-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Reality-Star Kim Kardashian sagt in Prozess um Raubüberfall in Pariser Hotel aus
US-Reality-Star Kim Kardashian sagt am Dienstag (14.00 Uhr) in Paris im Prozess um einen spektakulären Raubüberfall aus, bei dem ihr Schmuck im Millionenwert gestohlen wurde. Als Polizisten verkleidete Räuber waren im Oktober 2016 nachts in Kardashians Suite in einer Pariser Luxus-Hotelresidenz eingedrungen, hatten sie gefesselt und geknebelt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet, darunter der Verlobungsring aus ihrer Beziehung mit Rapper Kanye West.
Der Prozess um den Überfall auf die erfolgreiche Influencerin und Geschäftsfrau stößt auf ein riesiges Medienecho, rund 490 Journalisten sind akkreditiert. Zehn Angeklagte stehen seit Ende April wegen des Raubüberfalls vor Gericht. Das Urteil wird für den 23. Mai erwartet.
R.Veloso--PC