-
Gericht: Todespfleger Niels Högel bleibt mindestens 28 Jahre in Haft
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kassen sehen Ausgaben- und nicht Einnahmeproblem
-
Apothekenpleiten auf höchstem Stand seit 2008 - Branche aber vergleichsweise stabil
-
Nach Wahldebakel in Mainz: SPD-Spitze setzt auf Reformen statt Personaldebatten
-
DFB-Elf: Stiller und Führich für Pavlovic und Nmecha
-
Kein früheres Verbrenner-Aus für BMW und Mercedes: Klimaklagen scheitern am BGH
-
Früherer französischer Regierungschef Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Urteil aus Hessen: Mentorin darf als "toxisch" bezeichnet werden
-
Scharfe Handgranate unter Auto vor Einfamilienhaus in Niedersachsen entdeckt
-
Auf Abschiedstour: Popp fehlt dem VfL "einige Wochen"
-
Presse: Koalition könnte kostenlose Krankenversicherung für Ehepartner abschaffen
-
Prozess gegen mutmaßlichen Huthi-Rebell in München begonnen
-
Rückschlag für Nmecha: "Mehrere" Wochen Pause
-
Osterferien beginnen in zehn Bundesländern: ADAC warnt vor zahlreichen Staus
-
UNO schlägt Alarm: Die vergangenen elf Jahre waren die heißesten der Geschichte
-
Abkommen mit Australien: Von der Leyen will Rohstoffe für Unternehmen sichern
-
Einzelhandel geht von 4900 Ladenschließungen in diesem Jahr aus
-
FDP-Wahldebakel: Jungliberale fordern Rücktritt der Parteispitze
-
Wal an Ostseeküste Schleswig-Holsteins gestrandet - Tier soll gerettet werden
-
SPD-Generalsekretär gegen Klingbeil-Ablösung und will auch selbst im Amt bleiben
-
Früherer französischer Regierungschef Lionel Jospin im Alter von 88 Jahren gestorben
-
Erntemenge und Anbaufläche von Spargel in Deutschland rückläufig
-
Studie: Geringere Zufriedenheit bei verpflichtender Rückkehr aus Homeoffice
-
Mann tötet Frau und verletzt 13-jährige Tochter in Hannover lebensgefährlich
-
Zwei Tote und mehrere Verletzte nach Kollision auf New Yorker Flughafen LaGuardia
-
Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten begonnen
-
Rehlinger will nicht SPD-Chefin werden - Miersch verteidigt Klingbeil und Bas
-
Bilger nach Landtagswahl: Parteiinterne Debatten halten nur Reformarbeit auf
-
NBA: Erneutes Triple Double für Jokic
-
Regierung: Stromnetz in Kuba vollständig wiederhergestellt
-
Pro-iranische Miliz im Irak verlängert Pause von Angriffen auf US-Botschaft in Bagdad
-
Medien: Book Kandidat auf Kehl-Nachfolge
-
Undav in Topform zum DFB: "Ich will spielen"
-
Iran-Krieg: EU-Rüstungskommissar fordert massive Investitionen in Luftverteidigung
-
Spitzengremien der Bundesparteien beraten über Ergebnis der Landtagswahl
-
Von der Leyen reist zu Gesprächen über Handelsabkommen nach Australien
-
Prozess zum schwersten Zugunglück in Griechenland mit 57 Toten beginnt
-
Nordkoreas Parlament ernennt Machthaber Kim erneut zum Präsidenten
-
IEA-Chef warnt vor womöglich schwerster Energie-Krise seit Jahrzehnten
-
Teilergebnis: Liberale knapp vor Konservativen bei Wahl in Slowenien
-
Rheinland-Pfalz: Schweitzer lässt politische Zukunft nach Niederlage offen
-
Libanesischer Regierungschef: Iranische Revolutionsgarden befehligen Hisbollah
-
CDU gewinnt Landtagswahl in Rheinland-Pfalz mit klarem Abstand zu SPD
-
Sondierungsgespräche von Grünen und CDU in Baden-Württemberg beginnen am Dienstag
-
Teilergebnis: Liberale und Konservative bei Wahl in Slowenien fast gleichauf
-
Miami: Drittrunden-Aus für Alcaraz
-
Union kritisiert neue Riester-Rente - kurz vor Entscheidung im Bundestag
-
Schnieder gewinnt Direktmandat in Wahlkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz
-
Undav baut Torserie aus: Stuttgart fegt über Augsburg hinweg
-
Schweitzer verteidigt Direktmandat bei Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Erfolg seines Debütalbums mit Hit "In Da Club" stieg 50 Cent zu Kopf
Die bevorstehende Welttournee von 50 Cent lässt den US-Rapper an die verrückten Zeiten zu seinem Karrierebeginn vor 20 Jahren zurückdenken. Der Erfolg seiner ersten Single "In Da Club" sei überwältigend gewesen, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Es gab da so viel Erfolg und Energie, dass ich das Gefühl bekam, dass ich haben kann, was immer ich will."
