-
Nur 1:1 in Bochum: 96 beschert Elversberg Aufstiegsmatchball
-
Warken warnt vor hohem Milliardendefizit in der Pflege und kündigt Belastungen an
-
Parteitage von Grünen und CDU in Baden-Württemberg billigen Koalitionsvertrag
-
Festnahme nach Tötung eines Mannes in Köln Ehrenfeld
-
Pellmann zur Pflegeversicherung: Warken will bei den Schwächsten kürzen
-
Helmut-Kohl-Allee in Berliner Ortsteil Tiergarten eingeweiht
-
Merz kritisiert Ficos Reise nach Moskau
-
Tischtennis-WM: Deutsche Frauen chancenlos gegen Japan
-
Weltkriegsgedenken: Putin empfängt slowakischen Ministerpräsidenten Fico im Kreml
-
Patientenschützer: Pflegebedürftige Kinder dürfen nicht kleingeredet werden
-
Putin vergleicht Kampf gegen Ukraine bei Militärparade mit Krieg gegen Nazi-Deutschland
-
Starmer will nach Wahlniederlage "weder nach rechts noch nach links abbiegen"
-
Landkreistag an Regierung: Reißt Euch endlich zusammen
-
Volksbegehren "Berlin autofrei" wegen zu weniger Unterschriften gescheitert
-
Traditionelle Militärparade in Moskau zum Sieg über Nazi-Deutschland hat begonnen
-
Auf Schienen von Berlin nach Oslo: Deutsche Bahn plant rund 14-stündige Direktverbindung
-
Sabally-Schwestern: Pleite für Nyara - Liberty siegt ohne Satou
-
NBA: Knicks holen ersten Matchball - Wembanyama überragend
-
Trump verkündet dreitägige Feuerpause in Ukraine-Krieg - Kiew und Moskau bestätigen
-
Holt Barca im Clásico den Titel? "Wäre eine Backpfeife"
-
Messi will spielen, "bis ich nicht mehr kann" - Fokus auf WM
-
Kovac hält Wort und bringt Süle: "Hat er sich verdient"
-
Schult über Torwart-Debatte: "Baumann hat das nicht verdient"
-
US-Geistlicher verteidigt nach Kritik Segnung goldener Trump-Statue
-
Ende der Ära Orban: Ungarns neuer pro-europäischer Regierungschef Magyar wird vereidigt
-
Parteitage von Grünen und CDU in Baden-Württemberg stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
Katars Regierungschef fordert bei Treffen mit Vance Wiederbelebung der Iran-Verhandlungen
-
Trump erwartet "heute Abend" Antwort von Teheran auf US-Vorschlag
-
Hisbollah-Miliz feuert Raketen auf Israel ab - Mindestens elf Tote im Libanon
-
Krösche: Riera auch am letzten Spieltag Trainer
-
Riera unter Druck: Frankfurt verliert in Dortmund
-
Iran-Krieg: US-Armee beschießt Tanker - Teheran reagiert mit Vergeltungsmaßnahmen
-
Rechtsgerichtete Präsidentin Fernández in Costa Rica vereidigt
-
Trump: Ab Samstag dreitägige Feuerpause in Ukraine-Krieg - Kiew und Moskau bestätigen
-
Berliner SPD wählt Spitzenkandidat Krach und Abgeordnete König zu neuen Vorsitzenden
-
Niederlage für US-Demokraten im Streit um Wahlkreiszuschnitte in Virginia
-
Labour-Absturz bei Wahlen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Platz zwei verpasst: Paderborn patzt im Aufstiegsrennen
-
BBC: Labour erleidet auch bei Regionalwahl in Wales herbe Niederlage
-
Rom: Kranker Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
WHO sieht keinen Grund zur Sorge wegen Hantavirus - neue Verdachtsfälle gemeldet
-
Iran-Krieg: Asean-Staaten planen gemeinsame Treibstoff-Reserven
-
Erneute Angriffe und stockende Verhandlungen im Iran-Krieg - US-Armee beschießt Tanker
-
Schatten am Himmel: USA veröffentlichen bisher geheime UFO-Akten
-
Russland greift Ukraine trotz Feuerpause zu Weltkriegsgedenken an
-
