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Trump: Russland kann Öl an Kuba liefern
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben keine Einwände gegen russische Öllieferungen an Kuba. "Wenn ein Land im Moment etwas Öl nach Kuba liefern will, habe ich damit kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht", sagte er am Sonntag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. "Kuba ist erledigt, sie haben ein schlechtes Regime, sie haben eine sehr schlechte und korrupte Führung, und ob sie nun ein Schiff mit Öl bekommen oder nicht, wird keine Rolle spielen", fügte er hinzu.
Er ziehe es vor, Öllieferungen an Kuba zuzulassen, weil die Bevölkerung des Inselstaats Energie zum Wärmen und Kühlen brauche, sagte Trump. Der US-Präsident wiederholte zugleich seine Überzeugung, dass die Führung in Havanna bald stürzen werde. "Innerhalb kurzer Zeit" werde die kubanische Regierung scheitern, "und wir werden da sein, um zu helfen", sagte er und drohte: "Kuba wird als Nächstes dran sein."
Zuvor hatte die "New York Times" unter Berufung auf einen mit den Vorgängen vertrauten US-Vertreter berichtet, die US-Küstenwache gestatte dem mit 730.000 Barrel russischem Rohöl beladenen Frachter "Anatoli Kolodkin" die Durchfahrt nach Kuba. Die US-Küstenwache reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP.
Die "Anatoli Kolodkin" befand sich am Sonntag laut der Website Marinetraffic vor der östlichen Küste von Kuba. Sie soll am Dienstag im Hafen von Matanzas im Westen Kubas einlaufen. Es wäre die erste Öllieferung an den unter einer US-Blockade leidenden kommunistisch regierten Karibikstaat seit Januar.
Kuba steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Russland will dem Land nach eigenen Angaben unter die Arme greifen. Die "Anatoli Kolodkin" hatte den russischen Hafen Primorsk am 8. März in Richtung Atlantik verlassen. Ursprünglich war die Ankunft des Frachters in Kuba am Montag erwartet worden.
In den vergangenen Monaten kam es in Kuba wiederholt zu landesweiten Stromausfällen, die teilweise tagelang andauerten. Der öffentliche Nahverkehr in dem Inselstaat ist massiv eingeschränkt, Benzin wurde rationiert. Mehrere Fluggesellschaften fliegen die Karibikinsel wegen der dortigen Treibstoffknappheit mittlerweile nicht mehr an.
Das US-Militär hatte Anfang Januar den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen und in die USA gebracht. Anschließend sorgte Washington dafür, dass Venezuela, der bis dahin wichtigste Öllieferant Kubas, seine Lieferungen einstellte. Ende Januar drohte Trump dann Staaten, die Erdöl an Kuba liefern, mit zusätzlichen US-Strafzöllen.
G.Machado--PC