-
Nach Angriff auf jüdischen Studenten: Geringere Haftstrafe für Ex-Kommilitonen
-
Rheinmetall will künftig auch ballistische Raketen bauen
-
Iran-Krieg: US-Armee beginnt am Nachmittag mit Teil-Blockade der Straße von Hormus
-
Schutzgelder für Islamisten: Zementhersteller Lafarge zu Millionenstrafe verurteilt
-
Heldt zu Eta-Zukunft: "Nicht sinnvoll, etwas auszuschließen"
-
39-Jähriger stirbt bei Streit unter Brüdern in Nordrhein-Westfalen
-
Präsidentenwahl in Peru: Stichwahl zwischen zwei rechten Kandidaten wahrscheinlich
-
Kassen begrüßen Koalitionsbeschluss zu Reform der Krankenversicherung
-
Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
-
Leo XIV. zu erstem Papst-Besuch der Geschichte in Algerien eingetroffen
-
Medien: Britney Spears begibt sich in Entzugsklinik
-
Korruption bei Fischereischeinen: Bewährungsstrafen in Hamburg
-
Spritpreise: Koalition senkt Mineralölsteuer und ermöglicht "Entlastungsprämie"
-
Friedensaufforderung des Papstes: Trump attackiert Leo XIV.
-
Unterstützung von Umsturzplänen: Weiterer Prozess in Stuttgart gestartet
-
Rund 250 Fälle von Urkundenfälschung: Mehr als sieben Jahre Haft in Niedersachsen
-
Rechtspopulistin Le Pen kritisiert EU-Reaktion auf Orbans Abwahl
-
Anklage in Bayern: Mann soll Mädchen über Internet missbraucht haben
-
Tierschutzmängel auf Gnadenhof: Gericht bestätigt Abbau von Tierbestand
-
Wirtschaftsweise Schnitzer: Beschluss zu Mineralölsteuer schlechteste Option
-
Bundesregierung fordert von EU weitere Lockerungen bei Verbrenner-Aus
-
Dienstvergehen: Gericht entfernt frühere Bremer Bamf-Chefin aus Beamtenverhältnis
-
Biathlon: Österreicherin Flunger übernimmt DSV-Frauen
-
Schnarchalarm: Jeder Zweite stört sich an Sägegeräuschen im Nachbarbett
-
Ungarn: Merz sieht "sehr klares Zeichen gegen Rechtspopulismus auf der ganzen Welt"
-
Mecklenburg-Vorpommern: Frau tötet achtjährige Tochter und sich selbst
-
Söder: Koalitionsbeschlüsse lediglich erster Schritt
-
Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
-
Tötungsdelikt in Nordrhein-Westfalen: 28-Jährige tot in Kühltruhe entdeckt
-
Fast 22 Millionen Menschen in Deutschland mit Einwanderungsgeschichte
-
Aktivisten: Im Iran gab es 2025 so viele Hinrichtungen wie seit 1989 nicht mehr
-
Kosten rund ums Auto seit 2020 überdurchschnittlich stark gestiegen
-
Hohe Energiepreise: Kritik aus SPD an Verzögerungen bei Entlastungen
-
Trump: "Kein großer Fan" von Papst Leo XIV.
-
NBA: Bucks und Coach Rivers gehen getrennte Wege
-
NHL: Sturm und Boston beenden Negativserie
-
NBA: Orlando verpasst direkte Playoff-Teilnahme
-
Wahl in Ungarn: Orban nach 16 Jahren abgewählt - Zwei-Drittel-Mehrheit für Magyar
-
Golf: McIlroy verteidigt Masters-Titel
-
Wadephul empfängt südafrikanischen Außenminister Lamola in Berlin
-
EU-Kommission berät über Situtation im Nahen Osten und Energiepreise
-
Trump: Rückkehr des Iran an den Verhandlungstisch würde keine Rolle spielen
-
Nachwahlbefragungen: Fujimori führt bei Präsidentschaftswahl in Peru
-
US-Armee will am Montagnachmittag mit Blockade der Straße von Hormus beginnen
-
Auszählung fast aller Stimmen: Magyars Partei erzielt Zwei-Drittel-Mehrheit
-
Irans Marinechef nennt Trumps Blockade-Drohung für Straße von Hormus "lächerlich"
-
Orban nach 16 Jahren abgewählt - Triumph für Oppositionsführer Magyar
-
Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein und gratuliert Oppositionsführer Magyar
-
Regierung: Libanon bemüht sich um Ende des Kriegs und Abzug israelischer Truppen
-
Benzinpreis-Proteste in Irland: Regierung beschließt erneute Steuersenkungen
Bundeskanzler Merz reist in die Golfregion
Friedrich Merz (CDU) bricht am Mittwoch zu seiner ersten Reise als Bundeskanzler in die Golfregion auf. Zunächst geht es nach Saudi-Arabien, wo nach Angaben aus Regierungskreisen eine Reihe von vornehmlich wirtschaftlichen Vereinbarungen getroffen werden soll. Auch Rüstungsexporte in das Land könnten demnach eine Rolle spielen. Am Donnerstag reist Merz weiter nach Katar, am Freitag in die Vereinigten Arabischen Emirate.
Die Bundesregierung strebt "strategische Partnerschaften" mit den drei Ländern an. Die reichen Öl-Länder sind willkommene Investoren und Kunden deutscher Unternehmen. Zudem hofft Berlin auf mehr Flüssigerdgas (LNG) aus der Region, um seine Lieferkette breiter aufzustellen. Etwa in Fragen der Klimapolitik aber auch in geopolitischen und Menschenrechtsangelegenheiten gelten die Golfstaaten jedoch als komplizierte Partner.
A.P.Maia--PC