-
Deutliches Auftragsplus für Baugewerbe im Juni
-
Pokal-Krawalle: DFB-Spitze nimmt Klubs ins Visier
-
Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr 2026 auf mehr als 71 Milliarden Euro
-
Trotz Irankriegs: Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen
-
"Washington Post" muss geschasste Kolumnistin Karen Attiah wieder einstellen
-
"Genug ist genug": Frühere Fußballstars kritisieren Infantino
-
Medien: Ermittler gehen von mehreren Drohnen bei Vorfall in Leipzig aus
-
Supreme Court macht vorerst Weg frei für Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
-
Winston-Salem: Altmaier erreicht Achtelfinale
-
Vor Kabinettsklausur: CDU-Arbeitnehmer warnen vor sozialer Schieflage
-
Frauen-WM 2027: Auslosung am 11. Dezember in Rio de Janeiro
-
US Open: Federer sorgt für Begeisterung in New York
-
Seeler abgelöst: HSV-Teenie Lemke schnappt sich Altersrekord
-
Kaul erklärt Silber-Rezept: "Diese Restlockerheit braucht man"
-
Wie 2008: Erstligisten geben sich - noch - keine Blöße
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 25. August
-
Studie: Jeder dritte Jugendliche massiv durch Schulstress belastet
-
KI-Songs werden aus Musikcharts in Australien verbannt
-
Menschenrechtsgericht urteilt zu in Türkei inhaftiertem Kulturförderer Kavala
-
Computerspielmesse Gamescom startet in Köln
-
"Zuhause in Deutschland": Steinmeier lädt zu Diskussion über Einwanderung und Integration ein
-
Bundesregierung kommt zu Kabinettsklausur auf Schloss Neuhardenberg zusammen
-
Zwei Monate nach Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf über 6500
-
AOK-Chefin plädiert für Finanzausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung
-
Supreme Court billigt vorerst Trump-Dekret für erschwerte Briefwahl
-
Die LiberNovo Support Week beginnt: Bis zu 44 % Rabatt auf die ergonomischen Stuhlserien Maxis, Omni SE und Omni Pro
-
In der Verlängerung: Schalke müht sich gegen Halle weiter
-
"Terror-Unterstützer": USA streichen Syrien von Liste
-
Welt- und Europameister Voigtmann beendet DBB-Karriere
-
Bericht: Baerbock wird Professorin in New York
-
London und Kiew schließen Abkommen zur militärischen Nutzung von KI
-
Kolumbiens neuer Präsident kündigt Ausweisung illegaler Migranten an
-
Ukraine und Iran: Wadephul telefoniert mit Rubio
-
Elfer-Drama: Wolfsburg wendet Blamage ab
-
"Wirtschaftskrieg": USA wollen Sanktionen gegen Irans Handelspartner verschärfen
-
Doppelpack Johannesson: Kölner mühen sich in die zweite Runde
-
Ukraine-Partner wollen Militärhilfe für Kiew trotz russischer Drohungen verstärken
-
Saudi-Arabien will in Manga-Vergnügungspark bei Paris investieren
-
Uniper und Equinor schließen Vereinbarung über Gaslieferungen aus Norwegen
-
Norwegens Oberstes Gericht prüft Ölförderlizenzen
-
Prinz Harry zieht sich aus afrikanischer Naturschutzorganisation zurück
-
Ukraine-Partner wollen militärische Unterstützung für Kiew weiter verstärken
-
Macron setzt Handyverbot für Oberstufe in Kraft
-
Abbruch in Pyrenäen: Pogacar wird der Etappensieg "verhagelt"
-
Nach langer Dopingsperre: Vondrousova zieht vor den CAS
-
Verbände fordern Handeln bei Klima- und Hitzeschutz - Hinweis auf Milliardenschäden
-
Handelsstreit mit Kanada: Trump verdoppelt Zölle auf Autos
-
Auto fährt in Bochumer U-Bahntunnel mehrere hundert Meter - keine Verletzten
-
Noosha Aubel: Hur mycket administrativt misslyckande tål Potsdam till?
