-
Bei Musiala-Comeback: Bayern patzt auf Schalke
-
Russisches Fernsehen: Putin empfängt US-Gesandte zu Gesprächen über Ukraine-Krieg
-
Knoten platzt gegen Japan - wieder alles drin für DBB-Frauen
-
Mit Moral und Glück: BVB siegt nach Comeback
-
Vuelta: Brenner gewinnt schwere Bergetappe - Mas weiter vorne
-
Vor der Wahl: Tausende Menschen feiern Demokratiefest in Magdeburg
-
DFB-Pokal: Bayern empfangen Magdeburg
-
Zehn Tage nach Sturzflut in Nepal weckt Bergung von zwei Überlebenden neue Hoffnung
-
"Einer der prägenden Charakterdarsteller": Michael Mendl gestorben
-
Füllkrug trifft: Werder ringt Leipzig nieder
-
Elversberg setzt Traumstart fort - Wagner sieht Gelb-Rot
-
US-Militär: Drei iranische Öltanker der iranischen Revolutionsgarden zerstört
-
Entscheidendes Eigentor: BVB siegt nach Comeback
-
Bis September rund 52.500 Anträge für E-Auto-Prämie bewilligt
-
Sensation in Monza: Gasly holt die Pole-Position
-
Vor der Wahl: Mehrere tausend Teilnehmer feiern Demokratiefest in Magdeburg
-
Ungarn will wehrpflichtigen Ukrainern weiter Schutz gewähren
-
Zwölf Sprengstoffvorrichtungen in Sachsen gefunden - Polizei prüft Verbindung
-
Trump-Gesandte mit Vorschlag zu Beendigung des Ukraine-Kriegs in Moskau eingetroffen
-
Infekt: Peterson fehlt DBB-Frauen gegen Japan
-
Nach 3:0-Führung: Wolfsburg verschenkt Heimsieg
-
Nürnberg gibt erstmals Punkte ab
-
Mehrere tausend Teilnehmer versammeln sich zu Demokratiefestival in Magdeburg
-
Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung
-
Russell in Monza vor Hamilton - Antonelli Vierter
-
Rechtsstreit um Briefwahl in den USA geht in weitere Runde
-
Anderthalb Wochen nach Sturzflut zwei weitere Menschen in Nepal lebend geborgen
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff zu Gesprächen über Ukraine-Krieg in Moskau
-
Verletzter Pogacar beendet Saison - und verlängert bis 2032
-
"Eines der prägendsten Gesichter der Filmlandschaft": Michael Mendl gestorben
-
Schauspieler Michael Mendl gestorben
-
Nach Eklat in Lyon: UEFA sperrt Fener-Profi Guendouzi
-
Angriffe auf Umspannwerke: Amprion-Chef will für Unternehmen mehr Befugnisse
-
Mehr als neun Tage nach Sturzflut weiterer Mensch lebend aus Tunnel in Nepal gerettet
-
S04-Legende Thon hofft auf würdigen Neuer-Abschied auf Schalke
-
CDU im Saarland wählt Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei fahndet weiter nach Verdächtigem
-
Weiter Suche in Nepal nach Überlebenden der Sturzflut - Zahl der Toten erneut gestiegen
-
US Open: Shelton auf dem Weg zum Duell mit Alcaraz
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff am Wochenende mit Ukraine-Vorschlag in Moskau und Kiew
-
Trost von Merz, dann Eistonne: DBB-Frauen trotzen dem Frust
-
Alle Teams in Mailand: Formel 1 eröffnet 2027 gemeinsam
-
"Höhere Ziele": Kompany glaubt an Schalke
-
Panamakanalbehörde reduziert wegen El Niño Anzahl der täglich erlaubten Schiffe
-
Krimi in New York: Williams-Schwestern verlieren bei Comeback
-
Tetris distanziert sich von Online-Videospiel auf Internetseite des Weißen Hauses
-
Auch dank Bredlow: VfB siegt vor den Augen von Klopp
-
Verschollen geglaubte Habsburg-Juwelen erstmals in Kanada ausgestellt
-
Trump: Putin will Nato nicht angreifen - Gesandte mit Ukraine-Plan unterwegs
-
"Selbst schuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
Französische Abgeordnete fordern Ultimatum für TikTok
Abgeordnete des französischen Parlaments haben die Regierung dazu aufgefordert, die Online-Plattform TikTok zu verbieten, solange diese ihre Verbindungen zur Führung in China nicht klärt. Ein Untersuchungsausschuss des Senats hatte den Umgang von TikTok mit Daten und die "Einfluss-Strategie" des Netzwerks untersucht und präsentierte am Donnerstag seinen Abschlussbericht. Darin wird ein Ultimatum gegen das Unternehmen gefordert, sowie eine bessere Moderation von Inhalten und "effektive" Altersbeschränkungen.
Die Abgeordneten zeigen sich in dem Bericht besonders besorgt über Inhalte auf TikTok, die "einseitig zugunsten der chinesischen Behörden" seien und Unruhen schüren könnten, "die das Image der Demokratie schwächen". Der Ausschuss empfiehlt insbesondere die stärkere Moderation von Inhalten im Falle einer Krise oder von Ausschreitungen. Zudem fordern die Abgeordneten die Möglichkeit für die Behörden, den Zugang zu TikTok "zu entziehen oder zu sperren".
Der Ausschuss schließt damit an kritische Äußerungen der französischen Regierung zu Onlinenetzwerken wie TikTok an. Präsident Emmanuel Macron hatte im Zuge der Unruhen in Frankreich nach dem Tod eines Jugendlichen durch den tödlichen Schuss eines Polizisten erklärt, manche Inhalte in den Onlinenetzwerken hätten die gewaltsamen Ausschreitungen befeuert. Die Regierung hatte daraufhin angekündigt, den Gebrauch der Onlinenetzwerke im Fall weiterer Unruhen möglicherweise einzuschränken.
Wegen Cybersicherheitsrisiken schlägt der französische Untersuchungsausschuss zudem vor, das bisher bestehende TikTok-Verbot für Staatsbeamte auf alle systemrelevante Menschen in dem Land auszuweiten. TikTok solle nach Ansicht der Abgeordneten ein Ultimatum bis zum 1. Januar gestellt werden, um über seine Verbindungen zu Peking aufzuklären. Die Vorschläge der Kommission sind nicht bindend für die Regierung, könnten aber die Grundlage für eine Gesetzgebung ab dem Herbst sein, die auch andere Online-Plattformen umfasst.
Die App TikTok, die von hunderten Millionen Menschen weltweit genutzt wird, war von dem chinesischen Unternehmen ByteDance gestartet worden. Das Unternehmen versichert immer wieder, dass es eine "vollständige Trennung" von chinesischen Einrichtungen gebe, es sieht sich jedoch im Westen zunehmender Kritik ausgesetzt. Den Bericht der französischen Untersuchungskommission wies das Unternehmen klar zurück; er gebe nicht ide Tatsachen wider.
Dem Unternehmen wird unter anderem vorgeworfen, Journalisten ausspioniert und geortet zu haben, Benutzerdaten nach China übermittelt und während der russischen Invasion in der Ukraine Zensurmaßnahmen zugunsten Russlands ergriffen zu haben.
F.Cardoso--PC