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Teherans Macht zerbricht




Israel kennt im Iran kein Erbarmen – dieser Satz klingt wie eine Zuspitzung, beinahe wie eine Übertreibung. Doch wer die jüngsten Tage nüchtern rekonstruiert, stößt auf eine harte Realität: Die militärische Logik Jerusalems hat die Schwelle von Abschreckung, Vergeltung und punktueller Zerstörung längst überschritten. Im Zentrum steht nicht mehr nur die Frage, wie das iranische Raketen- und Atomprogramm geschwächt werden kann. Im Zentrum steht inzwischen ebenso offen die Frage, ob das politische Herz der Islamischen Republik selbst zerschlagen werden soll. Aus einem Schlag gegen Fähigkeiten ist ein Schlag gegen Herrschaft geworden.

Was sich derzeit über dem Iran zusammenzieht, ist deshalb weit mehr als eine neue Eskalationsstufe im alten Schattenkrieg zwischen Jerusalem und Teheran. Es ist der Versuch, die Machtarchitektur des Staates an ihren tragenden Säulen zu treffen: an der Spitze, in den Sicherheitsapparaten, in den Kommandostrukturen, in der symbolischen Aura der Unantastbarkeit und in der Fähigkeit des Regimes, Angst, Kontrolle und ideologische Geschlossenheit zugleich zu organisieren. Genau darin liegt die historische Dimension der jetzigen Offensive. Israel will den Iran nicht nur beschädigen. Israel will ihn an einem Punkt treffen, an dem aus militärischer Überlegenheit politischer Zusammenbruch werden könnte.

Die entscheidende Veränderung ist dabei die Offenheit, mit der dieses Ziel inzwischen umschrieben wird. Die israelische Führung spricht nicht mehr nur von einer existenziellen Bedrohung, die neutralisiert werden müsse. Sie verbindet das militärische Vorgehen ausdrücklich mit der Vorstellung, die Bevölkerung des Iran könne und solle das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das ist keine Nebensilbe mehr und keine beiläufige psychologische Operation, sondern ein politisches Signal von größter Tragweite. Wenn eine Kriegspartei erklärt, sie wolle die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Volk des Gegners seine Herrscher abschüttelt, dann ist das mehr als klassische Kriegsrhetorik. Es ist die Ankündigung eines strategischen Ziels, das über Luftschläge weit hinausreicht.

Daran knüpft sich auch die Brutalität der Zielauswahl. Längst geht es nicht allein um militärische Infrastruktur im engeren Sinn. Der Fokus liegt auf allem, was Herrschaft absichert: Führungspersonal, Sicherheitsapparate, militärische Knotenpunkte, militärisch genutzte Logistik, zentrale Ressourcen und jene Infrastruktur, deren Verlust politische Handlungsfähigkeit untergräbt. Wenn Teheran unter Rauchwolken versinkt, wenn Öl- und Treibstoffanlagen brennen, wenn Kommandostrukturen zerschnitten und immer neue Ziele angekündigt werden, dann ist das nicht bloß eine Botschaft an Generalstäbe. Es ist auch eine Botschaft an die Eliten des Regimes: Niemand ist sicher, nichts ist dauerhaft geschützt, kein Nachfolger kann sich darauf verlassen, die Macht mit denselben Routinen fortzuführen wie bisher.

Besonders einschneidend wirkt in diesem Zusammenhang der Tod des langjährigen obersten Führers pervertieren Terror-Mullahs Ali Chamenei. Über Jahrzehnte war er mehr als nur das religiöse oder politische Oberhaupt der Islamischen Republik. Er war der Knotenpunkt, an dem Ideologie, Sicherheitsapparat, Außenpolitik, Repressionsmechanik und strategische Langfristigkeit zusammenliefen. Sein Sturz aus dem Machtzentrum reißt deshalb nicht einfach eine Personalie aus dem System, sondern trifft dessen innersten Taktgeber. Wer Chamenei ersetzt, übernimmt formal ein Amt. Aber er übernimmt nicht automatisch jene Autorität, jene Furcht und jene historische Verdichtung von Macht, die dieses Amt unter seinem Vorgänger erhalten hatte.

