-
Neue Gefechte zwischen dem Iran und den USA in der Straße von Hormus
-
US-Handelsgericht: Trumps globaler Zehn-Prozent-Zoll ist unrechtmäßig
-
Bundesliga verpasst weiteren Champions-League-Startplatz
-
Istanbul ruft! Freiburg stürmt ins Europa-League-Finale
-
Trump und Brasiliens Präsident Lula zufrieden mit ihrem Treffen in Washington
-
Iranische Medien: Explosionen bei Schusswechsel auf Insel in Straße von Hormus
-
Trump: EU muss Handelsabkommen bis 4. Juli voll umsetzen oder höhere Zölle zahlen
-
Besuch Selenskyjs in Armenien zu Gipfeltreffen "empört" Russland
-
Tischtennis-WM: Deutsche Frauen sichern Medaille - Männer raus
-
Trump nennt Treffen mit Brasiliens Präsident Lula "sehr gut"
-
Kuba: USA verschärfen Sanktionen - UN-Experten sprechen von Ölblockade
-
Nach Berlin: Auch Titelverteidiger Magdeburg im Final Four
-
Ermittlungen gegen Musk und X: Frankreich setzt Untersuchungsrichter ein
-
Amokfahrer von Leipzig hat seine Tat angekündigt
-
41-Jähriger nach Fund von Frauenleiche in Auto in Baden-Württemberg festgenommen
-
Tödlicher Hantavirus-Ausbruch auf Schiff: Bemühungen zur Eindämmung laufen auf Hochtouren
-
Neuer Wehrdienst: Fragebogen-Verweigerer sollen laut Bericht Bußgeld zahlen
-
ARD-"Deutschlandtrend": AfD überholt erstmals Union in Sonntagsfrage
-
Russland ruft Bewohner und Diplomaten erneut zum Verlassen Kiews auf - Warnung auch von Selenskyj
-
Neuer Wehrdienst: Standorte für Musterungszentren stehen fest
-
Zur Bekämpfung von Bandengewalt: Schweden erwägt elektronische Fessel für Minderjährige
-
Papst Leo XIV. und US-Außenminister Rubio betonen bei Treffen im Vatikan Gemeinsamkeiten
-
Ex-Präsident Radew offiziell zum Regierungschef Bulgariens ernannt
-
IOC: Bei Olympia 2030 nur Sport "auf Schnee und Eis"
-
SPERRFRIST 18.00 Uhr: ARD-"Deutschlandtrend": Merz erreicht geringste Zustimmung für einen Kanzler
-
Israel und Libanon: Dritte Gesprächsrunde ab 14. Mai in Washington geplant
-
Trumps Sprecherin Leavitt hat Tochter geboren
-
IOC lässt Belarus zu - Russland bleibt vorerst ausgeschlossen
-
Lebenslange Haft im Mordprozess um tödlichen Autounfall in Nordrhein-Westfalen
-
Steuereinnahmen brechen deutlich ein - Klingbeil: Iran-Krieg wesentliche Ursache
-
Medienbericht: Königsfamilie der Emirate erhielt EU-Agrargelder in Millionenhöhe
-
USA erwarten Teherans Antwort auf jüngstes Verhandlungsangebot
-
Sogenannte Hitlergruß-Fotomontage: AfD-Politiker Bystron freigesprochen
-
EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Rechtspopulisten Bardella
-
Klage der Wettbewerbszentrale: BGH verhandelt über Ärztesiegel
-
IOC lässt Belarus wieder zu - Russland bleibt ausgeschlossen
-
Tischtennis-WM: Deutsche Männer scheitern im Viertelfinale
-
Altersheim für Dickhäuter: Portugals letzter Zirkuselefant kommt in Schutzgebiet
-
Online-Übersetzungsanbieter Deepl streicht ein Viertel seiner Stellen
-
Dirigent Simon Rattle mit Bayerischem Maximiliansorden ausgezeichnet
-
EuGH: Italien darf bestimmte Sozialleistung nicht an zehn Jahre Aufenthalt knüpfen
-
AfD verliert Verfahren um Millionenspende gegen Bundestag vor Verwaltungsgericht
-
Ein Jahr Digitalministerium: Wildberger verspricht "Staat, der besser liefert"
-
Steuerschätzung: Einnahmen brechen 2026 um 17,8 Milliarden Euro ein
-
