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Indiens Selbstversorgungskurs




Indien verfolgt seit einigen Jahren das Ziel, seine Wirtschaft auf den Weg der Selbstversorgung zu bringen. Der Begriff „Selbstversorgendes Indien“ geht auf Premierminister Narendra Modi zurück und steht für ein umfassendes Programm, das unter dem Namen Atmanirbhar Bharat bekannt ist. Anders als in früheren Phasen indischer Wirtschaftspolitik ist das Programm nicht protektionistisch angelegt, sondern soll die heimische Industrie stärken und gleichzeitig tief in die globalen Wertschöpfungsketten eingebunden bleiben. Auf diese Weise will die Regierung die Abhängigkeit von importierten Gütern reduzieren, die heimische Wettbewerbsfähigkeit steigern und das Land vor externen Schocks schützen. Dieser Kurs verändert nicht nur die indische Wirtschaft, sondern verschiebt langfristig die Gewichte in der globalen Ordnung.

Wachstum durch Produktion und Innovation
Die erste Säule des Plans ist der massive Ausbau der industriellen Produktion. In den vergangenen Jahren hat der Anteil der Industrie an der gesamten Wertschöpfung leicht zugenommen, die Produktion wuchs deutlich stärker als die Wirtschaftsleistung insgesamt. Ein zentrales Instrument ist das Production‑Linked Incentive‑Programm (PLI), das mit umgerechnet rund 26 Milliarden US‑Dollar hinterlegt ist und 14 strategische Branchen von Elektronik über Pharmazeutika bis hin zu Automobilen fördert. Bis März 2025 flossen Investitionen in Höhe von etwa 1,76 Billionen Rupien in diese Sektoren, wodurch Produktions- und Umsatzzuwächse von über 16,5 Billionen Rupien sowie mehr als eine Million neue Arbeitsplätze entstanden. Diese Programme setzen auf klare Leistungsziele: Unternehmen erhalten Fördergelder nur, wenn sie Umsatzschwellen überschreiten und einen Teil ihrer Produktion im Inland ausbauen.

Parallel dazu hat die Regierung im Haushalt 2025/26 die Nationale Fertigungsmission mit einem Budget von 100 Crore Rupien gestartet. Ziel ist es, die Innovationsfähigkeit zu erhöhen, die Kapazitäten der kleinen und mittleren Industriebetriebe zu verbessern und Indien langfristig als bevorzugten Fertigungsstandort zu positionieren. Die Bilanz kann sich sehen lassen: In der Elektronikfertigung etwa stieg die Produktion von 1,9 Billionen Rupien im Finanzjahr 2014/15 auf 11,3 Billionen Rupien 2024/25; die Zahl der Mobiltelefonwerke wuchs im selben Zeitraum von zwei auf etwa 300 Anlagen. Exporte von Elektronikprodukten haben sich achtfach erhöht, und die Ausfuhr von Mobiltelefonen verzeichnete einen Zuwachs um das 127‑Fache. In der Pharmabranche wandelte sich das Land von einem Nettoimporteur von Bulk‑Wirkstoffen zu einem Nettoexporteur – ein Meilenstein in der medizinischen Versorgung.

Auch der Verteidigungssektor steht sinnbildlich für die neue Ausrichtung. Jahrzehntelang galt Indien als Importeur von Waffen und Systemen; heute exportiert das Land Produkte von Kampfjets über Panzer bis zu Raketen. Der Wert der heimischen Verteidigungsproduktion stieg auf 1,5 Billionen Rupien im Geschäftsjahr 2024/25; die Ausfuhren wuchsen in zehn Jahren um das 34‑Fache auf über 23 Milliarden Rupien. Fünf Positivlisten der Regierung definieren mehr als 5 500 Komponenten und Systeme, die künftig ausschließlich im Inland beschafft werden sollen. Diese Liste ist Ausdruck des politischen Willens, technologische Souveränität aufzubauen und gleichzeitig als Rüstungslieferant auf internationalen Märkten aufzutreten. Das verteidigungspolitische Engagement stärkt zudem Partnerschaften mit Staaten wie Frankreich, Armenien und den Vereinigten Staaten, die indische Waffen kaufen.