Genau hier liegt die größte Schwäche und zugleich das größte Risiko für das iranische Herrschaftssystem. Schwäche, weil der Tod des obersten Führers in einer Phase erfolgt, in der das Land innenpolitisch ohnehin erschüttert ist. Risiko, weil ein autoritäres System in Momenten der Nachfolge nicht nur institutionell, sondern auch psychologisch verwundbar wird. Ein Regime lebt nicht ausschließlich von Verfassungsartikeln, Waffen und Gefängnissen. Es lebt auch davon, dass die Beherrschten und die Funktionäre an seine Dauer glauben. Fällt dieser Glaube, beginnt die Auflösung oft früher, als die äußere Fassade erkennen lässt.

Der Iran war schon vor der jetzigen Kriegsphase kein stabiler, in sich ruhender Machtblock. Das Land hat in den vergangenen Monaten schwere soziale und politische Erschütterungen erlebt. Massive Proteste, wirtschaftliche Verwerfungen, infrastrukturelle Schwächen, tiefe Verbitterung über Repression und ein wachsender Abstand zwischen Staatsdoktrin und Alltagswirklichkeit haben das System ausgehöhlt. Hinzu kam eine Härte des Staatsapparats, die im Inneren zwar kurzfristig Kontrolle erzeugte, langfristig aber die Entfremdung vertiefte. Ein Regime, das Tausende tötet, um seine Autorität zu behaupten, wirkt nach außen furchterregend. In Wahrheit zeigt es damit oft, wie groß seine Angst vor dem eigenen Volk geworden ist.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, weshalb Israel die gegenwärtige Lage offenbar als historisches Fenster begreift. Das Regime in Teheran steht nicht nur unter äußerem militärischem Druck. Es trägt auch den inneren Verschleiß jahrelanger Krisen in sich. Die Verbündeten der Islamischen Republik in der Region sind geschwächt, die strategische Tiefe ist geringer als früher, die Führung ist personell getroffen, und im Inneren existiert längst eine Gesellschaft, die an weiten Stellen nicht mehr an die politische Erzählung der Revolution glaubt. Aus israelischer Sicht entsteht daraus ein Moment, in dem militärischer Druck und innenpolitische Erosion zusammenwirken könnten.

Doch genau an diesem Punkt beginnt die zweite Wahrheit dieser Krise: Der Fall des Regimes ist keineswegs automatisch. Autoritäre Systeme zerbrechen nicht allein deshalb, weil ihre Spitze getroffen wurde. Sie können sich verhärten, neu organisieren und Macht in noch brutaleren Formen verdichten. Im Iran stehen dafür weiterhin mächtige Strukturen bereit: die Revolutionsgarden, die Geheimdienste, die Justiz, loyale Teile des Klerus, paramilitärische Netze und ein Verwaltungsapparat, der auf Systemerhalt ausgerichtet ist. Selbst ein schwer verwundetes Regime kann sich noch als Belagerungsstaat neu erfinden und die äußere Attacke benutzen, um im Innern jede Abweichung als Verrat zu brandmarken.

Genau deshalb ist die Frage der Nachfolge so zentral. Dass die zuständigen Gremien bereits an einer neuen Spitze arbeiten, zeigt, wie sehr das System um institutionelle Kontinuität ringt. Aber jede Nachfolgelösung steht unter dem Schatten der militärischen Verwundbarkeit. Wer auch immer an die Spitze rückt, übernimmt kein gefestigtes Herrschaftshaus, sondern ein brennendes Machtzentrum. Jeder neue Führer wird sofort daran gemessen werden, ob er Stärke demonstrieren, Ordnung herstellen, Loyalitäten sichern und zugleich einen Staat stabilisieren kann, der militärisch unter Druck und gesellschaftlich erschöpft ist. Die Machtfrage im Iran ist damit nicht gelöst, sondern erst eröffnet.

