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Verband: So viele Vereine in Deutschland wie noch nie
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UN-Klimaexperten erachten Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze als unumgänglich
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Kreditversicherer: Erneuerbare entwickeln sich zum "strategischen Schutzschild"
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Auch wegen Zukunftssorgen: Junge Menschen wünschen sich weniger Kinder
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Widerstandsfähiger als erwartet: DIW-Forscher heben Wachstumsprognose an
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Tür von ICE öffnet sich in Bayern während Fahrt mit Tempo 200 - niemand verletzt
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Umsatz und Beschäftigung in der Fahrradbranche leicht rückläufig
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Krankenkasse: Deutlicher Anstieg bei Hautkrebspatienten
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Nach Tour-Sturz: Lipowitz vor Comeback
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Klage zu europäischen Klimazielen für 2030 scheitert vor EU-Gericht
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Hinweisgeber warnt vor Fehlern bei Briefwahl-System in den USA
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35-Jähriger in Hessen nach mutmaßlichem Giftmord festgenommen
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Verbände und Unternehmen warnen vor Kürzungen von Geldern für Schienenverkehr
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Klingbeil verpasst wegen Flugzeugpanne Kabinettssitzung zur Steuerreform
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Vorwurf der "Kollaboration": Hongkonger Aktivist Wong bekennt sich in Prozess schuldig
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Nach Selenskyj-Warnung an Airlines: Putin prangert "Staatsterrorismus" an
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Schlussplädoyers im New Yorker Betrugsprozess gegen Trump und seine Söhne
Im Betrugsprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump und zwei seiner Kinder sollen am Donnerstag die Schlussplädoyers gehalten werden. Trump wird zu dem Gerichtstermin in New York erwartet. In dem Zivilverfahren wird ihm und seinen Söhnen Donald Junior und Eric vorgeworfen, über Jahre die Vermögenswerte des Familien-Immobilienimperiums um Milliardenwerte aufgeblasen zu haben, um bessere Konditionen für Kredite und Versicherungen zu bekommen.
Generalstaatsanwältin Letitia James fordert eine Geldstrafe von 370 Millionen Dollar (338 Millionen Euro). Auch sollen Trump und seine Söhne in New York keine Unternehmen mehr leiten dürfen. Trump hat noch weitere Probleme mit der Justiz. So gibt es gegen ihn auch vier strafrechtliche Anklagen, unter anderem wegen seiner Rolle bei der Kapitol-Erstürmung im Januar 2021. Der Rechtspopulist bewirbt sich erneut um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, im Bundesstaat Iowa findet am Montag die erste Vorwahl der Partei statt.
A.Magalhes--PC