-
Hisbollah-Miliz feuert Raketen auf Israel ab - Mindestens elf Tote im Libanon
-
Krösche: Riera auch am letzten Spieltag Trainer
-
Riera unter Druck: Frankfurt verliert in Dortmund
-
Iran-Krieg: US-Armee beschießt Tanker - Teheran reagiert mit Vergeltungsmaßnahmen
-
Rechtsgerichtete Präsidentin Fernández in Costa Rica vereidigt
-
Trump: Ab Samstag dreitägige Feuerpause in Ukraine-Krieg - Kiew und Moskau bestätigen
-
Berliner SPD wählt Spitzenkandidat Krach und Abgeordnete König zu neuen Vorsitzenden
-
Niederlage für US-Demokraten im Streit um Wahlkreiszuschnitte in Virginia
-
Labour-Absturz bei Wahlen: Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt ab
-
Platz zwei verpasst: Paderborn patzt im Aufstiegsrennen
-
BBC: Labour erleidet auch bei Regionalwahl in Wales herbe Niederlage
-
Rom: Kranker Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
WHO sieht keinen Grund zur Sorge wegen Hantavirus - neue Verdachtsfälle gemeldet
-
Iran-Krieg: Asean-Staaten planen gemeinsame Treibstoff-Reserven
-
Erneute Angriffe und stockende Verhandlungen im Iran-Krieg - US-Armee beschießt Tanker
-
Schatten am Himmel: USA veröffentlichen bisher geheime UFO-Akten
-
Russland greift Ukraine trotz Feuerpause zu Weltkriegsgedenken an
-
Pflegeversicherung: Warken rechnet mit Defizit von 7,5 Milliarden Euro 2027
-
Halbe Million: Saftige Geldstrafen für Valverde und Tchouaméni
-
Rom: Zverev schlägt Altmaier zum Auftakt
-
Geiseln unverletzt aus Bank in Sinzig befreit: Mindestens ein Täter auf der Flucht
-
Großer Waldbrand in Tschernobyl-Sperrzone nach Absturz von zwei Drohnen
-
Britischer Premier Starmer lehnt Rücktritt nach Labour-Absturz bei Kommunalwahlen ab
-
Giro: Magnier stürmt ins Rosa Trikot - Massensturz zum Auftakt
-
Schluss mit 50:50: Formel 1 beschneidet Elektro-Power
-
Rubio: Trump hat noch nicht über Folgen für Iran-Krieg-kritische Verbündete entschieden
-
Schlappe für Koalition: Bundesrat stoppt geplante 1000-Euro-Entlastungsprämie
-
Umfrage: CDU knapp ein Jahr vor Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen klar vorn
-
Schwarzarbeit in Gerüstbaubranche: Bis zu sechs Jahre Haft in Köln
-
Porsche schließt drei Werke und baut 500 Stellen ab
-
Phishing-Attacken: Signal-Chefin räumt Fehler im Krisenmanagement ein
-
Umweltministerkonferenz erarbeitet Vorschläge für Umgang mit Walstrandungen
-
Schauspieler Ulmen unterliegt in Streit mit "Spiegel" größtenteils vor Gericht
-
DEL: Eisbären Berlin trennen sich von Noebels
-
Südafrikanisches Gericht macht Weg frei für Amtsenthebungsverfahren gegen Ramaphosa
-
USA schaffen mehr Jobs als erwartet - Arbeitslosenquote verharrt bei 4,3 Prozent
-
WHO: Gefahr durch Hantavirus für Allgemeinbevölkerung "absolut gering"
-
Polen leiht sich fast 44 Milliarden Euro von der EU für die Verteidigung
-
Bundesrat will Einziehen von Gewinnen aus Cum-Ex-Geschäften erleichtern
-
Private Altersvorsorge: Bundesrat macht Weg für Ablösung der Riester-Rente frei
-
Drei Wanderer sterben bei Vulkanausbruch in Indonesien - 17 Vermisste gefunden
-
Nach Kritik: WM-Transport in New York wird etwas günstiger
-
Neue gegenseitige Angriffe der USA und des Iran dämpfen Hoffnung auf Kriegsende
-
Vor Weltkriegsgedenken in Moskau: Russland und Ukraine überziehen sich mit neuen Angriffen
-