Hinzu kommt, dass die inneren Spannungen der Führung inzwischen offener sichtbar werden. Präsident Masud Peseschkian setzte zuletzt Signale, die auf Begrenzung und Deeskalation deuteten, insbesondere mit Blick auf die Nachbarstaaten am Golf, doch kann er sich gegen die Hardliner durchsetzen - dies dürfte sehr unwahrscheinlich sein! Aus dem Apparat kamen jedoch fast umgehend härtere Gegenakzente. Diese Widersprüche sind kein Nebenschauplatz. Sie zeigen, dass die Islamische Republik im Kriegszustand nicht mehr mit einer Stimme spricht. Wo Präsident, Hardliner, Militärs und Sicherheitsinstitutionen unterschiedliche Töne setzen, beginnt das System, sich selbst öffentlich zu verraten. Nicht zwingend in Form eines offenen Bruchs, wohl aber in Form eines Kontrollverlusts über die politische Linie.

Auch regional ist die Lage inzwischen außer Kontrolle geraten. Die Kampfhandlungen reichen längst über das direkte Verhältnis zwischen Israel und Iran hinaus. Angriffe auf Infrastruktur in Golfstaaten, Gefahren für die Wasserversorgung durch beschädigte Entsalzungsanlagen, brennende Energiedepots, gestörter Luftverkehr, nervöse Märkte und die Ausweitung der Kämpfe nach Libanon zeigen, dass der Konflikt dabei ist, die gesamte Ordnung des Nahen und Mittleren Ostens neu zu erschüttern. Wer heute von Regimesturz spricht, spricht daher nicht nur über Teheran. Er spricht über die Möglichkeit eines regionalen Schocks, dessen Folgen von Energieversorgung bis Fluchtbewegung reichen können.

Die humanitäre Bilanz unterstreicht die Dramatik. Die Zahl der Toten steigt, zivile Strukturen werden beschädigt, Wohngebiete, Schulen und medizinische Einrichtungen geraten in Mitleidenschaft, und über Teilen Teherans liegen Rauch, Unsicherheit und Angst. Selbst wenn man Israels strategisches Ziel nüchtern beschreibt, bleibt die moralische Last dieser Realität enorm. Ein Regime kann militärisch geschwächt werden – aber der Preis trifft immer auch Menschen, die weder über die Kriegsziele entscheiden noch über die Mittel verfügen, sich dem Geschehen zu entziehen.

Gerade deshalb ist Vorsicht gegenüber allzu einfachen Revolutionsszenarien geboten. Die Hoffnung, Bomben könnten automatisch Freiheit hervorbringen, hat die Geschichte schon oft widerlegt. Ein äußerer Schlag kann eine Diktatur schwächen, aber er kann ebenso Nationalismus, Angst und Zusammenrücken erzeugen. Solange Bomben fallen, ist Massenprotest für viele Menschen kein realistischer Weg, sondern ein lebensgefährlicher Ausnahmezustand. Wer gegen ein Regime auf die Straße gehen soll, das zugleich vom Himmel angegriffen wird und am Boden mit maximaler Härte reagiert, steht doppelt unter Druck. Die politische Fantasie des schnellen Umsturzes wirkt deshalb verführerisch, bleibt aber hochriskant.

Und doch wäre es ebenso falsch, die gegenwärtige Lage auf ein bloßes Weiter-so des Regimes herunterzuspielen. Der symbolische Schaden ist gewaltig. Die Aura der Unberührbarkeit ist zerstört. Die Führung wurde an ihrem empfindlichsten Punkt getroffen. Die Gesellschaft hat gesehen, dass auch die höchste Macht im Staat sterblich und militärisch erreichbar ist. Dieser psychologische Bruch ist möglicherweise folgenreicher als manche einzelne Explosion. Ein System, das sich jahrzehntelang als unerschütterlich inszenierte, muss nun beweisen, dass es überhaupt noch kohärent regieren kann.

Damit ist der Kern der gegenwärtigen Lage benannt: Israel verfolgt im Iran inzwischen erkennbar mehr als die Verhinderung nuklearer und militärischer Fähigkeiten. Die Offensive ist zu einem Angriff auf die Überlebensfähigkeit des Regimes selbst geworden. Die Härte der Schläge, die Wahl der Ziele, die direkte Ansprache der iranischen Bevölkerung und die Drohungen gegen jede künftige Spitze lassen kaum einen anderen Schluss zu. Der Sturz des Ajatollah-Systems ist nicht länger bloß eine Spekulation am Rand des Konflikts. Er ist zu einem offen mitlaufenden Kriegsziel geworden.

