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Britischer König Charles III. spricht über Erfahrungen mit Krebserkrankung
Der britische König Charles III. hat sich zu seinen Erfahrungen mit seiner Krebserkrankung geäußert. Jede Krebsdiagnose sei "entmutigend und manchmal beängstigend", schrieb der König in einer Grußbotschaft anlässlich eines Empfangs für Mitarbeiter von Krebs-Hilfsorganisationen am Mittwoch im Buckingham-Palast. Er könne jedoch aus persönlicher Erfahrung bestätigen, "dass es auch eine Erfahrung sein kann, die die besten Seiten der Menschheit hervorhebt."
In einer geschriebenen Botschaft, die an die Anwesenden ausgeteilt wurde, erklärte Charles III., seine Erlebnisse seit seiner Krebs-Diagnose hätten ihm gezeigt, dass "die dunkelsten Momente der Krankheit von dem größten Mitgefühl erleuchtet werden können." Die "tiefgreifende Wirkung menschlicher Beziehungen" und "Momente der Verbundenheit" hätten ihn tief bewegt. Durch seine Krankheit wisse er die Arbeit von Krebs-Hilfsorganisationen heute "noch mehr zu schätzen".
Im Februar vergangenen Jahres hatte der Monarch seine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Bereits Ende April 2024 nahm er seine Pflichten als britisches Staatsoberhaupt wieder wahr. Nebenwirkungen der Krebstherapie hatten Charles III. Ende März zu einem kurzen Krankenhausaufenthalt sowie einer mehrtägigen Pause von seinen offiziellen Pflichten gezwungen.
Eine Quelle aus Palastkreisen sagte der britischen Nachrichtenagentur PA am Mittwoch, es gebe nichts Neues zum Gesundheitszustand des Monarchen zu berichten. Seine Behandlung entwickle sich jedoch in eine "sehr positive Richtung".
O.Gaspar--PC