder um ein Instrument im innerparteilichen Machtkampf handelt.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

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Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?