Energieunabhängigkeit als strategisches Ziel
Die zweite Säule ist die Energieunabhängigkeit bis 2047, dem 100. Jubiläum der Unabhängigkeit. Noch importiert Indien etwa 90 Prozent seines Rohöls und 80 Prozent der industriell genutzten Kohle. Preis- und Angebotsschwankungen an den globalen Märkten belasten regelmäßig die Devisenreserven und führen zu Inflation. Ein Bericht des Lawrence Berkeley National Laboratory skizziert einen Weg, wie Indien durch einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien, Elektrofahrzeuge und grünen Wasserstoffs seine Energieimporte drastisch reduzieren kann. Demnach müsste das Land bis 2030 mehr als 500 Gigawatt an nicht-fossiler Erzeugungskapazität installieren, bis 2040 einen zu 80 Prozent sauberen Strommix und bis 2047 eine Quote von 90 Prozent erreichen. Zudem sollen ab 2035 nur noch Elektrofahrzeuge verkauft werden; die Schwerindustrie soll bis 2047 überwiegend auf grünen Wasserstoff und Elektrifizierung umstellen. Die Umstellung würde die Rohölimporte bis 2047 um 90 Prozent senken und allein im Verkehrssektor Konsumentenersparnisse von umgerechnet etwa 2,5 Billionen US‑Dollar ermöglichen. Auch für das Steuersystem wäre ein solcher Wandel verkraftbar, da die Steuereinnahmen aus fossilen Brennstoffen bis Mitte der 2030er Jahre stabil blieben.

Diese energiepolitische Neuorientierung hat Auswirkungen auf die geopolitischen Beziehungen. Zurzeit profitiert Indien noch von vergünstigtem russischem Öl, doch der Druck der USA wächst. Anfang 2026 vereinbarte die US‑Regierung mit Indien ein Handelsabkommen, das nach Darstellung der USA eine Reduzierung der russischen Ölimporte vorsieht. Reuters meldete, dass Indien seine Lieferungen aus Russland im Dezember 2025 bereits um 22 Prozent gesenkt hat, dennoch hält die Regierung an ihrer Energiepartnerschaft mit Moskau fest. Sollte Indien russisches Öl ganz ersetzen müssen, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf den Weltmarkt: Russland müsste zusätzliche Käufer finden und seine Preise weiter senken, während Indien alternative Anbieter wie Saudi‑Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate stärker in den Blick nehmen würde. Die angestrebte Energieautarkie würde das Land langfristig unabhängig von solchen Druckversuchen machen.

Der Halbleiter‑Sprung
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Halbleiterindustrie. Die globale Chipknappheit hat die Bedeutung eigener Kapazitäten offenbart. Im Rahmen des Semicon‑India‑Programms mit einem Budget von 76 000 Crore Rupien wurden bis Februar 2026 zehn Projekte mit Investitionen von etwa 1,6 Billionen Rupien genehmigt, darunter zwei Wafer‑Fabriken und acht Verpackungsanlagen. Pilotproduktionen laufen bereits in vier Werken. Zu den größten Projekten gehören ein Montagewerk von Micron Technology in Gujarat, das 14 Millionen Speicherchips pro Woche fertigen soll, und eine hochmoderne Fabrik von Tata Electronics, die in Partnerschaft mit einem taiwanischen Hersteller 50 000 Wafer pro Monat produzieren soll. Weitere Projekte entstehen in Assam, Odisha und Uttar Pradesh; sie decken Technologien von Silizium‑Carbid‑Chips bis zu 3D‑Heterogener Integration ab. Parallel dazu unterstützt die Regierung 24 Chipdesign‑Projekte aus Start‑ups, von denen bereits 16 ihre Entwürfe in Silizium umgesetzt haben. Etwa 350 Hochschulen verfügen nun über Zugang zu Chipdesign‑Software und bilden zehntausende Ingenieure aus.

Mit diesem Plan will Indien die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten verringern und zugleich ein globaler Lieferant für Halbleiter und Elektronikmodule werden. Das Ziel ist ambitioniert: Die ersten Fabs sollen ab 2026 Chips für die heimische Automobil-, IT‑ und Rüstungsindustrie liefern und zugleich Exportkapazitäten schaffen. Damit positioniert sich Indien in einer Branche, die bislang von wenigen Standorten in Ostasien dominiert wird, und verschiebt damit die internationalen Machtachsen im Technologie‑Sektor.