Pflegeversicherung: Warken rechnet mit Defizit von 7,5 Milliarden Euro 2027
-
Halbe Million: Saftige Geldstrafen für Valverde und Tchouaméni
-
Rom: Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
Geiseln unverletzt aus Bank in Sinzig befreit: Mindestens ein Täter auf der Flucht
-
Großer Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone nach Absturz von zwei Drohnen
US-Jobkrise bremst Wachstum
Die Vereinigten Staaten haben lange mit robustem Wachstum und einer niedrigen Arbeitslosigkeit gepunktet. Seit Mitte 2025 häufen sich jedoch Indizien, dass dieser Aufschwung ins Stocken geraten ist. Die neueste Statistik zeigt, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2025 nur noch mit einer Jahresrate von 1,4 % wuchs – nach 4,4 % im Sommerquartal. Die schwache Dynamik ist vor allem auf den sechswöchigen Regierungsstillstand zurückzuführen, der die Staatsausgaben um fast 17 % einbrechen ließ. Auch die Konsumenten gaben weniger aus, nachdem sie aufgrund höherer Zölle und Kreditzinsen bereits ihre Ersparnisse angezapft hatten.
Während das Bruttoinlandsprodukt (BIP) an Schwung verliert, hat sich der Arbeitsmarkt drastisch abgekühlt. Revidierte Zahlen des Arbeitsministeriums zeigen, dass im gesamten Jahr 2025 lediglich 181 000 Stellen entstanden, im Durchschnitt nur noch 15 000 pro Monat. Das ist die schwächste Jobbilanz seit der Pandemie und ein Bruchteil der ursprünglich gemeldeten 584 000 neuen Arbeitsplätze. Zahlreiche Branchen – vom Bau bis zur industriellen Fertigung – verzeichneten Stellenabbau, während sich das Wachstum der Dienstleistungsjobs fast ausschließlich auf den Gesundheits- und Bildungssektor beschränkte. Besonders das produzierende Gewerbe verlor bereits im zweiten Halbjahr 2024 rund 21 000 Arbeitsplätze pro Monat.
Diese Entwicklung erklärt auch, warum die Arbeitslosenquote nur leicht auf 4,3 % stieg, obwohl kaum neue Stellen geschaffen wurden: Durch ein schärferes Einwanderungsregime schrumpft das Arbeitskräfteangebot. Viele Babyboomer treten in den Ruhestand, während die Regierung die Zuwanderung massiv beschränkt und sogar Migranten ohne Papiere abschiebt. Da weniger Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, genügen schon wenige neue Stellen, um die Arbeitslosenquote stabil zu halten.
Fachleute sprechen von einem „doppelten Bremsmanöver“: Sowohl die Zahl der Beschäftigten als auch das Arbeitskräfteangebot wachsen nur noch schleppend. Ein Economic Letter der San‑Francisco‑Fed zeigt, dass die Abkühlung des Arbeitsmarktes breit angelegt ist – bis auf den Gesundheits- und Bildungsbereich schrumpfen andere Dienstleistungsbereiche, und im staatlichen Sektor stagniert die Beschäftigung.
Die Ursachen dieser Misere sind vielfältig. In den Jahren 2022 und 2023 hatte die US‑Notenbank die Zinsen stark erhöht, um die Inflation zu bremsen. Diese hohen Finanzierungskosten belasten jetzt Investitionen und Konsum. Hinzu kommt die tariff‑bedingte Unsicherheit: Präsident Donald Trump hat 2025 eine Vielzahl neuer Einfuhrzölle eingeführt, die Produktionskosten in die Höhe treiben und die Planbarkeit für Unternehmen erschweren. Ein Forschungsbericht der Stanford University warnt, dass die Wirtschaft 2026 mit dem Risiko einer Stagflation konfrontiert sein könnte, falls die Konjunktur weiter abkühlt und gleichzeitig die Zölle die Preise hoch halten.