FC Bayern: Davies fällt "mehrere Wochen" aus
-
Koalition im freien Umfrage-Fall - Kanzler Merz historisch schlecht bewertet
-
Rocksängerin Bonnie Tyler nach Notoperation in künstliches Koma versetzt
-
Niederlage für Koalition: Bundesrat stoppt geplante 1000-Euro-Entlastungsprämie
-
Bitkom-Umfrage: Jeder Fünfte bestellt Blumen zu Muttertag online
-
"Erforderliche Notbremsung": Wirtschaft begrüßt Stopp der Entlastungsprämie
Für "Maestro"-Maskenbildner ging mit Leonard-Bernstein-Biografie Traum in Erfüllung
Mit seiner Mitarbeit an der Leonard-Bernstein-Biografie "Maestro" ist für den Oscar-nominierten Maskenbildner Kazu Hiro ein Traum in Erfüllung gegangen: Schon als er in den 80er Jahren als Jugendlicher mit Make-up experimentiert habe, sei der US-Komponist und -Dirigent Bernstein eine wichtige Inspiration gewesen, sagte der 54-Jährige in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Damals habe er bei sich gedacht: "Eines Tages möchte ich an einem Film über Leonard Bernstein mitarbeiten."
Schließlich habe er 2020 einen Anruf von Bradley Cooper, dem Direktor, Co-Autor und Hauptdarsteller von "Maestro", bekommen, sagte Hiro. "Das ist wirklich ein Herzensprojekt. Bradley und ich lieben Leonard Bernstein so sehr."
Nun können beide auf einen Oscar bei der Preisverleihung am Sonntagabend (Ortszeit) in Hollywood hoffen: Hiro, der bereits 2017 und 2019 mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, ist erneut in der Kategorie "Bestes Make-up und beste Frisuren" nominiert. Cooper ist als bester Hauptdarsteller und für das beste Originaldrehbuch nominiert, außerdem gehört "Maestro" zu den Anwärtern auf die Trophäe in der Königskategorie "Bester Film". Insgesamt ist die Film-Biografie sieben Mal für einen Oscar in der Auswahl.
Bei "Maestro" hatte Hiro einiges zu tun, da der Film eine Spanne von fast 50 Jahren im Leben Bernsteins abdeckt. Dazu teilte der Maskenbildner den Film in fünf Teile ein: In der ersten Phase musste er den heute 49 Jahre alten Cooper jünger aussehen lassen, dann ließ er ihn schrittweise altern.
Für den "jungen Bernstein" brauchte Hiro zweieinhalb Stunden, für den "Bernstein mittleren Alters" saß Cooper drei Stunden lang in der Maske und für den "alten Bernstein" schließlich jeweils etwa fünf Stunden, "weil er von Kopf bis Fuß geschminkt werden musste". "Wir sind beide irgendwie Perfektionisten", kommentierte Hiro den Aufwand.
Anfangs waren jedoch nicht alle zufrieden mit dem Ergebnis. Kritiker monierten, die Tatsache, dass Cooper den jüdischen Komponisten mit einer Nasenprothese darstelle, bediene antisemitische Klischees. In der Diskussion sprangen Bernsteins Kinder Jamie, Alexander und Nina den Machern des Films zur Seite und erklärten: "Es ist nun einmal wahr, dass Leonard Bernstein eine schöne große Nase hatte."
Hiro bescherte die Kontroverse eine "schwierige" Zeit, wie er AFP sagte. Er sei "wirklich verwirrt" gewesen und es habe ihn "einige Zeit gekostet", die Vorwürfe zu verdauen. "Wir haben so viel Respekt für Leonard Bernstein und er hatte nun mal diese Nase", sagte er.
Immerhin hätten in Online-Netzwerke Zeitgenossen, die Bernstein gut kannten, kommentiert, dass Cooper in dem Film "genau wie Lenny" aussehe. "Das beweist irgendwie, dass wir unser Ziel erreicht haben", sagte Hiro.
H.Silva--PC