-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
70 Jahre nach Ausrottung vier Gepardenjungen in Indien geboren
In Indien hat eine kürzlich aus Namibia umgesiedelte Gepardin vier Junge geboren. "Wundervolle Nachrichten", schrieb der indische Regierungschef Narendra Modi am Mittwoch im Onlinedienst Twitter. Umweltminister Bhupender Yadav nannte die Geburt ein "monumentales Ereignis".
Indischen Medienberichten zufolge soll auch ein zweites Gepardenweibchen aus Namibia bald in Indien Nachwuchs zur Welt bringen. In Indien galten Asiatische Geparden seit 1952 als ausgerottet.
Im vergangenen Jahr wurden als Teil eines ambitionierten Wiederansiedlungsprogramms acht Geparden aus Namibia nach Indien importiert. Einer von ihnen starb vor wenigen Tagen nach seiner Auswilderung im Kuno-Nationalpark südlich von Neu Delhi an Nierenversagen.
Im Februar trafen weitere zwölf Geparden aus Südafrika in Indien ein. Insgesamt sollen in den nächsten zehn Jahren 100 weitere Tiere nach Indien übersiedeln, auch wenn einige Kritiker befürchten, dass die Tiere sich im neuen indischen Habitat nur schwer akklimatisieren und ihnen Leoparden im Nationalpark die Beute streitig machen könnten.
Asiatische Geparden, eine Unterart der ältesten Großkatzenarten, sind vom Aussterben bedroht. Global gelten Geparden als "gefährdet". Nur ungefähr 7000 Tiere leben Schätzungen zufolge noch in freier Wildbahn, die meisten von ihnen in Afrika. Auf dem asiatischen Subkontinent sollen durch die ihre Bejagung durch den Menschen und den Verlust ihres Lebensraums nur noch einige Dutzend Exemplare der Asiatischen Geparden im Iran überlebt haben.
F.Ferraz--PC