Neu gekaufte Ware entpuppt sich als kaputt: BGH urteilt zugunsten von Verbrauchern
-
Weiterer Toter durch Bornavirus in Bayern - Erreger von Feldspitzmäusen übertragen
-
Nach Finaleinzug: Krawalle und Verletzte in Paris
-
Ministeriumsvertreter: Rubio führt "freundliche und konstruktive Gespräche" mit Papst
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Kontaktpersonen in Deutschland und anderen Ländern gestestet
-
Umweltminister Schneider distanziert sich von Reiche-Energiegesetz
Entscheidung über deutschen ESC-Kandidaten fällt am 3. März live in der ARD
Die Entscheidung über die deutsche Kandidatin oder den deutschen Kandidaten für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Liverpool fällt am 3. März in einer Livesendung in der ARD. Wie der federführende Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Donnerstag in Hamburg mitteilte, steht derzeit allerdings noch nicht fest, wie viele Künstlerinnen und Künstler an dem nationalen Vorentscheid teilnehmen. Die Entscheidung trifft ein NDR-Redaktionsteam.
Für den Vorentscheid "Unser Lied für Liverpool" konnten sich Sänger, Sängerinnen und Bands selbst bewerben, die Frist dafür lief Ende November ab. Erstmals ist zudem eine Beteiligung von Kandidatinnen und Kandidaten über den Onlinedienst Tiktok möglich. Wer auf der insbesondere von jungen Menschen genutzten Videoplattform die meisten Stimmen erhält, bekommt nach Angaben des NDR einen Startplatz für die nationale Vorentscheidung.
Beim ESC-Finale im vergangenen Jahr in Turin landete Deutschlands Starter Malik Harris mit seinem Lied "Rockstars" auf dem letzten Platz. Schon im Vorfeld hatte es Kritik am deutschen Vorentscheid gegeben. Bemängelt wurde, dass die Kandidaten vor allem nach Radiotauglichkeit, aber nicht nach ihrer Bühnenpräsenz ausgewählt wurden. Malik Harris schnitt zwar enttäuschend in Turin ab, sein Lied wurde allerdings ein Radioerfolg.
Das NDR-Redaktionsteam wird bei der Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des nationalen Vorentscheids von Vertretern der Musikbranche, der deutschen ESC-Delegation, der ARD-Popradiowellen und internationaler ESC-Experten beraten. Das Team wählt auch die Künstlerinnen und Künstler aus, deren Beiträge auf Tiktok zur Abstimmung gestellt werden. Diese soll am 27. Januar beginnen. Ein Ergebnis wird dann am 4. Februar verkündet.
Die Sendung "Unser Lief für Liverpool" wird von der Moderatorin Barbara Schöneberger präsentiert und läuft an Freitag, 3. März, ab 22.20 Uhr im Hauptprogramm der ARD. Parallel ist die Show aus Köln live im Internet auf www.eurovision.de und in der ARD-Mediathek zu sehen.
Ausgewählt werden soll der deutsche Beitrag in der Show erneut über Televoting. Außerdem werde es auf den Popradiowellen der ARD eine Onlineabstimmung geben, die ebenfalls in das Resultat einfließe.
Das ESC-Finale findet am 13. Mai in Liverpool statt. Großbritannien ist Gastgeber, obwohl es in 2022 in Turin auf dem zweiten Platz hinter der ukrainischen Band Kalush Orchestra landete. Wegen des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine wollte die europäische Rundfunkunion EBU anders als üblich das ESC-Finale nicht im Land des Vorjahressiegers stattfinden lassen. Die Ukraine hatte das ursprünglich trotzdem gewollt.
J.Pereira--PC