-
Selenskyj trifft Trump in Washington - Moskau meldet Drohnenangriffe
-
Pony verursacht Unfall mit zwei Schwerverletzten in Rheinland-Pfalz
-
Erdüberlastungstag: Umweltverbände fordern Abkehr von fossilen Energien
-
Exfreundin mit Hammer und Rohrzange erschlagen: Lebenslange Haft in Bad Kreuznach
-
Neue Hitzewelle erreicht Deutschland: Temperaturen bis 39 Grad möglich
-
Dreesen: "Siege nur mit den Bayern-Spielern"
-
Thüringen: Prozess gegen Iraker wegen mutmaßlicher IS-Mitgliedschaft
-
Chinas Erfolge in der Chipindustrie: Kursverluste bei Halbleiterfirmen weltweit
-
Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf
-
Autoanschlag auf Verdi-Demonstration in München: Anklage fordert lebenslange Haft
-
Dutzende Verletzte bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
-
Nach Tötung von Geschäftsmann in Bayern: Weiterer Tatverdächtiger festgenommen
-
Bundesregierung kann Klimawirkung von neuem Heizungsgesetz weiter nicht beziffern
-
Kampf gegen Waldbrände: Spanischer Innenminister spricht von "positiver Nacht"
-
Ölpreise als Treiber: E-Auto-Markt in Europa erreicht laut Studie neues Allzeithoch
-
CSU rechnet mit gutem Wahlergebnis für neuen Unionsfraktionschef Frei
-
Verletzte bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
-
UN-Generalsekretär in Zypern: Gespräche mit griechischer und türkischer Seite
-
Dreesen: "Natürlich" bleibt Olise
-
Zidane neuer französischer Nationaltrainer
-
Hitzewelle Ende Juni: 90 Prozent mehr Eis und 77 Prozent mehr Wasser verkauft
-
Behörden: Waldbrandsituation im Südwesten Frankreichs "stabil"
-
SPD will Verbot von Diskriminierung aufgrund sexueller Identität im Grundgesetz
-
Karlsruhe billigt Blutentnahmeverbot für Heilpraktiker bei bestimmten Eigenbluttherapien
-
FBL-Neuerungen: Playoffs und Abstiegsrelegation möglich
-
Dank Rückzahlung von US-Zöllen in Millionenhöhe: Philips steigert Gewinn
-
Verdoppelte Gewinne: Oxfam fordert "gerechte" Besteuerung großer Ölkonzerne
-
WM-"Sündenbock"? Gala-Coach verteidigt Sané
-
Taiwan: Nvidia-Mitarbeiter nach Ermittlungen wegen Chip-Schmuggels festgenommen
-
Verstärkung für die Defensive: Frankfurt holt Otávio
-
Sondersitzung von Innenausschuss in Berliner Abgeordnetenhaus nach CSD-Anschlag
-
SPD-Innenpolitiker: Nach CSD-Anschlag müssen alle Instrumentarien auf den Tisch
-
BitMart تحت الضغط: لم يتم الإفراج عن 22,000 USDT و930,000 SNC بعد مرور 48 ساعة – هل تعاني BitMart من نقص في الأموال؟
-
Italien sucht den Neuanfang - mit Chiellini und Mancini?
-
BitMart 面臨壓力:22,000 USDT 和 930,000 SNC 在 48 小時後仍未解凍——難道 BitMart 資金不足?
-
BitMart под давлением: 22 000 USDT и 930 000 SNC не разблокированы по истечении 48 часов — у BitMart не хватает средств?
-
BitMart unter Druck: 22.000 USDT und 930.000 SNC nach 48 Stunden nicht freigegeben – fehlen BitMart die Mittel?
