-
DFB-Team ohne Gnabry nach Griechenland
-
Studie offenbart Gewinne des niederländischen Königshauses durch Kolonialismus
-
Kiews Bürgermeister Klitschko beschreibt Lage nach Angriffen auf Brücke als "sehr dramatisch"
-
Djokovic verlängert Peking-Siegesserie - nun gegen Zverev?
-
Treibstoffpreise: G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei
-
Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni wird neu untersucht
-
Macron: G7 geben bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl frei
-
Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit in Bremen begonnen
-
Spanisches Parlament lehnt Regierungspläne gegen Wohnungsnot ab
-
Flydubai-Pilot schildert Angriff: "Konnte all diese Menschen nicht sterben lassen"
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berliner Tiergarten beschmiert
-
Nach Angriff auf SPD-Politiker Ecke in Dresden: Drei Angeklagte kommen vor Gericht
-
Sonderermittlerin soll mutmaßliche Gruppenvergewaltigung an US-Eliteuni untersuchen
-
G7 beraten über hohe Treibstoffpreise - EU "bereit" für gemeinsames Handeln
-
US-Arbeitsmarkt schwächelt im September
-
Schweizer Präsident Parmelin gibt Regierungsposten zum Jahresende auf
-
Übertragungsfehler bei Wahl in Berlin: Weniger Parlamentssitze als angenommen
-
"Spiegel": Steinmeier greift in Koalitionsstreit ein - Regierung sieht sich "handlungsfähig"
-
Bayern: Mehr als sechs Jahre Haft für Syrer wegen Einschleusens von Ausländern
-
Früherer ARD-Russlandkorrespondent Albrecht Reinhardt gestorben
-
Auch im September nur etwa jeder zweite Fernzug der DB pünktlich
-
Nach Explosion im Grenzgebiet: Kim-Schwester bezeichnet Südkorea als "abscheulich"
-
Mutter von Drillingen erstochen - Ehemann in Osnabrück wegen Mordes verurteilt
-
Sprecher: Regierung zu Einigung bei Zuckersteuer "in guten Gesprächen"
-
Kaufhauskette Galeria: Vierte Insolvenz binnen sechs Jahren
-
Schleuser in Bayern zu drei Jahren Haft verurteilt
-
Albaniens Regierungschef: EU belügt die Ukraine hinsichtlich eines EU-Beitritts
-
Verkehrschaos in Kiew nach russischen Drohnenangriffen auf wichtige Brücke
-
Freigabe strategischer Ölreserven: EU "bereit für gemeinsames Handeln"
-
Nach Schuldspruch: City legt Berufung im Finanzverfahren ein
-
Flexiblere Schlichtungsverfahren: Fluggäste sollen schneller entschädigt werden
-
Frankreichs Bildungsminister: Eltern sollen Schüler von Protesten abhalten
-
Kaufhauskette Galeria meldet erneut Insolvenz an
-
Linken-Fraktionschef Pellmann tritt Roter Hilfe bei
-
Spaniens Parlament stimmt über Dekrete gegen Wohnungsnot ab - Mehrheit ungewiss
-
Schwedens Wahlsiegerin Andersson unternimmt zweiten Anlauf zur Regierungsbildung
-
Hamburger Volksentscheid über Grundeinkommen wird nicht wiederholt
-
Leclerc gewinnt zweites Training - Mercedes unauffällig
-
Gestoppte Fregatte F126: Werft fordert Milliarden vom Bund
-
Tötung von Flugbegleiterin in Bonn vor 34 Jahren: BGH bestätigt Mordurteil
-
Sommer in Europa war so heiß und trocken wie nie zuvor
-
Flydubai-Vorfall: Trump vermutet Beteiligung Irans und droht mit harten Konsequenzen
-
"Maßnahmen ergreifen": Auch die FA prüft den City-Skandal
-
Krankengeld für Selbstständige: Kalenderjahr vor Arbeitsunfähigkeit entscheidend
-
Vier Verletzte und 30 verendete Kälber bei Großbrand in Schleswig-Holstein
-
Topfkonzerte in Spanien vor Parlamentsabstimmung über Maßnahmen gegen Wohnungskrise
-
Eishockey: Reindl neuer IIHF-Präsident
-
OpenAI entlässt drei Sicherheitsforscher wegen Weitergabe sensibler Daten
-
Nach BGH-Urteil: Amazon senkt Prime-Beitrag für langjährige Kunden vorübergehend
-
Mehr als zehn Millionen sehen ersten Klopp-Sieg
Störung des digitalen Bahnfunks legt Zugverkehr in ganz Deutschland lahm
Aufgrund einer bundesweiten Störung des digitalen Bahnfunks ist der Zugverkehr in ganz Deutschland derzeit lahmgelegt. "Kein Bahnbetrieb bundesweit", teilte die Deutsche Bahn mit. Die Ursache der Störung sei inzwischen identifiziert, "die Kolleginnen und Kollegen arbeiten intensiv an einer Lösung", hieß es am frühen Mittwochmorgen auf der Internetseite des Konzerns. Das private Bahnunternehmen Metronom rechnete nicht mehr mit einer Normalisierung des bundesweiten Zugverkehrs im Laufe der Nacht.
"Aufgrund bundesweiter Störung des digitalen Bahnfunks GSMR werden alle Züge an Bahnhöfen zurückgehalten", teilte die Deutsche Bahn mit. Sie kündigte an, Taxi- und Hotelgutscheine an die Reisenden ausgeben. "Dort, wo es möglich ist, werden Aufenthaltszüge zur Verfügung gestellt." Auch die S-Bahn in der Hauptstadt Berlin war von der Störung betroffen. Fahrgäste waren angehalten, in die U-Bahn umzusteigen.
"Alle Züge stehen still und wir rechnen damit, dass heute Nacht nichts mehr fährt", sagte auch der Sprecher des privaten Bahnunternehmens Metronom, Simon Märtens, der Nachrichtenagentur AFP. Das Unternehmen rät Kunden, sich nach alternativen Fortbewegungsmitteln umzusehen.
Ein Zugbegleiter eines ICE, der auf der Strecke zwischen Frankfurt am Main und Berlin in Würzburg zum Stehen kam, sagte der Nachrichtenagentur AFP, eine Störung in dem Ausmaß habe er in seiner 20-jährigen Laufbahn bei der Bahn nicht erlebt. "Dass es mal passiert," das komme vor - "aber nicht deutschlandweit", betonte der Bahn-Mitarbeiter.
Deutsche-Bahn-Chefin Evelyn Palla sagte der "Bild"-Zeitung nach Auftreten der Störung am Dienstagabend: "Wir versuchen jetzt, die Züge in die Bahnhöfe zu bekommen, damit die Reisenden aussteigen können. Und dann müssen wir das Problem, das wir noch nicht kennen, beheben." Die Zeitung meldete unter Verweis auf Sicherheitskreise, dass ein Software-Update der Auslöser gewesen sein könnte - die Bahn bestätigte dies laut "Bild" aber nicht.
Bei dem von der Störung betroffenen digitalen Bahnfunk GSMR handelt es sich laut Metronom um ein zentrales Kommunikationsmittel zwischen den Lokführern im Zug und den Fahrdienstleitern auf den Stellwerken des Netzbetreibers DB InfraGO AG. Der Ausfall dieses Systems stelle "ein immenses Sicherheitsproblem" für den Zugbetrieb dar.
Nogueira--PC