-
Ausschreitungen bei Fußball-Pokalspiel in Mannheim - 85 Verletzte
-
Verstöße gegen Datenschutz bei Kindern: Tiktok zahlt 400 Millionen Dollar
-
Oberstes Gericht in den USA erlaubt vorerst Weiterbau von Trumps Ballsaal
-
Ein Toter und drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Dank Pejcinovic: VfB souverän weiter
-
Schröder und Co. nach Offensiv-Spektakel im Supercup-Finale
-
Deutsche Springreiter nach 16 Jahren wieder Weltmeister
-
"Schadet dem Fußball": FCK gewinnt nach Ausschreitungen
-
Nach Ausschreitungen: FCK siegt in der Verlängerung
-
Mindestens 18 Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen in der Ukraine
-
Statement zum Auftakt: Bayern verdirbt Eta-Debüt
-
Mindestens 14 Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum in der Ukraine
-
Historisches Schützenfest: Frankfurter Rekordsieg im DFB-Pokal
-
Ermittlungen zu Gaza-Hilfsflotte: Türkei erlässt internationalen Haftbefehl gegen Netanjahu
-
Danneberg patzt: Deutsche Hockey-Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens sechs Tote bei russischem Angriff auf Einkaufszentrum in der Ukraine
-
Hockey-WM: Deutsche Männer verlieren gegen Spanien
-
Mindestens drei Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Formel 1: Russell schnappt sich die Sprint-Pole in Zandvoort
-
Deutschland Tour: Bauhaus Fünfter - Magagnotti überrascht
-
Waffenlager bei Berlin: Behörden vermuten Anschlagsplan - Spur nach Russland
-
Tumulte nach WM-Finale: Zehn Spiele Sperre für Paredes
-
Gericht: Blitzerergebnisse dürfen auch im Saarland ohne Rohdaten verwertet werden
-
"Schwierige Entscheidung": Sinner sagt für US Open ab
-
Mehrere Verletzte bei Schwert-Angriff an schwedischer Schule
-
Verlorener Prozess: Prinz Harry und weitere Kläger müssen 9,5 Millionen Pfund zahlen
-
Ukraine-Koalition berät am Montag - Teilnehmer treffen sich in Kiew
-
"Wirtschaftskrieg" gegen Teheran: China lehnt "illegale einseitige Sanktionen" ab
-
Hohe Preise: Trump setzt vorübergehend Zölle auf Rinderhack aus
-
Nach Einbruch bei Handballteam Füchse Berlin: Haftstrafe wegen vieler Diebstähle
-
Bericht: Keßler sagt Merz für Staatsministerinnen-Posten ab
-
Hausverwalter veruntreut Millionensumme: Drei Jahre Haft in Schleswig-Holstein
-
Merz besucht Hürtgenwald
-
Norwegens König Harald V. weiter im Krankenhaus - Palast sagte Termine ab
-
Vorfall mit Polizeihund in Sachsen: Ermittlungen gegen Polizist eingestellt
-
26-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Eltern getötet haben - Festnahme
-
IStGH-Präsidentin warnt nach US-Sanktionen vor "Niedergang des Völkerrechts"
-
Freies Training: Antonelli auch in Zandvoort stark
-
Medienberichte: Waffenversteck bei Berlin womöglich in Auftrag Russlands angelegt
-
Umfrage: Smart Glasses lösen bei vielen Deutschen Unbehagen aus
-
Irrfahrt nach medizinischem Notfall: Autofahrer verletzt acht Passanten in Hofgeismar
-
Bayer: Andrich muss Kapitänsbinde an Tapsoba abgeben
-
Ramelow soll in Verhandlungen mit Lufthansa für Pilotengewerkschaft VC schlichten
-
Fiebich hebt Daumen für die WM: "Werde auf jeden Fall spielen"
-
Konzernbilanz: BVB schreibt Millionenverlust
-
"Das sind keine beliebten Projekte": Kanzleramt will Reformkurs vorantreiben
-
Auto erfasst Passanten in Hofgeismar: Fahrer laut Polizei mit medizinischen Problemen
-
Nach El-Mala-Coup: Köln holt Skhiri zurück
-
Eklat um Weihnachtsbaum vor Kita in Hamburg: Urteil gegen Aufsteller rechtskräftig
-
Nach schweren Unwettern in mehreren Bundesländern: DWD warnt vor Starkregen
Erste Daten: Stromnetzentgelte für Endkunden sinken zum Jahreswechsel deutlich
Die Stromnetzentgelte dürften auch für Endkunden zum Jahreswechsel spürbar sinken. Eine Auswertung der ersten Preisinformationen der Verteilnetzbetreiber am Freitag durch den Energiedienstleister ene’t zeigt Abschläge von gut 16 bis knapp 29 Prozent für Gewerbetreibende. Auch ein Musterprivathaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden pro Jahr kann demnach mit knapp 18 Prozent weniger Netzkosten rechnen.
Bislang lägen zwar erst wenige Preisblätter der Verteilnetzbetreiber für 2026 vor, erklärte ene’t. "Darunter sind aber einige Betreiber mit den größten Netzflächen." Die verfügbaren Daten deckten so gut 60 Prozent der stromversorgten Gebiete ab "und sind damit vergleichsweise repräsentativ". Tatsächlich zeichneten sich "massive Entgeltsenkungen" ab, wobei auffällig sei, "dass vornehmlich Bundesländer im Osten im kommenden Jahr von niedrigen Netzentgelten profitieren werden".
Die Netzkostensenkung geht auf einen Zuschuss der Bundesregierung in Höhe von 6,5 Milliarden Euro zur Entlastung gewerblicher und privater Stromkunden zurück. Auf den Kilowattstundenpreis gerechnet beträgt die nun absehbare Ersparnis für den Musterhaushalt ene’t zufolge knapp zwei Cent und läge damit im oberen Bereich des Korridors, den das Bundeswirtschaftsministerium bei Beschluss des Zuschusses Anfang September genannt hatte.
Die vier Übertragungsnetzbetreiber im Land hatten in ihren Preisinformationen Anfang Oktober bestätigt, den Zuschuss an die Verteilnetzbetreiber weiterzugeben. Die Prognosen dazu, in welchem Umfang die Entlastung dann an die Endkunden weitergeben würden, gingen aber auseinander. Das Vergleichsportal Verivox etwa ging von einer im Schnitt geringeren Entlastung von rund 1,3 Cent pro Kilowattstunden für Privathaushalte aus.
Die Übertragungsnetzbetreiber betonten Anfang Oktober allerdings, dass der Netzentgeltzuschuss des Bundes parlamentarisch noch nicht verabschiedet ist. "Sollte bis zum 5. Dezember 2025 keine Rechtssicherheit bestehen, ist davon auszugehen, dass sich die endgültigen bundeseinheitlichen Übertragungsnetzentgelte für 2026 entsprechend erhöhen werden", warnten sie.
P.L.Madureira--PC