-
Probleme im China-Geschäft: Absatz von Mercedes im zweiten Quartal gesunken
-
Tennis: Maria-Auftaktsieg in Memphis
-
Matthäus sieht bei Musiala "keine Ausreden mehr"
-
"Mit uns ist zu rechnen": Golla hat mit Melsungen Großes vor
-
Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Trump empfängt Selenskyj im Weißen Haus
-
Trauerfeiern für gestorbenen US-Senator Graham beginnen in Washington
-
Bundeskanzler Merz trifft in Irland Premierminister Martin
-
IWF-Chefin lobt bei Besuch in Argentinien Mileis Reformkurs
-
Mutmaßlich islamistischer CSD-Anschlag: Dobrindt will Präventivhaft für Gefährder
-
BVB holt Teenager Karetsas aus Genk
-
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
-
Bekannt durch Hit "You're So Vain": US-Sängerin Carly Simon leidet an Parkinson
Chinas Erfolge in der Chipindustrie: Kursverluste bei Halbleiterfirmen weltweit
Chinas jüngste Erfolge in der Chipindustrie und die Zweifel an den immensen Investitionen in die Künstliche Intelligenz (KI) haben die Kurse von Halbleiter- und KI-Unternehmen weltweit einbrechen lassen. In Südkorea und in Japan waren die Verluste am Dienstag besonders hoch. Das US-Portal "The Information" hatte über einen Technologiesprung bei Maschinen für die Chipproduktion in China berichtet.
Dem Bericht zufolge steht das chinesische Unternehmen Shanghai Yuliangsheng vor der Produktion von Maschinen für Halbleiter, die die DUV-Technologie verwenden. DUV steht für "Deep Ultraviolet": Ultraviolette Strahlen drucken Halbleiterbahnen auf Siliziumscheiben. Der Markt für leistungsfähige DUV-Maschinen wird bislang vom niederländischen Konzern ASML beherrscht. Eine erfolgreiche chinesische Produktion könnte die Abhängigkeit des Landes von ausländischer Technik verringern und den Wettbewerb verschärfen.
Am Montag erst war zudem der chinesische Chiphersteller CXMT an die Börse gegangen und zum wertvollsten Unternehmen in Festlandchina aufgestiegen. ChangXin Memory Technologies (CXMT) ist mit einem Marktanteil von rund acht Prozent der weltweit viertgrößte Hersteller von DRAM-Speicherchips, die vor allem in Computern verbaut werden. Im Zuge des KI-Booms haben sich viele Hersteller auf Hochleistungschips konzentriert. Bei einfacheren Halbleitern kommt es deshalb zu Engpässen, die Preise sind deutlich gestiegen. Davon profitieren bislang etwa die südkoreanischen Platzhirsche Samsung Electronics und SK Hynix sowie der US-Konzern Micron.
Hinzu kommt: Schon seit längerem gibt es Zweifel, wie rentabel die riesigen Investitionen in die KI tatsächlich sind. In den kommenden Tagen veröffentlichen zahlreiche US-Technologiekonzerne ihre Quartalszahlen, darunter Microsoft, Meta, Apple und Amazon. Sie "kündigen wahrscheinlich neue Investitionen für KI an, finanziert durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien und durch Schulden", erwartet Swissquote-Analystin Ipek Ozkardeskaya. Die Zahlen seien "besorgniserregend", erklärte sie und verwies auf Aktien- und Anleiheemissionen von Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und des US-Softwareriesen Oracle in Höhe von insgesamt mehr als 300 Milliarden Dollar.
All dies ließ die Kurse von Halbleiter- und KI-Unternehmen rutschen: An der Börse in Seoul brach der Index Kospi am Dienstag bis Handelsschluss um 10,84 Prozent ein. Der Kurs von Samsung Electronics fiel um 13,4 Prozent, der von SK Hynix um 14,65 Prozent. In Tokio gab der Nikkei-Index um fast vier Prozent nach.
Der Kurs von ASML an der Börse in Den Haag fiel bis Mittag um mehr als zwei Prozent. Auch in Deutschland zeigten sich die Auswirkungen: Der Kurs von Chiphersteller Infineon sank um fast fünf Prozent.
Der Deutsche Aktienindex fiel zunächst etwas und stieg dann wieder: "Die Märkte schwanken zwischen einer neuen Verkaufswelle bei den Chipherstellern und der seit dem Wochenende zu beobachtenden Beruhigung im Nahen Osten, erklärte Deutsche-Bank-Analyst Jim Reid.
L.Torres--PC