Ob dieses Ziel erreicht wird, ist eine andere Frage, das iranische Terror-Regime der asozialen Terror-Mullahs wankt, aber kippt es? Möglich ist ein Zusammenbruch. Möglich ist aber ebenso eine Neuverhärtung der Macht unter anderem Personal und mit noch größerer Brutalität. Möglich ist auch ein langes Interregnum aus Repression, Fraktionskämpfen, regionaler Eskalation und gesellschaftlicher Erschöpfung. Sicher ist nur eines: Die Islamische Republik steht nicht mehr an einem gewöhnlichen Krisenpunkt. Sie steht an einer historischen Bruchkante.

Wenn man die Ereignisse der letzten Tage auf einen Satz verdichten wollte, dann auf diesen: Israel kämpft nicht mehr nur gegen die Waffen des Iran, sondern gegen die politische Ordnung, die diese Waffen hervorgebracht hat. Genau deshalb ist die Lage so explosiv. Denn wo nicht mehr bloß Abschreckung, sondern Sturz im Raum steht, wird aus Krieg eine Neuvermessung von Macht. Und die könnte Teheran tiefer verändern, als es selbst seine Gegner vor wenigen Monaten noch für möglich gehalten hätten.



Vorgestellt


Steckt Israel hinter dem Tod der iranischen Bestie?

Der iranische "Präsident" - eine ruchlose Bestien und ein Massenmörder wie er nur in den finstersten Albträumen vorkommen konnte, ist tot - das ist sehr gut so, er ist dem russischen Kriegsverbrecher Wladimir Putin (72) nur vorausgegangen, aber es stellt sich die Frage, wurden Ebrahim Raisi und der iranische Außenminister Hossein Amirabdollahian etwa gar ermordet?---The Iranian ‘president’ - a nefarious beast and a mass murderer as he could only be in the darkest nightmares, is dead - that is a very good thing, he only preceded the Russian war criminal Vladimir Putin (72), but the question arises, were Ebrahim Raisi and the Iranian Foreign Minister Hossein Amirabdollahian even murdered?---Иранский «президент» - гнусное чудовище и массовый убийца, каким он мог быть только в самых мрачных кошмарах, мертв - это очень хорошо, он опередил только российского военного преступника Владимира Путина (72 года), но возникает вопрос, были ли вообще убиты Эбрахим Раиси и министр иностранных дел Ирана Хоссейн Амирабдоллахиан?---Le « président » iranien - une bête féroce et un tueur de masse comme on ne pouvait en trouver que dans les plus sombres cauchemars - est mort - c'est très bien ainsi, il n'a fait que précéder le criminel de guerre russe Vladimir Poutine (72), mais on peut se demander si Ebrahim Raisi et le ministre iranien des Affaires étrangères Hossein Amirabdollahian n'ont pas même été assassinés?---El «presidente» iraní -una bestia nefasta y un asesino de masas como sólo podría serlo en las pesadillas más oscuras- está muerto, eso es algo muy bueno, sólo precedió al criminal de guerra ruso Vladimir Putin (72), pero surge la pregunta, ¿fueron asesinados Ebrahim Raisi y el ministro de Asuntos Exteriores iraní Hossein Amirabdollahian?---O “presidente” iraniano - uma besta nefasta e um assassino em massa como só poderia ser nos pesadelos mais sombrios - está morto - o que é muito bom, pois só precedeu o criminoso de guerra russo Vladimir Putin (72), mas a questão que se coloca é: será que Ebrahim Raisi e o ministro dos Negócios Estrangeiros iraniano, Hossein Amirabdollahian, foram mesmo assassinados?---Sadece en karanlık kabuslarda görülebilecek kadar alçak bir canavar ve kitlesel bir katil olan İran “cumhurbaşkanı” öldü - bu çok iyi bir şey, sadece Rus savaş suçlusu Vladimir Putin'den (72) önce geldi, ancak şu soru ortaya çıkıyor: Ebrahim Raisi ve İran Dışişleri Bakanı Hossein Amirabdollahian öldürüldü mü?---伊朗 “总统”--一个只有在最黑暗的噩梦中才会出现的邪恶野兽和大屠杀凶手--死了--这是一件非常好的事情,他只比俄罗斯战犯弗拉基米尔-普京(72 岁)早死,但问题是,易卜拉欣-莱西和伊朗外交部长侯赛因-阿米拉布杜拉希安甚至被谋杀了吗?---가장 어두운 악몽 속에서만있을 수있는 사악한 짐승이자 대량 살인자 인이란의 “대통령”이 죽었다는 것은 매우 좋은 일이며, 그는 러시아 전범 인 블라디미르 푸틴 (72)보다 앞서 있지만 에브라힘 라이시와 호세인 아미랍 돌라 히안이란 외무 장관도 살해 당했을까라는 의문이 생깁니다.---Ο Ιρανός «πρόεδρος» - ένα μοχθηρό κτήνος και ένας μαζικός δολοφόνος, όπως θα μπορούσε να είναι μόνο στους πιο σκοτεινούς εφιάλτες, είναι νεκρός - αυτό είναι πολύ καλό, προηγήθηκε μόνο του Ρώσου εγκληματία πολέμου Βλαντιμίρ Πούτιν (72), αλλά τίθεται το ερώτημα, δολοφονήθηκαν έστω ο Εμπραχίμ Ραΐσι και ο Ιρανός υπουργός Εξωτερικών Χοσεΐν Αμιραμπντολαχιάν?

