-
Zwei Verschüttete mehr als eine Woche nach verheerender Sturzflut in Nepal gerettet
-
Trump zieht nach Blockade von Dekret zu Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
-
Taxi ohne Lenkrad: Tesla stellt "Cybercab" vor
-
Bundesdigitalminister Wildberger eröffnet Elektronikmesse IFA mit Rundgang
-
Innenminister Dobrindt und EU-Kollegen beraten in Kopenhagen über Abschiebezentren
-
"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa
-
Prägend für "Generationen von Frauen": US-Feministin Gloria Steinem mit 92 Jahren gestorben
-
Lys ohne Chance gegen Andrejewa
-
Washington: Bauarbeiten für Trumps Triumphbogen beginnen
-
Polizeieinsatz wegen verdächtigen Gegenstands an Umspannwerk in Dormagen
-
50.000 Stellen betroffen: Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu
-
ZDF-Umfrage vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter ohne absolute Mehrheit
-
OpenAI beginnt mit Einführung von neuem KI-Modell GPT-6
-
Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu - Massiver Stellenabbau
-
Struff nach kuriosem Fünfsatz-Krimi ausgeschieden
-
Vance: USA untersuchen Angriff auf iranische Hochzeit
-
Leiche von Kriegsverbrecher Mladic in Serbien eingetroffen
-
Volleyball-EM: Deutschland scheitert im Viertelfinale
-
Demokratische Republik Kongo will Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen
-
Britischer Regierungschef Burnham empfängt französischen Präsidenten Macron
-
Bekennerschreiben nach Angriff auf Umspannwerk in Brandenburg aufgetaucht
-
Malta: Empörung über Freispruch im Caruana-Galizia-Prozess hält an
-
Streit um Förderung: AfD-nahe Stiftung zeigt Dobrindt wegen Rechtsbeugung an
-
Nach acht Jahren Reise: Mission "BepiColombo" beginnt Anflug auf den Merkur
-
Epstein-Skandal: US-Milliardär Black verweigert Kongressanhörung
-
Nächstes Slowenen-Wunderkind: Omrzel siegt wie einst Pogacar
-
Vor US-Prozess: Venezuelas Ex-Präsident Maduro pocht auf Immunität
-
Mindestens 1280 Menschen durch Sturzflut im Himalaya ums Leben gekommen
-
Russland schließt Goethe-Institute - Berlin, Paris und Warschau zeigen sich geschlossen
-
Für bis zu 14-Jährige: New York verbannt KI aus Schulen
-
FIS-Revolution: Weltmeisterschaften auch in geraden Jahren
-
Wasserdefizit in Deutschland: Erholung durch mehr Herbstregen fraglich
-
Filmstar John Malkovich denkt mit 72 noch nicht ans Aufhören
-
SPD-Fraktion diskutiert Übergewinnsteuer auf KI-Konzerne
-
Nach Zuflucht in Deutschland: Regierungsgegner im Iran zum Tode verurteilt
-
US-Exportdefizit vergrößert sich im Juli stark
-
24-Jähriger verunglückt in bayerischen Alpen tödlich
-
Frankreichs Ex-Präsident Hollande bereitet erneute Kandidatur vor
-
Streit um Förderung: AfD-nahe Stiftung verklagt Dobrindt wegen Rechtsbeugung
-
Gericht: Herzkranker Grundschüler darf nicht von Klassenfahrt ausgeschlossen werden
-
Vier Jahre nach Nord-Stream-Anschlägen: Erster Prozess beginnt in Hamburg
-
Anklage im Fall von Schüssen auf Polizisten in Rheinland-Pfalz erhoben
-
Verletzung im Training: Reitz fehlt Leipzig wochenlang
-
Schwere Vorwürfe: Waldorfschule in Dachsberg in Baden-Württemberg bleibt vorläufig zu
-
Russland schließt Goethe-Institute - Wadephul äußert Bedauern
-
Putin weist Spekulationen über weitere Mobilmachung für Ukraine-Offensive zurück
-
Entwurf für Beschlussvorlage: SPD-Fraktion erwägt Zerschlagung von Öl-Konzernen
-
Prozess gegen ersten Nord-Stream-Verdächtigen beginnt Mitte Oktober in Hamburg
-
Suche beendet: Kanu-Olympiasieger Rauhe wird Staatsminister
-
Polizei löst Blockadeaktion vor Lüttich-Kaserne in Köln auf
Einkommensgrenze für Wohnbau-Förderung für Familien erhöht sich ab Montag auf 90.000 Euro
Ab Montag kann das Förderprogram "Wohneigentum für Familien" auch von Familien mit mindestens einem Kind und einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 90.000 Euro in Anspruch genommen werden - bisher lag die Einkommensgrenze bei 60.000 Euro. "Mit der Wohneigentumsförderung unterstützen wir gezielt Familien, die sich den Traum von einem eigenen Haus erfüllen möchten", sagte Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) dem Portal Web.de News (Samstag).
"Wir brauchen in Deutschland dringend mehr bezahlbaren Wohnraum für Familien, für Studentinnen und Studenten, für Menschen, die vor Kriegen zu uns fliehen, wir brauchen mehr altersgerechte Wohnungen", sagte die Sozialdemokratin.
Mit jedem Kind erhöht sich die Einkommensgrenze um 10.000 Euro. Somit können etwa auch "Familien mit zwei Kindern und mit einem jährlich zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 100.000 Euro" die Förderung in Anspruch nehmen, sagte Geywitz.
Anspruchsberechtigte Familien können über das Programm einen zinsverbilligten Kredit für den Neubau oder Ersterwerb eines klimafreundlichen Hauses oder einer Wohnung bekommen. 2023 stellt der Bund dafür bis zu 350 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden nur Immobilien, bei denen der CO2-Fuaßbdruck über den gesamten Lebenszyklus gering ist.
Ina Scharrenbach, Heimat- und Bauministerin von Nordrhein-Westfalen, begrüßte die Anhebung der Einkommensgrenze grundsätzlich. "Sie kommt spät, aber sie kommt", sagte die CDU-Politikerin. Sie kritisierte jedoch die hohen Auflagen bezüglich der Klimafreundlichkeit der geförderten Immobilien als "lebensfremd". Aus Sicht von Scharrenbach wäre es zudem besser, wenn Familien die Darlehen auch beim Kauf einer Bestandsimmobilie beantragen könnten. "Letzteres wäre unter Nachhaltigkeitsaspekten eine sinnvolle Förderoption gewesen", fügte Scharrenbach hinzu.
Im Kampf gegen den Wohnungsmangel in Deutschland hatte sich die Bundesregierung im September auf ein Maßnahmenpaket geeinigt. Dieses enthält neben dem Förderprogramm für Familien auch einen Verzicht auf die ursprünglich geplante Verschärfung der Energiestandards bei Neubauten.
E.Ramalho--PC