-
"Widerlich" und "rassistisch": Empörung über Trump-Video von Obamas als Affen
-
EU-Kommission will maritime Dienste für Tanker mit russischem Öl verbieten
-
Stahlkonzern Salzgitter will Duisburger Stahlwerk HKM übernehmen
-
Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft
-
Verkehrsprobleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise lahmgelegt
-
Französische Behörde deckt Desinformation über Macron und Epstein auf
-
"New Start": USA und Russland für neue Verhandlungen - Uneinigkeit über Teilnehmer
-
Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien
-
Ilzer schließt Rücktritt bei Schicker-Abberufung nicht aus
-
Undercover-Ermittlungen in australischen Pubs: Oft zu wenig Bier im Glas
-
Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung
-
Papst ruft zu Respekt vor Tradition der "Olympischen Waffenruhe" auf
-
Dänischer Energiekonzern Örsted trotzt Gegenwind aus USA
-
Inmitten starker Spannungen: Vertreter der USA und Irans führen Atomgespräche im Oman
-
Thüringen: Ermittlungen gegen AfD-Landeschef Höcke wegen Äußerung im Landtag
-
Ukraine bleibt größter Abnehmer von deutschen Rüstungsgütern
-
Grüne wollen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen Haushalt 2025 organisieren
-
Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
Gefahr in Spanien und Portugal durch Hochwasser und Überschwemmungen dauert an
-
Anschlag auf russischen General in Moskau - Lawrow beschuldigt Ukraine
-
EU will Tiktok weniger suchtfördernd machen - Plattform weist Vorwürfe zurück
-
Cortina: Vonn absolviert erstes Abfahrtstraining
-
Frankreich und Kanada eröffnen Konsulate in Grönland
-
Mindestens 30 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
"Freue mich total": Draisaitl in Mailand gelandet
-
Lawrow: Ukraine steckt hinter Schüssen auf russischen General in Moskau
-
Weiter große Probleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg lahmgelegt
-
Kommunen in Finanznot: Verdi warnt vor Gefahr für Demokratie
-
Elton John wirft Boulevardmedien vor Gericht "abscheuliche" Methoden vor
-
Unbekannte verschicken Patrone an jüdische Einrichtung in München
-
EU fordert von Tiktok Änderung "süchtig machender" Funktionsweise
-
Schlager verlässt Leipzig im Sommer
-
Linken-Konzept: Vermögensteuer könnte Staat jährlich 100 Milliarden Euro bringen
-
Gewerkschaften prangern massive Angriffe auf den Sozialstaat an
-
Mit Fahne und Oilers-Koffern: Draisaitl in Mailand gelandet
-
Toyota erhöht Gewinnprognose - und ernennt neuen Chef
-
14-Jähriger an See in Dormagen getötet: Kind als Tatverdächtiger ermittelt
-
Grüne organisieren Verfassungsbeschwerden in Karlsruhe gegen Bundeshaushalt 2025
-
Atomgespräche zwischen den USA und Iran beginnen in Oman
-
Umfrage: Brombeer-Koalition in Thüringen weiter ohne Mehrheit
-
Kanada streicht Vorgabe von 100 Prozent E-Autos bei Neuwagen bis 2035
-
"Nur 30 Minuten": St. Brown träumt vom Heim-Super-Bowl
-
"Politbarometer": Große Mehrheit glaubt nicht an Friedensbereitschaft Putins
-
Bericht: Tausende bundeseigene Wohnungen stehen leer - Scharfe Kritik der Linken
-
Industrieproduktion im Dezember gesunken - aber Produktionsplus im Quartal bleibt
-
Weiter große Probleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg steht still
-
"Politbarometer": Große Mehrheit lehnt Vorwurf von zu wenig Arbeit deutlich ab
-
Deutsche Exporte 2025 leicht gestiegen - Ausfuhren in USA stark gesunken
-
Olympia: Italien fiebert Eröffnungsfeier entgegen
-
Havanna erklärt sich zu Gesprächen mit Washington bereit - USA erhöhen Hilfszahlungen
Großteil von Gérard Depardieus Kunstsammlung für vier Millionen Euro versteigert
Der mit Missbrauchsvorwürfen konfrontierte französische Schauspielstar Gérard Depardieu hat sich von einem Großteil seiner Kunstsammlung getrennt. Wie das Auktionshaus Ader am Mittwoch mitteilte, brachte die Versteigerung rund vier Millionen Euro ein. Mehr als 95 Prozent der mehr als 250 angebotenen Objekte seien verkauft worden - darunter eine Statue von Bildhauer Auguste Rodin, den Depardieu 1988 in einem Film verkörpert hatte.
Depardieus Kunstsammlung umfasste zahlreiche Werke berühmter Künstler, unter anderem von Marcel Duchamp und Joan Miró. Ihr Gesamtwert war im Vorfeld der zweitägigen Auktion auf drei bis fünf Millionen Euro geschätzt worden.
Unter den von Depardieu versteigerten Objekten waren Werke von Alexander Calder, Ossip Zadkine, Pablo Picasso und David Hockney. Die Stücke waren drei Tage lang im Pariser Hotel Druout ausgestellt worden.
In letzter Minute entschied sich der 74-Jährige indes gegen die Versteigerung einer lebensgroßen Statue der französischen Bildhauerin Germaine Richier, der eine gewisse Ähnlichkeit mit Depardieu zugeschrieben wird.
Depardieu habe eine Vorliebe für "unförmige und unpolierte" Materialien, hieß es im Katalog der Auktion. "Bei ihm hängen die Bilder nicht an der Wand. Er lebt mit ihnen", sagte David Nordmann vom Auktionshaus. Sie lägen stapelweise herum oder seien an die Wand angelehnt.
"Depardieu kauft Werke, die ihn anrühren", sagte Nordmann. Dabei beschränke er sich nicht auf eine Stilrichtung. Einen konkreten Anlass für die Versteigerung der etwa 250 Werke wurde nicht genannt. Depardieu wolle "etwas Ballast abwerfen", erklärte Nordmann.
Depardieu ist der bekannteste französische Schauspieler. Besonders erfolgreich war er in seinen Rollen als Cyrano von Bergerac und Obelix.
Die französische Justiz ermittelt gegen Depardieu wegen Vergewaltigungsvorwürfen einer jungen Schauspielerin. Im April bezichtigten ihn zudem 13 Frauen im Online-Medium Mediapart sexueller Übergriffe und Gewalt während Dreharbeiten. Der Schauspieler bestreitet die Vorwürfe.
F.Santana--PC