Das Debütalbum des US-Rappers hieß "Get Rich or Die Tryin’" - "Werde reich oder stirb bei dem Versuch". Nach dem sich die Platte innerhalb der ersten Woche mehr als 800.000 Mal verkauft hatte, habe er allerdings gedacht: "Nein, lass mich später sterben. Das fühlt sich großartig an." Habe er vorher gedacht, ein Erfolg seines Debütalbums sei sein einziger großer Wunsch, habe er danach eingesehen, "dass ich einfach noch mehr Wünsche frei haben will".
Er sei damals von allen Seiten gelobt worden und habe die ganze Zeit Party gemacht, erinnerte sich 50 Cent in dem Interview. Und das sei ihm natürlich zu Kopf gestiegen. "Wenn man mich damals klinisch getestet hätte, hätten sie gesagt, dass ich verrückt bin."
Dennoch schaffte es der Schützling der Rap-Größen Dr Dre und Eminem, seinen Erfolg langfristig zu nutzen. Er baute ein kleines Imperium mit eigenen Modekollektionen, Parfums, Video-Spielen und der Vermarktung gesunder Lebensmittel auf und brachte seine eigenen teuren Champagner- und Cognac-Marken auf den Markt.
Mittlerweile sieht 50 Cent, der am Donnerstag 48 Jahre alt wird, sein Hauptbetätigungsfeld in der Film- und Fernsehbranche. Demnächst wird er mit Sylvester Stallone in dem Action-Film "The Expendables 4" zu sehen sein. Seine Welttournee "The Final Lap", die am 21. Juli in den USA startet und ihn im September auch nach Hamburg, Berlin, Oberhausen, München und Mannheim führt, werde daher wohl seine letzte Tour dieser Größenordnung werden.
Seine Fans seien mittlerweile älter. "Mit meiner Film- und Fernseharbeit spreche ich mein Kernpublikum direkt an", sagte 50 Cent. "Ich möchte es nicht verlieren... Es hat aus mir einen Erfolg gemacht."
Aber auch mit der Musikkarriere scheint es weiter gut zu laufen. Mehr als 600.000 Tickets für die Welttournee wurden bereits verkauft. 50 Cent bewertete dies in bekannter Manier: Solche Verkaufszahlen "wären für andere Typen beeindruckend, aber ich bin 50 Cent".
Nach einer Vorgeschichte als Gangster inklusive Gefängnisaufenthalt hatte 50 Cent, der mit bürgerlichem Namen Curtis Jackson heißt, im Februar 2003 sein sensationelles Debüt als Rapper hingelegt. Sein erstes Album zählt zu den am schnellsten verkauften Platten aller Zeiten. "In Da Club" ist bis heute ein Party-Hit, wie der Rapper sagt. "Ich habe jetzt eine Plakette bekommen, weil es eine Milliarde Mal bei Spotify gespielt wurde."
L.Carrico--PC