-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Australische Wildhüter entdecken "Monster"-Kröte
Australische Wildhüter haben in einem Nationalpark eine Aga-Kröte von gigantischen Ausmaßen entdeckt: Die Amphibie bringt 2,7 Kilogramm auf die Waage, wie die Regierung des Bundesstaates Queensland im Norden des Landes mitteilte. Die Ranger fanden das armlange Tier durch Zufall, als sie auf der Fahrt im Conway-Nationalpark wegen einer Schlange Halt machen mussten.
"Ich habe die Aga-Kröte gepackt und konnte nicht glauben, wie groß und schwer sie war", sagte Wildhüterin Kylee Gray über den Fund. Aga-Kröten dieser Größe fräßen "alles, was in ihr Maul passt - und dazu gehören Insekten, Reptilien und kleine Säugetiere", erläuterte sie.
Das Umweltministerium des Bundesstaates erklärte, mit ihrem Gewicht habe das Tier möglicherweise einen neuen Rekord aufgestellt. Die "Monster"-Kröte solle voraussichtlich künftig im Museum ausgestellt werden.
Die eigentlich aus Südamerika stammenden Aga-Kröten wurden 1935 in Queensland ausgesetzt, wo sie landwirtschaftliche Kulturen von Schädlingen freihalten sollten. Die Auswirkungen auf die heimische Tierwelt waren verheerend. Die Kröten sind hochgiftig, so dass Raubtiere sterben, wenn sie sie fressen. Weibliche Aga-Kröten können pro Saison bis zu 30.000 Eier produzieren.
R.J.Fidalgo--PC