-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Cousin von König Charles III. verfolgt Deutschland-Besuch aus zweiter Reihe
Eduard Prinz von Anhalt kennt seinen Cousin König Charles III. schon seit seiner Kindheit, beim Deutschland-Besuch des britischen Monarchen wird er aber nicht in der ersten Reihe sitzen. Er werde zwar dabei sein, wenn Charles III. am Donnerstag eine Rede im Bundestag hält, sagte der 81-jährige Journalist der Nachrichtenagentur AFP in einem Interview. Am großen Empfang zu Ehren des Monarchen könne er aber nicht als Gast teilnehmen, weil es ihm "wichtiger" sei, als Adelsexperte vor der Kamera zu stehen.
Nach seinem ersten Treffen mit Charles in Kindertagen sei er seinem Cousin immer wieder "über den Weg gelaufen" - etwa bei Polo-Turnieren in Windsor oder bei Deutschland-Besuchen des damaligen britischen Thronfolgers, die früher auch "inkognito" möglich gewesen seien.
Auch bei Familienfesten der Royals sei er oft dabei gewesen, berichtete von Anhalt. Besonders gern erinnert er sich an Begegnungen mit Charles' Vater Prinz Philip. Der 2021 verstorbene Ehemann von Queen Elizabeth II. habe sich immer gefreut, "auch deutsche Verwandtschaft zu sehen", berichtet der Prinz. "Er war sehr unterhaltsam. Er hat mir zum Beispiel beigebracht, französischen Rosé zu trinken, weil das für ältere Herren bekömmlicher ist als Weißwein."
Bei offiziellen Anlässen der Royals habe er sich aber schon immer entscheiden müssen, ob er als Gast der Königsfamilie oder als Adelsexperte für einen deutschen Fernsehsender dabei sein wolle. Die Beisetzung der Queen im September kommentierte von Anhalt auf RTL.
H.Silva--PC