-
Elversberg setzt Traumstart fort - Wagner sieht Gelb-Rot
-
US-Militär: Drei iranische Öltanker der iranischen Revolutionsgarden zerstört
-
Entscheidendes Eigentor: BVB siegt nach Comeback
-
Bis September rund 52.500 Anträge für E-Auto-Prämie bewilligt
-
Sensation in Monza: Gasly holt die Pole-Position
-
Vor der Wahl: Mehrere tausend Teilnehmer feiern Demokratiefest in Magdeburg
-
Ungarn will wehrpflichtigen Ukrainern weiter Schutz gewähren
-
Zwölf Sprengstoffvorrichtungen in Sachsen gefunden - Polizei prüft Verbindung
-
Trump-Gesandte mit Vorschlag zu Beendigung des Ukraine-Kriegs in Moskau eingetroffen
-
Infekt: Peterson fehlt DBB-Frauen gegen Japan
-
Nach 3:0-Führung: Wolfsburg verschenkt Heimsieg
-
Nürnberg gibt erstmals Punkte ab
-
Mehrere tausend Teilnehmer versammeln sich zu Demokratiefestival in Magdeburg
-
Nach Sturzflut in Nepal: Rettung von zwei weiteren Überlebenden weckt neue Hoffnung
-
Russell in Monza vor Hamilton - Antonelli Vierter
-
Rechtsstreit um Briefwahl in den USA geht in weitere Runde
-
Anderthalb Wochen nach Sturzflut zwei weitere Menschen in Nepal lebend geborgen
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff zu Gesprächen über Ukraine-Krieg in Moskau
-
Verletzter Pogacar beendet Saison - und verlängert bis 2032
-
"Eines der prägendsten Gesichter der Filmlandschaft": Michael Mendl gestorben
-
Schauspieler Michael Mendl gestorben
-
Nach Eklat in Lyon: UEFA sperrt Fener-Profi Guendouzi
-
Angriffe auf Umspannwerke: Amprion-Chef will für Unternehmen mehr Befugnisse
-
Mehr als neun Tage nach Sturzflut weiterer Mensch lebend aus Tunnel in Nepal gerettet
-
S04-Legende Thon hofft auf würdigen Neuer-Abschied auf Schalke
-
CDU im Saarland wählt Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei fahndet weiter nach Verdächtigem
-
Weiter Suche in Nepal nach Überlebenden der Sturzflut - Zahl der Toten erneut gestiegen
-
US Open: Shelton auf dem Weg zum Duell mit Alcaraz
-
US-Gesandte Kushner und Witkoff am Wochenende mit Ukraine-Vorschlag in Moskau und Kiew
-
Trost von Merz, dann Eistonne: DBB-Frauen trotzen dem Frust
-
Alle Teams in Mailand: Formel 1 eröffnet 2027 gemeinsam
-
"Höhere Ziele": Kompany glaubt an Schalke
-
Panamakanalbehörde reduziert wegen El Niño Anzahl der täglich erlaubten Schiffe
-
Krimi in New York: Williams-Schwestern verlieren bei Comeback
-
Tetris distanziert sich von Online-Videospiel auf Internetseite des Weißen Hauses
-
Auch dank Bredlow: VfB siegt vor den Augen von Klopp
-
Verschollen geglaubte Habsburg-Juwelen erstmals in Kanada ausgestellt
-
Trump: Putin will Nato nicht angreifen - Gesandte mit Ukraine-Plan unterwegs
-
"Selbst schuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
"Selbst dchuld": Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
Forscher: Tausende OpenAI-KI-Agenten kapern deutsche Website
-
Vor Abschied bei der UNO: Baerbock fordert erneut UN-Generalsekretärin
-
US-Prozess gegen mutmaßliche Kindsmörderin Lindsay Clancy geplatzt
-
Hannover verpasst zweiten Saisonsieg
-
Meloni feiert Amtszeit-Rekord und stimmt auf Wahlkampf 2027 ein
-
Böser Fehlstart in die Heim-WM: DBB-Frauen gehen unter
-
UN: Vertreibung im Westjordanland könnte Verbrechen gegen Menschlichkeit sein
-
Anschläge auf Umspannwerke: Polizei fahndet unter Hochdruck nach Verdächtigem
-
Medien: Musiala gegen Schalke im Kader
Chinas Außenhandel im Juni eingebrochen
Chinas Außenhandel, wichtiger Wachstumsmotor für die Wirtschaft der Volksrepublik, entwickelt sich zum Sorgenkind: Im Juni sanken die Exporte um 12,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie der chinesische Zoll am Donnerstag mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit drei Jahren. Grund ist die schwache Nachfrage nach Produkten made in China vor allem in Europa und in den USA.
Die Exporte Chinas schwächeln schon seit dem vergangenen Herbst. Lediglich im März und April gingen die Zahlen im Jahresvergleich nach oben. Im Mai betrug der Rückgang 7,5 Prozent. Der Einbruch im Juni nun ist der stärkste seit Juni 2020 - damals sorgte die Corona-Pandemie für einen Rückgang der Nachfrage aus aller Welt.
Nun sind die allgemein schwache Konjunktur weltweit und die hohen Preissteigerungen in vielen Ländern der Grund für die geringere Nachfrage. Auch in den kommenden Monaten dürfte dies "Druck auf die chinesischen Exporte ausüben", sagte Analyst Zhiwei Zhang von Pinpoint Asset Management. Der Sprecher des chinesischen Zolls, Lyu Daliang, sagte am Donnerstag, zudem nähmen die "Risiken in Zusammenhang mit dem Unilateralismus, dem Protektionismus und der Geopolitik" zu - was eine Anspielung auf die Bemühungen vieler Länder sein dürfte, ihre Abhängigkeit von China zu verringern.
Die Ausfuhr mancher Güter boomt aber nach wie vor: Die Exporte "grüner Technologien" wie Batterien, Solarpanele oder E-Autos stiegen den Zahlen des Zolls zufolge im ersten Halbjahr um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das liegt zum Teil auch an einem statistischen Effekt: Im ersten Halbjahr 2022 mussten viele chinesische Exporteure wegen der strengen Null-Covid-Politik der Regierung ihre Fabriken schließen, Lieferketten waren stark beeinträchtigt. Entsprechend mau waren die Exporte. Peking hob die strengen Corona-Vorschriften erst im Dezember auf.
Die Importe Chinas sanken im Juni ebenfalls - und zwar den achten Monat in Folge. Der Rückgang betrug 6,8 Prozent, wie der Zoll mitteilte. Diese Zahlen sind ein Zeichen der anhaltend schwachen Nachfrage im Inland - trotz des Endes der Corona-Einschränkungen.
Peking legt am kommenden Montag die Wachstumszahlen für das zweite Quartal von April bis Juni vor. Regierungschef Li Qiang hat schon eingeräumt, dass das Ziel von fünf Prozent Wachstum in diesem Jahr nicht einfach zu erreichen sein wird.
Die Regierung erwäge, die Nachfrage im Inland anzukurbeln, sagte er. Zudem solle der Privatsektor unterstützt werden. Bislang folgten aber nur wenige konkrete Maßnahmen. So senkte die Zentralbank die Kosten für Kredite.
Groß angelegte staatliche Förderprogramme gibt es bislang nicht, wohl auch, weil die Regierung eine höhere Verschuldung scheut. "Die große Frage in den kommenden Monaten wird sein, ob die Nachfrage im Inland sich auch ohne große staatliche Anreize erholt", erklärte Wirtschaftsexperte Zhang.
H.Portela--PC