Offene Märkte statt Abschottung
Kritiker befürchten, „Selbstversorgendes Indien“ könne zu einer Abschottung führen. Vertreter der Regierung betonen jedoch, dass es sich um eine nach außen gerichtete Strategie handelt. Chief Economic Advisor V. Anantha Nageswaran erklärte bei einer Diskussion zur Union‑Budget, dass das Konzept auf Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit setze und keineswegs auf Isolation. Die Vision sei eng mit dem Entwicklungsziel Viksit Bharat 2047 verknüpft. Indien solle ein moderner Industriestaat mit starker sozialer Grundlage werden. Experten hoben hervor, dass die Wirtschaftsstrategie auf drei Säulen ruht: Ausbau der Industrie und Infrastruktur, Förderung von Qualifikation und Gesundheit und die Vertiefung der Integration in Weltmärkte. Die aktuellen Haushalte stärken die Makropuffer, investieren in digitale Infrastruktur und legen Wert auf „sunrise sectors“ wie künstliche Intelligenz und erneuerbare Energien. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Erleichterung des Handels, zur Modernisierung des Zolls sowie zur Verbesserung der Logistik vorangetrieben.

Ein Meinungsartikel der Indian Express unterstreicht, dass die Selbstversorgungsstrategie nicht nur den Binnenmarkt stärken soll, sondern auch das Ziel hat, den Weg für indische Hochtechnologieexporte in Regionen wie Ostasien, Afrika und Osteuropa zu ebnen. Er fordert einen Übergang von preisgünstigen IT‑Dienstleistungen zu präzisionsorientierter Fertigung und eine engere Verzahnung von Universitäten und Industrie, um Innovationen rasch in die Produktion zu überführen. Solche Stimmen verdeutlichen, dass eine nachhaltige Selbstversorgung nicht im Widerspruch zu globaler Vernetzung stehen muss.

Auswirkungen auf die Weltordnung
Der Plan eines selbstversorgenden Indien wirkt sich bereits auf das Gefüge der internationalen Politik aus. Erstens stärkt er die Verhandlungsmacht des Landes. Die massiven Investitionen in Produktion und Technologie bieten Indien Hebel in Handelsbeziehungen – sei es beim Einkauf von Energie oder bei Exportverträgen für Rüstungsgüter und Elektronik. Zweitens entsteht ein neuer industrieller Pol in Asien, der die Dominanz Chinas in bestimmten Branchen herausfordert. Durch die Diversifizierung der globalen Lieferketten sinkt die Abhängigkeit vieler Staaten von chinesischen Produkten. Drittens treibt die indische Energiepolitik die Dekarbonisierung voran: Wenn das Land seinen Stromsektor bis zur Mitte des Jahrhunderts zu 90 Prozent auf erneuerbare Quellen umstellt, trägt es wesentlich zur globalen Energiewende bei und reduziert seine Nachfrage nach fossilen Ressourcen.

Zugleich muss Indien mit geopolitischen Risiken umgehen. Die wachsende Selbstständigkeit könnte Reibungen mit bestehenden Partnern hervorrufen. Das Beispiel des russischen Öls zeigt, wie externe Akteure versuchen, Einfluss zu nehmen. Auch im Technologiebereich sind transnationale Kooperationen notwendig, um Know‑how zu erwerben. Doch insgesamt weist der Trend darauf hin, dass Indien seine Rolle als eigenständiger Akteur mit globalem Gewicht ausbauen wird. Seine Bevölkerung, seine junge Arbeitskraft und seine ambitionierten Programme machen das Land zu einem der entscheidenden Akteure in der neuen multipolaren Weltordnung.

Fazit, Ausblick und die Frage nach der "importabhängigen Strukturen"...?
Das Konzept des „Selbstversorgenden Indien“ ist keine nostalgische Rückkehr zu Autarkie, sondern ein breit angelegtes Modernisierungsprojekt. Es kombiniert Industriepolitik, Innovationsförderung, Energieunabhängigkeit und strategische Außenwirtschafts­politik. Die Erfolge in Produktion, Verteidigung, Halbleitern und erneuerbarer Energie zeigen, dass der Plan realisiert wird und bereits jetzt Konsequenzen für die globale Ordnung hat. Indien strebt danach, seine Bevölkerung von importabhängigen Strukturen zu befreien, neue Exportmärkte zu erschließen und zugleich ein verlässlicher Partner in internationalen Lieferketten zu bleiben. In einer Welt, in der geopolitische und wirtschaftliche Strukturen im Umbruch sind, ist die Entwicklung des „selbstversorgenden Indien“ ein entscheidender Faktor für die Gestaltung der Zukunft.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

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Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?