-
Rotation vorbei: Klopp setzt auf Urbig
-
Rotation vorbei? Klopp will auf Urbig setzen
-
Eklat vor Israel-Spiel: Irlands Pressekonferenz abgebrochen
-
Zweites Treffen: Rot-Grün-Rot in Berlin verständigt sich auf "gemeinsamen Weg"
-
Bilanz mit pessimistischen Untertönen: Steinmeier warnt vor Gefahr für Demokratie
-
Lettland wählt neues Parlament unter dem Eindruck russischer Bedrohung
-
Nach Scheitern von Wohnungsgesetz in Spanien: Zehntausende demonstrieren für bezahlbaren Wohnraum
-
Grünen-Fraktionschefinnen erklären bisherige Strategie gegen AfD für gescheitert
-
Im Eiltempo ins Viertelfinale: Zverev fordert Djokovic
-
Bilanz mit pessimistischen Tönen: Steinmeier äußert sich zum Ende seiner Amtszeit
-
Steinmeier mahnt Fortsetzung der Reformpolitik an: "Habt Mut zur Erneuerung"
-
"Unerträgliche politische Demagogie": Steinmeier sieht Gefährdung der Demokratie
-
Flydubai-Copilot plante nach Erkenntnissen von Ermittlern "Terrorakt"
-
Tag der Deutschen Einheit: Bovenschulte fordert Abwehr von Demokratie-Gegnern
-
Trump lobt Freigabe europäischer Ölreserven - Keine Drohung mit Diesel-Exportstopp mehr
-
Verstappen holt Pole Position in Malaysia - Mercedes "ratlos"
-
Formel 1: Verstappen holt die Pole Position in Malaysia
-
Zverev auf dem Weg zur Nummer eins: Sinner sagt für Shanghai ab
-
Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"
-
Schülerproteste in Frankreich: Mehr als 5000 Festnahmen seit Montag
-
Emiratische Behörden: Flydubai-Copilot plante "Terrorakt"
-
Türkei: Schiedsrichter-Chef in Untersuchungshaft
-
Parlamentswahl in Lettland hat begonnen
-
"Kalender ist bestätigt": Formel 1 will Finale in Abu Dhabi
-
Antonelli gewinnt Qualifying-Generalprobe
-
NHL: Peterka mit Siegtor, Seider mit Fehlstart
-
Supercup als "Belohnung": Suhl will nächsten Titel
-
Rückspiel in Griechenland: Wie viel ändert Klopp?
-
"Erster Rückschlag" - doch Zidane ist "sehr zufrieden"
-
"Darin ist Klopp ein Meister": Wirtz und El Mala schwärmen
-
G7 geben Rohöl- und Diesel-Reserven frei - Trump schließt Diesel-Exportstopp aus
-
Palast: Charles III. wird sich auf Karibikreise "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen
-
Lettland wählt neues Parlament unter Druck russischer Bedrohung
-
Festakt mit Steinmeier und Merz zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen
-
Argentinien bietet Ausländern im Gegenzug für Investitionen Staatsbürgerschaft an
-
Ostbeauftragte Kaiser: Zeit ist reif für Bundespräsidentin aus Ostdeutschland
-
Kritik an brasilianischer Justiz wegen Einmischung in TV-Debatte vor Präsidentschaftswahl
-
Wiedersehen mit Italien: Zidanes Frankreich lässt Punkte liegen
-
EuroLeague: FC Bayern verliert erstes Heimspiel
-
735 Schulen in Frankreich von Protesten betroffen - Regierung nimmt Eltern in die Pflicht
-
Medien: Trump will Geheimdienstchef Clayton zum KI-Berater ernennen
-
G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel frei - Ölpreise fallen
-
Bundespräsident Steinmeier reist am Donnerstag zu Staatsbesuch nach Frankreich
-
DFB-Team ohne Gnabry nach Griechenland
-
Studie offenbart Gewinne des niederländischen Königshauses durch Kolonialismus
-
Kiews Bürgermeister Klitschko beschreibt Lage nach Angriffen auf Brücke als "sehr dramatisch"
-
Djokovic verlängert Peking-Siegesserie - nun gegen Zverev?
-
Treibstoffpreise: G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei
-
Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni wird neu untersucht
-
Macron: G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei
Russische Wirtschaft schwächelt - Zentralbank senkt Leitzinsen auf 15 Prozent
Die russische Zentralbank reagiert auf die Schwäche der Wirtschaft des Landes mit einer Senkung der Leitzinsen von 15,5 auf 15 Prozent. "Aktuelle Daten und Konjunkturumfragen deuten auf ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum zu Beginn des Jahres 2026 hin", erklärte die Notenbank am Freitag. "Die Verbrauchernachfrage hat sich nach ihrem starken Anstieg Ende 2025 abgekühlt."
Im Februar hatte die Zentralbank bereits einen Zinsschritt um einen halben Prozentpunkt nach unten beschlossen. Zuvor hatte die Bank die Leitzinsen wegen der hohen Inflation zwei Jahre lang bei fast 20 Prozent gehalten. Im vergangenen Jahr lag die Inflation noch bei 5,6 Prozent, nach 9,5 Prozent im Jahr 2024.
Die Zentralbank rechnet nun nach eigenen Angaben mit einem weiteren Rückgang der Inflation bis zum Jahresende. Sie stellte jedoch fest, dass "die Unsicherheit hinsichtlich des externen Umfelds erheblich zugenommen hat".
Die russische Wirtschaft hat unter dem Strich massiv von den enormen Militärausgaben im Zusammenhang mit der Offensive in der Ukraine profitiert. Die sehr hohen Zinsen lasteten jedoch auf den Unternehmen, insbesondere auf solchen ohne Bezug zum Rüstungssektor. Mittlerweile hat sich die Wirtschaft auch deutlich abgekühlt. 2025 betrug das Wachstum nur noch rund ein Prozent, nach 4,3 Prozent im Jahr 2024.
Zugleich erhöhten die Militärausgaben das Haushaltsdefizit massiv. Russlands Präsident Wladimir Putin billigte vor diesem Hintergrund eine Erhöhung der Mehrwertsteuer von 20 auf 22 Prozent ab 2026, wodurch die Verbraucherpreise weiter steigen. Dennoch hält die Zentralbank an ihrem Ziel einer Inflationsrate von vier Prozent fest.
Im vergangenen Jahr stiegen die russischen Militärausgaben erneut um rund drei Prozent. Laut einer Schätzung des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) entspricht dies rund sieben Prozent der Wirtschaftsleistung. Zugleich sanken die russischen Einnahmen aus Öl- und Gasexporten wegen internationaler Sanktionen, Preisrückgängen am Weltmarkt und ukrainischer Angriffe auf Energieinfrastruktur auf den tiefsten Stand seit 2020.
Aktuell profitiert Russland jedoch vom Anstieg der Ölpreise seit Beginn des Iran-Kriegs. Zudem haben die USA vor dem Hintergrund steigender Preise die Sanktionen gegen russisches Öl gelockert.
C.Cassis--PC