-
Noosha Aubel: Πόση διοικητική αποτυχία μπορεί να αντέξει ακόμα το Πότσδαμ?
Schwacher EU-Neuwagen Markt im Februar - Zulassungen von E-Autos steigen stark
Der Neuwagenmarkt in der EU hat sich im Februar schwach entwickelt, obwohl die Neuzulassungen speziell von E-Autos im Vergleich zum Vorjahr stark angestiegen sind. Der Europäische Herstellerverband Acea meldete am Dienstag einen Rückgang der Neuzulassungen insgesamt um 3,4 Prozent. Die Zahl der neuen E-Autos stieg hingegen um 24 Prozent - und das trotz eines fortgesetzten steilen Abwärtstrends des vormals wichtigsten Herstellers Tesla.
Die Verkaufszahlen von Tesla in der EU sanken im Februar erneut stark - um 47,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In Deutschland hatte das Unternehmen des umstrittenen US-Präsidentenberaters Elon Musk laut Kraftfahrt-Bundesamt sogar satte 76 Prozent weniger Autos auf die Straße gebracht. Tesla betreibt in Deutschland eine Fabrik im brandenburgischen Grünheide.
Der E-Auto-Pionier leidet unter der Konkurrenz, die mittlerweile bei der Technologie aufgeholt hat. Hinzu kommt ein massiver Imageschaden, den das Unternehmen wegen der umstrittenen Rolle von Unternehmenschef Musk in der Regierung von US-Präsident Donald Trump und seiner Unterstützung für extrem rechte Parteien in Europa erlitten hat. So wurden in den USA und in Europa etwa Teslas in Brand gesetzt und Tesla-Autohäuser und -Ladestationen angegriffen.
Der Markt für E-Autos entwickelte sich derweil gut. Der Marktanteil der Stromer stieg laut Acea von 12,0 Prozent im Vorjahr auf 15,4 Prozent. "Im größten Markt Deutschland war der Absatz von Elektroautos zu Beginn des Vorjahrs - nach dem Auslaufen der Umweltprämie - auf einem sehr niedrigen Niveau, das führt aktuell zu beeindruckenden Wachstumsraten", erklärte der Automarkt-Experte Constantin Gall von der Beratungsfirma EY.
EY hatte in den vergangenen Monaten für das Jahr 2025 insgesamt starke Wachstumsraten bei E-Autos prognostiziert, weil die Hersteller wegen der EU-CO2-Regeln mit Rabatten versuchen, den durchschnittlichen Austoß ihrer Neuwagenflotte zu senken. Doch nun soll den Konzernen mehr Zeit für das Erreichen der Emissionsvorgaben eingeräumt werden.
"Das reduziert aus Sicht der Hersteller den akuten Druck, kurzfristig und buchstäblich ohne Rücksicht auf Verluste den Absatz von Elektroautos zu steigern", erklärte Gall. Er hält das Vorgehen für riskant: "Das Interesse an E-Autos wird nicht in dem Maß steigen, wie es zum Erreichen der EU-Vorgaben nötig ist", erklärte er. "Mit der von der EU-Kommission vorgeschlagenen Neuregelung wird das Problem nur vertagt und nicht gelöst."
Neben E-Autos legten besonders die Neuzulassungen von Hybrid-Autos zu - um 18,7 Prozent, wie der europäische Herstellerverband mitteilte. Besonders in Frankreich und Spanien, aber auch in Italien und Deutschland stiegen die Absätze deutlich. Hybride haben nun mit 35,2 Prozent mit Abstand den größten Marktanteil.
Die Verkäufe von neuen Benzinern gingen um 20,5 Prozent zurück auf nun einen Marktanteil von noch 29,1 Prozent. Diesel-Neuzulassungen sanken um 28 Prozent auf einen Marktanteil von 9,7 Prozent. In fast allen EU-Ländern gingen die Neuzulassungen von Autos mit Verbrennermotor laut Acea im zweistelligen Prozentbereich zurück.
O.Gaspar--PC