-
Abholzung im Amazonas auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt
-
Frei: Über Beteiligung an AfD-Regierung entscheidet nicht CDU in Sachsen-Anhalt
-
US-Senat stimmt für umfassendes Sanktionspaket gegen Russland
-
"Rente mit 63": Unionsfraktionschef Frei offen für Härtefall- und Übergangslösungen
-
Ceuta-Andrang: EU fordert von Meta und Tiktok Vorgehen gegen Falschinformationen
-
Rechter Hardliner De la Espriella als Kolumbiens Präsident vereidigt
-
Infantino erhält Unterstützung aus Südamerika
-
Selenskyj erstmals seit Beginn von Ukraine-Krieg in Serbien - Treffen mit Vucic
-
Auftakt-Misere gestoppt: Berlin gewinnt in Bochum
-
Trump macht erneut Druck auf Zentralbank-Vorständin Cook
-
"Medizinische Bedenken": Asllani bleibt bei Hoffenheim
-
Eurojackpot geknackt: Mehr als 32 Millionen Euro gehen nach Nordrhein-Westfalen
-
Menschenrechtsgruppen: Mehr als 140 Tote bei Migrationskrise in Ceuta
-
Mindestens zehn Tote bei Angriffen der pro-iranischen Huthis im Jemen
-
US-Senat stimmt für verschärfte Sanktionen gegen Russland
-
US-Gericht setzt Bau von Trumps Ballsaal aus - Präsident kündigt Berufung an
-
Direkt-ICE Berlin-Paris bleibt wegen Technikproblemen vorerst unterbrochen
-
Selenskyj erstmals seit Beginn von Ukraine-Krieg nach Serbien gereist
-
Russland weist Verantwortung für Drohnenvorfall an Leipziger Flughafen zurück
-
US-Berufungsgericht bestätigt Aussetzung von Trumps umstrittenen Ballsaal-Plänen
-
Nach Andrang auf Ceuta: Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen
-
Niewiadoma fährt am Mont Ventoux ins Gelbe Trikot
-
Trumps umstrittener Justizminister Blanche kurz vor der Bestätigung im Senat
-
Peru und Mexiko nehmen diplomatische Beziehungen wieder auf
-
"Steile Lernkurve": Kretschmann lobt Amtsführung von Merz
-
US-Unternehmen bauen im Juli Arbeitsplätze ab
-
Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan schließen inmitten von Iran-Krieg Verteidigungsabkommen
-
Polizei entdeckt Cannabisplantage mit mehr als 900 Pflanzen in Kerpen - Festnahme
-
Xiaomi Skynomad: N70 und N90 erhöhen den Druck auf Europas SUV-Markt
-
Sicherheitskreise vermuten russische Kampagne hinter Falschvideo zu Merz-Rücktritt
-
Papst Leo XIV. will bei Frankreich-Besuch Missbrauchsopfer treffen
-
Nationaler Sicherheitsrat mit Merz tagt zu Drohnenvorfall in Leipzig
-
Kabel der Deutschen Bahn beschädigt: Kölner Staatsschutz ermittelt wegen Sabotage
-
Frankreichs Außenminister Barrot kündigt Reaktion auf russische Wahlkampf-Einmischung an
-
Ein Viertel der Reisenden in Deutschland lässt sich Ziele von der KI vorschlagen
-
Norwegens Fußball-Verband fordert Infantinos Rücktritt
-
Verurteilte Linksextremistin: Bundesgerichtshof bestätigt Beugehaft für Lina E.
-
Verweigerter Dopingtest: NADA will Vierjahressperre für Ansah
-
Medien: Türkischer Präsident Erdogan zu Dreiergipfel in Saudi-Arabien eingetroffen
-
Deutsche Industrieproduktion zeigt sich widerstandsfähig - Rekordstand bei Exporten
-
Weniger Falschgeld im ersten Halbjahr im Umlauf
-
Anhaltende Trockenheit: Rheinpegel bei Düsseldorf auf historischem Tief
-
Urteil: Nähe zu Muslimbruderschaft kann Verbeamtung entgegenstehen
-
Nationaler Sicherheitsrat mit Merz hat zu Drohnenvorfall in Leipzig getagt
-
Dina Ebimbe wechselt von Frankfurt zu Schalke
-
Regierung und Opposition in Venezuela nehmen offiziellen Dialog auf - ohne Machado
-
Schwimm-EM: Gose holt Gold im Freiwasser-Knockout
-
Angeblicher "Geburtstourismus": Trump unternimmt neuen Vorstoß im Streit um US-Staatsbürgerschaft
-
Würgeschlange an Kanalufer in Schleswig-Holstein entdeckt
-
Unter Traktor eingeklemmt: Zwölfjähriger stirbt in Nordrhein-Westfalen
Sacharow-Preis: EU-Parlament würdigt Venezuelas "furchtlose" Oppositionsführer
Das Europaparlament hat die "furchtlose" Opposition gegen den Machthaber Nicolás Maduro in Venezuela mit dem diesjährigen Sacharow-Preis für Menschenrechte gewürdigt. "Sie haben sich furchtlos für die Werte eingesetzt, die Millionen Venezolanern und dem Europäischen Parlament so wichtig sind: Gerechtigkeit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit", sagte Parlamentspräsidentin Roberta Metsola zur Preisverleihung an die Oppositionsführer María Corina Machado und Edmundo González Urrutia am Dienstag.
Der inzwischen im spanischen Exil lebende Präsidentschaftskandidat González Urrutia nahm den Preis in Straßburg entgegen. Er kündigte erneut an, am 10. Januar zur Vereidigung des Präsidenten in sein Land zurückkehren zu wollen "Wir hoffen, dass an diesem Tag eine neue Ära beginnt, eine demokratische Ära in Venezuela", sagte der 75-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP.
Die Opposition erkennt das offizielle Ergebnis der hoch umstrittenen Präsidentschaftswahlen Ende Juni nicht an. Die regierungstreue Wahlbehörde hatte den Amtsinhaber Maduro mit 52 Prozent der Stimmen zum Sieger erklärt, ohne aber detaillierte Wahlergebnisse vorzulegen. In Venezuela brachen daraufhin Massenproteste aus, bei denen 28 Menschen starben und mehr als 2.400 Demonstranten festgenommen wurden.
Maduros Gegenkandidat González Urrutia kam nach Angaben seiner Anhänger auf 67 Prozent der Stimmen. Venezuelas Volk habe "seinen Willen für mich als Präsidenten ausgedrückt", sagte er in Straßburg. "Wir machen uns keine Sorgen", betonte er mit Blick auf den 10. Januar. Amtsinhaber Maduro hatte seine Anhänger aufgerufen, "millionenweise" auf die Straße zu gehen.
González Urrutia war als Präsidentschaftskandidat für die Oppositionsführerin Machado eingesprungen, die von der Wahl ausgeschlossen worden war. Die 57-Jährige ist in Venezuela untergetaucht. Sie war in Straßburg per Video zugeschaltet, den Preis nahm ihre Tochter Ana Corina Sosa stellvertretend entgegen.
Die EU und zahlreiche Staaten Südamerikas erkennen das offizielle Wahlergebnis in Venezuela nicht an. Die USA gingen im November einen Schritt weiter und erkannten González Urrutia als Wahlsieger an - eine solche Erklärung fordert auch das Europaparlament.
A.Aguiar--PC