Ein weiterer Faktor ist die Automatisierungswelle durch Künstliche Intelligenz. Während Technologieunternehmen enorme Beträge in Rechenzentren und KI‑Anwendungen investieren und damit sogar das BIP stabilisieren, zögern Unternehmen, neue Mitarbeiter einzustellen. Einige Chefs hoffen, mit der Hilfe von KI gleiche oder höhere Produktivität mit weniger Personal zu erreichen. Selbst im Baugewerbe, das lange als verlässlicher Jobmotor galt, war der Beschäftigungszuwachs im Januar 2026 eher dem ungewöhnlich milden Wetter zu verdanken.
Der schwache Arbeitsmarkt schlägt sich auch im Lohnwachstum nieder. Zwar stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne zwischen Dezember und Januar 2026 um 0,4 %, doch die Lohnzuwächse sind im Vergleich zu früheren Jahren moderat. Viele Beschäftigte sehen sich steigenden Preisen gegenüber, die durch Zölle und höhere Energie- und Wohnungskosten getrieben werden. Das Verbrauchervertrauen erreichte im Januar den niedrigsten Stand seit 2014, obwohl die offizielle Arbeitslosenquote niedrig bleibt.
Hinzu kommt, dass die staatlichen Ausgaben nach dem Shutdown erst langsam wieder anlaufen. Gerade der Bau neuer Infrastruktur leidet unter der Unsicherheit um die Haushaltsfinanzierung. Auch die Immobilienbranche steht unter Druck: Hohe Hypothekenzinsen und weiterhin stark gestiegene Hauspreise führen dazu, dass der Wohnungsbau in vielen Regionen stagniert.
Ausblick auf das was kommen könnte
Ob sich die Lage 2026 verbessert, hängt von mehreren Faktoren ab. Einige Ökonomen hoffen auf eine konjunkturelle Erholung, sollten die Zinsen weiter gesenkt werden und sollte das Oberste Gericht die weitreichenden Zölle der Regierung kassieren. Eine Normalisierung der Handelsbeziehungen könnte die Investitionsbereitschaft erhöhen. Allerdings stehen wichtige Risiken im Raum: Ein erneuter Regierungsstillstand, eskalierende Handelskonflikte, eine anhaltende Inflationswelle und die Gefahr einer Blase am Aktienmarkt könnten die fragile Erholung abwürgen. Zudem könnten neue Technologien wie Künstliche Intelligenz zwar Produktivitätsgewinne bringen, aber die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter dämpfen.
Die US‑Wirtschaft durchlebt damit eine Phase der Unsicherheit. Sie wächst zwar moderat, doch die schwindende Beschäftigung und das verhaltene Lohnwachstum gefährden die Kaufkraft vieler Haushalte. Ohne eine Erholung am Arbeitsmarkt droht das Land in eine Stagnationsspirale zu geraten, in der das Wachstum nicht mehr alle Bevölkerungsschichten erreicht.
Россия: Путин - свинья мира или радости пропаганды убийств
Россия: Преступная "спецоперация" на Украине идет не по плану
Ukrainische Armee vernichtet russischen Terror-Abschaum!
Россия: Власть психует и чувствует неуверенность
Военный преступник России Путин не изменит судьбу человечества!
Россия: Военный преступник Владимир Путин на фронте войны
Russische Bastarde ermorden wehrlose Kinder in der Ukraine
Россия: Военные преступники Путин заберёт на войну всех
Тысячи погибших солдат российского террора опознаны! Свинья Пригожин теперь хочет мира?
Россия: Пропагандисты ликуют: отрезали голову!
Пригожин оправдывается | Лавров умоляет о везите в США