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Pelé meldet sich aus der Klinik: "Ich bin stark und habe viel Hoffnung"
Nach sorgenvollen Berichten über seinen Gesundheitszustand hat sich der brasilianische Fußball-Star Pelé persönlich aus dem Krankenhaus zu Wort gemeldet. "Ich bin stark, habe viel Hoffnung und setzte meine Behandlung wie gewohnt fort", schrieb der 82-Jährige am Samstag auf Instagram. Zuvor hatten Berichte die Runde gemacht, dass Pelé palliativmedizinisch betreut werde.
Der dreifache Fußball-Weltmeister forderte seine Fans auf, "ruhig und positiv" zu bleiben. Er bedankte sich zudem für die Genesungswünsche aus aller Welt. Diese hätten ihm "viel Kraft" gegeben, er wolle unter anderem die Spiele der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar verfolgen.
Pelé war am Dienstag erneut ins Krankenhaus eingeliefert worden. Als Grund gaben die Ärzte eine "Überprüfung" der Chemotherapie an, mit welcher der 82-Jährige seit einer Darmkrebs-Operation im September vergangenen Jahres behandelt wird. Hinzu kam den Angaben zufolge eine Atemwegsinfektion.
Unmittelbar vor der Wortmeldung Pelés hatten die Ärzte des Albert-Einstein-Krankenhauses in São Paulo erklärt, dass sein Gesundheitszustand "stabil" sei. "Er spricht angemessen auf die Behandlung seiner Atemwegsinfektion an, ohne dass es in den vergangenen 24 Stunden zu einer Verschlechterung gekommen ist."
Die Ärzte gingen in ihrer Erklärung nicht auf vorherige Berichte brasilianischer Medien ein, dass der 82-Jährige palliativmedizinisch betreut werde. Angesichts dieser hatte unter anderem der französische Fußballstar Kylian Mbappé auf Twitter zum "Beten" für den "König" aufgerufen. Englands Kapitän Harry Kane sagte auf einer WM-Pressekonferenz: "Wir senden ihm unsere besten Wünsche und natürlich auch seiner ganzen Familie." In Doha im WM-Gastgeberland Katar wurde ein Bild Pelés mit Genesungswünschen an die Fassaden mehrerer Gebäude projiziert.
Edson Arantes do Nascimento, genannt Pelé, gilt als einer der größten Fußballer aller Zeiten. In den vergangenen Jahren hatte der Fußball-Weltmeister von 1958, 1962 und 1970 immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
P.Queiroz--PC