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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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Entlastungspakete erreichen nach Angaben der Caritas viele Menschen nicht mehr
Die milliardenschweren Entlastungspakete der Bundesregierung erreichen nach Einschätzung der Caritas viele Menschen nicht mehr. "Die Maßnahmen werden nicht automatisch von allen verstanden", sagte die Präsidentin des Deutschen Caritas-Verbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Mittwoch. Sie kritisierte auch komplizierte Anträge auf finanzielle Hilfe und forderte verständlichere und einfacher auszufüllende Formulare. Viele Menschen bemühten sich derzeit etwa um das Wohngeld, scheiterten aber am Antrag, sagte die Caritas-Präsidentin.
Die Bundesregierung müsse mehr erklären, um den Menschen Zuversicht zu geben, sagte sie weiter. Das Wort "Gaspreisbremse" klinge für viele fast genauso bedrohlich wie "Energiepreissteigerung". Für viele Menschen sei das nur eine weitere komplizierte Vokabel, die nicht direkt verständlich sei.
"Politik muss berücksichtigen, dass viele Menschen mit der Bewältigung ihres ganz normalen Alltags so gefordert sind, dass Zeit und Kraft fehlen, um sich nebenher mit politischen Entscheidungen zu beschäftigen", mahnte Welskop-Deffaa. Sie forderte mehr Beratungsangebote vor Ort, zum Beispiel Heizkosten-Lotsen in den Schuldnerberatungsstellen oder geschulte Freiwillige.
Auch Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hält die Entlastungsmaßnahmen für ziemlich kompliziert. Man könne "getrost verneinen, dass alle wissen, was passiert", sagte er den Sendern RTL und ntv. Es gebe "so viele Maßnahmen, so viele Gesetze und so viele Förderungen, wäre ich nicht Politiker, ich würde es auch nicht mehr wissen", räumte Habeck ein. "Das ist tatsächlich unübersichtlich."
Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) forderte die zuständigen Behörden sowie die Energieversorger zu einem entgegenkommenden Verhalten auf. "Weder Politik oder Verwaltung, noch die Energiekonzerne können ein Interesse daran haben, Menschen in Existenznöte zu treiben. Deshalb sollten jetzt alle mit Augenmaß vorgehen", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland.
"Die gegenwärtige Situation verlangt gerade einkommensschwachen Familien viel ab", sagte Paus. "Wir müssen verhindern, dass Menschen jetzt unverschuldet in Liquiditätsnöte kommen und zum Beispiel ihre Miete oder Stromrechnungen kurzfristig nicht mehr bezahlen können."
Sie hoffe, dass etwa die Jobcenter "ihren Ermessensspielraum so nutzen, dass keine Bürgerin, kein Bürger und keine Familie mit Kindern in der Not alleingelassen wird", fügte Paus hinzu. Zugleich rief sie "alle Menschen in Notsituationen auf, keine Scheu zu haben, die entsprechenden Anträge etwa zur Übernahme der Stromkosten an die Jobcenter zu stellen".
P.L.Madureira--PC