-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
ADAC rät dringend zum Helmtragen beim Schlittenfahren
Der ADAC rät auch beim Schlittenfahren zum Tragen eines Helms: Dieser reduziert bei einem Unfall die Wahrscheinlichkeit einer schweren Kopfverletzung ganz erheblich. Wie der Automobilclub am Dienstag in München mitteilte, ergaben Crashtests, dass durch das Tragen eines Skihelms die Wahrscheinlichkeit einer schweren Schädelverletzung von 90 Prozent ohne Helm auf nur zehn Prozent mit Helm sinkt.
Die Untersuchung des Crashdummies ergab zudem, dass neben dem Kopf auch teilweise schwere Verletzungen der Halswirbelsäule sowie der oberen und unteren Extremitäten auftreten können. Der ADAC empfiehlt deshalb Rodelfahrern, sowohl auf dem örtlichen Schlittenberg als auch auf der Rodelbahn im Skigebiet unbedingt einen Helm zu tragen. Insbesondere Kinder haben demnach ein hohes Risiko, mit dem Schlitten zu verunglücken und schwere Kopfverletzungen zu erleiden.
Eine Unfalldatenanalyse von Einsätzen der ADAC Luftrettung aus den Jahren 2018 bis 2021 ergab den Angaben zufolge zudem, dass knapp die Hälfte der verunglückten Wintersportler Schlittenfahrer waren - und dass diese schwerere Verletzungen hatten als Ski- und Snowboardfahrer. Während sich Ski- und Snowboardfahrer oft bei einem Sturz verletzten, waren es bei Schlittenfahrern oft Zusammenstöße mit einem Baum oder anderen Objekten.
Auch die Verletzungen waren unterschiedlich: Bei Ski- und Snowboardfahrern wurden Traumata der unteren Extremitäten am häufigsten diagnostiziert, bei Schlittenfahrern Schädel-Hirn-Verletzungen.
A.Santos--PC