-
US-Finanzminister will G20-Vorsitz für Durchsetzung von Sanktionen gegen Iran nutzen
-
Syrischer Kurdenführer Abdi nach SDF-Auflösung zum Präsidentenberater ernannt
-
Journalisten von US-Militärzeitung klagen gegen ihre Entlassung durch das Pentagon
-
Noch Absprachebedarf: Länder erwägen weiteres Treffen zur Drohnenabwer
-
Kiesewetter fordert Abwehrmaßnahmen gegen möglichen Angriff Russlands
-
Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand - Familie am Krankenbett
-
Fast 400 Tote nach Sturzflut am Himalaya geborgen - 1400 Menschen vermisst
-
Doppelpack: Weltmeister souverän, Frauen verlieren Generalprobe
-
Hürden-Spektakel: Dos Santos und Russell mit Weltrekorden
-
Frankreichs Präsidentschaftskandidaten streiten über Wirtschaftspolitik
-
Warholm abgelöst: Dos Santos mit Weltrekord über 400 m Hürden
-
Alison dos Santos bricht Weltrekord über 400 Meter Hürden
-
Conference League: Freiburg löst Ticket für die Ligaphase
-
Trump: Russland "wird kein Nato-Gebiet angreifen"
-
Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um - und will Atlantik umtaufen
-
VfB Stuttgart in der Champions League: Auslosung mit Inter Mailand und Atlético Madrid
-
Streit mit Kanada: Trump benennt Ontariosee in "Amerikasee" um
-
"Schlächter von Bosnien": Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist tot
-
Vor Wahl in Sachsen-Anhalt: Merz schließt Zusammenarbeit mit AfD kategorisch aus
-
Zahl der Toten nach Sturzflut am Himalaya erhöht sich auf fast 400
-
Champions League: Bayern am Finalort und gegen Arsenal
-
Beim Doppelpack: DBB-Frauen verpatzen Generalprobe für Heim-WM
-
Medikamente bei Hitze: Welche Arzneimittel das Risiko für Dehydrierung und Kreislaufprobleme erhöhen
-
Zwei Todesopfer an Brandenburger Schule: 19-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
-
UEFA gibt Boykott-Drohung auf - und fordert Infantino-Rückzug
-
Aktivisten: Mehr als 500 Menschen seit Jahresbeginn im Iran hingerichtet
-
Rechtspopulistin Le Pen will Frankreichs EU-Beitrag herunterfahren
-
Koalitions-Klausur in Münster, Razzia gegen Artgemeinschaft und Tod von Yayoi Kusama
-
Merz: Werden Urheber von Leipziger Drohnenvorfall "in nächsten Tagen" feststellen
-
Bosnisch-serbischer Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist tot
-
"Lange Ferien" beendet: Goretzka wechselt zu Aston Villa
-
Sebastian Polter wechselt als Spieler-Trainer nach Wilhelmshaven
-
"Beziehungstat": 19-Jähriger tötet an Brandenburger Schule zwei Menschen
-
Trotz Schrecksekunde: Pogacar mit nächstem Etappensieg
-
UNO fordert nach Meta-Vergleich besseren Kinderschutz in allen Social-Media-Apps
-
Suche beendet: Goretzka wechselt zu Aston Villa
-
Quallenplage in Frankreich führt erneut zu Abschaltung von Atomreaktoren
-
UNO fordert 1,1 Milliarden Dollar für Kampf gegen Ebola in DR Kongo
-
FIFA-Machtkampf: UEFA bereitet Anzeige gegen Infantino vor
-
Medien: Zwei Menschen bei Gewalttat an Brandenburger Schule getötet
-
Anhörung von NSU-Mittäterin Zschäpe: OLG München entscheidet über weitere Haftdauer
-
Koalitionsfraktionen wollen Tabaksteuer stärker erhöhen als geplant
-
Aus Abschiebehaft in Bayern geflohener 26-Jähriger am Hauptbahnhof Köln gefasst
-
Deutschland und fünf weitere EU-Länder: EU-Budgetentwurf muss deutlich schrumpfen
-
Früherer PKK-Kader in Hamburg angeklagt
-
Nach Sturzflut am Himalaya: Helfer suchen nach 1400 Vermissten - Mehr als 360 Tote geborgen
-
Gewalttat an Brandenburger Schule - vermutlich Verletzte
-
Anschläge vom 11. September 2001: Prozess gegen Drahtzieher beginnt 2028
-
Diebe stehlen chemischen Stoff und bieten ihn geschädigter Firma zum Kauf an
-
Sender: Früherer bosnisch-serbischer Armeechef Ratko Mladic tot
US-Hafenarbeiter beenden Streik nach vorläufiger Einigung mit Arbeitgebern
Nach einer vorläufigen Einigung mit den Arbeitgebern kehren die US-Hafenarbeiter an der Ost- und Golfküste nach drei Tagen Streik an die Arbeit zurück. Die Gewerkschaft International Longshoremen's Association (ILA) und der Reeder- und Hafenbetreiberverband USMX hätten "eine vorläufige Einigung über die Löhne erzielt", hieß es am Donnerstagabend (Ortszeit) in einer gemeinsamen Erklärung. Der Rahmenvertrag werde bis Mitte Januar verlängert, "um dann an den Verhandlungstisch zurückzukehren und alle anderen offenen Fragen zu verhandeln".
"Mit sofortiger Wirkung" würden alle Aktionen eingestellt und "alle Arbeiten, die unter den Rahmenvertrag fallen, wieder aufgenommen", hieß es weiter. Es wurden keine näheren Angaben zu den Bedingungen der Einigung gemacht. Das "Wall Street Journal" berichtete in Berufung auf Verhandlungskreise, die Arbeitgeberseite habe eine Gehaltserhöhung von 62 Prozent über sechs Jahre vorgeschlagen - was zur vorläufigen Einigung geführt habe.
Am Dienstag hatten rund 45.000 in der ILA organisierte Hafenarbeiter ihre Arbeit niedergelegt, nachdem es nicht gelungen war, mit dem USMX eine Tarifeinigung zu erzielen. Seit 1977 hatte die ILA keinen Streik mehr angesetzt. Laut ILA waren 36 Häfen "von Maine bis Texas", in denen etliche Güter von Lebensmitteln bis zu Elektroartikeln umgeschlagen werden, durch den Arbeitskampf lahmgelegt.
US-Präsident Joe Biden war unter Druck geraten, in die Verhandlungen einzugreifen, um Häfen offenzuhalten. Biden, ein Verbündeter der organisierten Arbeitnehmerschaft, schloss dies mit dem Hinweis auf die Wahrung des Tarifverhandlungsrechts aus.
Biden begrüßte die Einigung am Donnerstagabend. "Ich möchte den Gewerkschaftern, den Spediteuren und den Hafenbetreibern dafür danken, dass sie patriotisch gehandelt haben, um unsere Häfen wieder zu öffnen und die Verfügbarkeit wichtiger Güter für die Erholung und den Wiederaufbau nach dem Hurrikan 'Helene' sicherzustellen", erklärte der Demokrat "Tarifverhandlungen funktionieren, und sie sind entscheidend für den Aufbau einer stärkeren Wirtschaft von der Mitte aus und von unten nach oben."
Der Streik der Hafenarbeiter wenige Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl beeinträchtigte den Außenhandel und hätte die Wirtschaft des Landes wöchentlich mehrere Milliarden Dollar kosten können. Mehrere der betroffenen Häfen liegen zudem in den Gebieten, die seit vergangener Woche durch den Sturm "Helene" verwüstet worden waren.
L.Henrique--PC