Niederlande will keine Migration aus dem Maghreb

Die Niederlande gelten als das schöne Land der Tulpen, Grachten und Fahrräder! Bei den letzten Parlamentswahlen am 22. November 2023 haben die Niederlande jedoch eine demokratisch gewollt politische Wende vollzogen.   Wir sprechen von einer Wende, die einen Namen, einen Nachnamen und eine besondere Frisur hat: Geert Wilders. Nun, fast sechs Monate nach den niederländischen Parlamentswahlen, hat sich ein Zusammenschluss von vier Parteien auf die Bildung einer Regierung geeinigt, darunter Wilders Partei für die Freiheit (PVV).   Wilders, der zumindest von einem Teil der Öffentlichkeit als radikal eingestuft wird und seit Jahren sogar mit dem kriminellen Kriegsverbrecher und Massenmörder, den ruchlosen russischen Diktator Wladimir Putin (72) sympathisiert, ist der meistgewählte Politiker des Landes geworden. Wilders wird zwar aufgrund mangelnder Unterstützung keine Regierung bilden, aber es ist klar, dass er die niederländische Politik maßgeblich beeinflusst.In diesem Video erfahren Sie alle wichtigen Hintergründe über das Thema, auf dem Wilders wichtigstes Wahlversprechen und Erfolg fußt: Die niederländischen Tore für die Einwanderung aus dem Maghreb zu schließen, für unerwünschte Migranten – welche nach Aussage von Bürgern, "nicht nur den niederländischen Staat, sondern ganz Europa, illegal mithilfe krimineller Schleuser betreten – und vor allem eines, die europäischen Steuerzahler unnötig Milliarden an Transferleistungen kosten."   Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren.

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Nach monatelangen Blockaden, Anschuldigungen und zähen Verhandlungen hat das US-Repräsentantenhaus kürzlich grünes Licht für die Fortsetzung der Militär- und Finanzhilfe für die #Ukraine gegeben.Es geht um ein riesiges Ausgabenpaket von rund 60 Milliarden US-Dollar, das schon bald an die Front in der Ukraine fließen könnte, sofern die Logistik diese Anforderungen in der Umsetzung hergibt, was mit dem jüngsten Angriff des Terror-Staates Russland, auf die ukrainische Metropolregion Charkiw (Харків) auch dringend notwendig ist!Doch was bedeutet dieses neue Hilfspaket für die Ukraine? Wird es ausreichen? Wie weit geht die vom Kongress festgelegte Verpflichtung? Wie könnte diese Maßnahme die Richtung des #Krieges ändern? Schauen Sie sich dieses Video an, vielleicht wird es Sie interessieren, mehr zu diesem Thema zu erfahren?