-
Ätna auf Sizilien ausgebrochen - Flugverkehr in Catania zeitweise eingeschränkt
-
Doppelpack Freigang: Frankfurt schlägt auch Malmö
-
Selenskyj warnt vor Folgen russischer Angriffe - Vucic für Integrität der Ukraine
-
Sieg auf der längsten Etappe: Vollering übernimmt Gesamtführung
-
Drohne explodiert an der Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien nahe Gaspipeline
-
Lionel Messi trauert um seinen Vater
-
Absturz von Ultraleichtflugzeug: 72-jähriger Pilot stirbt in Baden-Württemberg
-
Selenskyj warnt in Belgrad vor Folgen russischer Angriffe für den Winter
-
Drohnen über Bundeswehrstandort in Nordrhein-Westfalen gesichtet
-
Ungarns Regierungspartei nominiert Ex-Gerichtspräsidenten Baka als Staatschef
-
Schwimm-EM: Halbisch winkt und springt zu Bronze
-
Selenskyj: Ukraine hat praktisch keine intakten Wärmekraftwerke mehr
-
Braunschweig nach Kantersieg in Magdeburg an der Spitze
-
Absteiger schlägt Aufsteiger: Heidenheim siegt turbulent
-
Aussetzung von Lkw-Fahrverbot: BUND kritisiert Maßnahme - Industrie begrüßt sie
-
US-Senat bestätigt mit knapper Mehrheit Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Schwimm-EM: Schmidbauer verliert Titel, Halbisch gewinnt Bronze
-
Frankreich: Crémant-Lese in Burgund beginnt wegen Hitzewellen so früh wie nie
-
Europas Automarkt wächst, doch der E-Auto-Boom verschärft den Druck
-
Klinsmann über Horror-Verletzung: "Ich hatte Glück"
-
Brand in Recyclinganlage in Rotterdam
-
Verkehrsminister Bilger verteidigt Aussetzung von Sonntagsfahrverbot für Lkw
-
Maextro S800: Chinas Luxusangriff auf Maybach und S-Klasse
-
Leverkusen verlängert mit Carro und Rolfes
-
Opel Grandland Electric AWD: Zugkraft für den Wohnwagen
-
Schwimm-EM: Freiwasserstaffel um Wellbrock gewinnt Gold
-
US-Senat bestätigt Trumps umstrittenen Justizminister Blanche
-
Vulkan Ätna auf Sizilien erneut ausgebrochen - Ankünfte am Flughafen Catania gestrichen
-
Mercedes GLA neu gegen alt: Der große Sprung ins Elektrozeitalter
-
Skoda Kodiaq gegen VW Tayron: Das bessere Familien-SUV
-
Leagues Cup: Müller mit Vancouver schon ausgeschieden
-
Kolumbiens neuer Präsident kündigt "unermüdlichen" Kampf gegen Drogengewalt an
-
Südkoreas Verband gibt Massagen-Skandal zu: "Desolate Lage"
-
Größer als alle bisherigen US-Anlagen: Amazon finanziert für Rechenzentren riesiges Gaskraftwerk
-
Nächste Pleite im Leagues Cup für Müller und Vancouver
-
Nowotny sieht Klopp als mögliche Stütze im Jugendbereich
-
Bayer-Boss Carro: "Wir wollen Titel gewinnen"
-
Bericht: EU importiert wieder mehr Flüssiggas aus Russland
-
Militärverwaltung: Mindestens drei Tote durch russische Angriffe in Region Kiew
-
BUND kritisiert Lockerung von Sonntagsfahrverbot für Lkw - BDI begrüßt es
-
Kolumbien: Neuer Präsident kündigt "unermüdlichen" Kampf gegen Drogengewalt an
-
BUND kritisiert Lockerung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lastwagen
-
Trump spricht nach Ballsaal-Urteil von "nationaler Schande"
-
Abholzung im Amazonas auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt
-
Frei: Über Beteiligung an AfD-Regierung entscheidet nicht CDU in Sachsen-Anhalt
-
US-Senat stimmt für umfassendes Sanktionspaket gegen Russland
-
"Rente mit 63": Unionsfraktionschef Frei offen für Härtefall- und Übergangslösungen
-
Ceuta-Andrang: EU fordert von Meta und Tiktok Vorgehen gegen Falschinformationen
-
Rechter Hardliner De la Espriella als Kolumbiens Präsident vereidigt
-
Infantino erhält Unterstützung aus Südamerika
Britischer Chefrabbiner trotz Sabbats bei Krönung von Charles III. dabei
Das britische Königshaus ermöglicht mit Sondervorkehrungen die Teilnahme des obersten Rabbiners des Landes an der Krönung von Charles III., die am Sabbat-Tag stattfindet. So dürfen Chefrabbiner Ephraim Mirvis und seine Frau die Nacht zum Samstag im St. James's Palace in London verbringen. Das ermöglicht es ihnen, am Morgen zu Fuß zur Westminster Abbey zu gehen, wo die Krönungszeremonie stattfindet. Juden ist die Nutzung motorisierter Transportmittel am Sabbat verboten.
Auch sollte ein Catering-Dienstleister dem Chefrabbiner und seiner Frau für Freitagabend ein koscheres Abendessen mit Hühnchen zubereiten, wie Mirvis im Sender Sky News berichtete. Er lobte die "respektvolle und einfühlsame" Art und Weise, in der das Büro des Königs die Sabbat-Vorschriften berücksichtigt habe.
Bei der Krönungszeremonie gestalten erstmals in der britischen Geschichte auch Vertreter anderer Religionen als der anglikanischen Kirche das Programm mit. So wird Chefrabbiner Mirvis am Ende der Zeremonie zusammen mit Vertretern des muslimischen, jüdischen, hinduistischen und buddhistischen Glaubens sowie der Sikh ein Grußwort an Charles III. richten.
Dieses werde "recht kurz, aber außergewöhnlich ausdrucksvoll sein", kündigte Mirvis an. Er fügte hinzu, dass er dabei nicht in ein Mikrofon sprechen müsse - was ebenfalls ein Verstoß gegen die Sabbat-Regeln wäre. Der Chefrabbiner hatte eine Sondererlaubnis des jüdischen Rechtsprechungsorgans Beth Din erhalten, für die Krönungszeremonie ein christliches Gotteshaus am Sabbat betreten zu dürfen.
Charles ist als König das weltliche Oberhaupt der anglikanischen Kirche. Mirvis bezeichnete die Einbeziehung anderer Religionen in die Zeremonie an diesem Samstag als "wunderbares Merkmal des Großbritanniens des 21. Jahrhunderts". Der König wolle die Rechte von Angehörigen aller Glaubensrichtungen unterstreichen, "ihre Religion auszuüben".
L.Henrique--PC