-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Agent: Britischer Bestsellerautor Frederick Forsyth gestorben
Er galt als ein Meister des Spionageromans: Der britische Bestsellerautor Frederick Forsyth ist am Montag im Alter von 86 Jahren gestorben. "Wir betrauern den Tod eines der weltgrößten Thriller-Autoren", erklärte sein Literaturagent Jonathan Lloyd. Forsyth wurde durch Spionageromane wie "Der Schakal" weltberühmt, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
Forsyth starb am Montagmorgen nach kurzer Krankheit und umgeben von seiner Familie in seinem Zuhause, wie seine Literaturagentur weiter mitteilte.
Forsyth war Pilot bei der Royal Air Force, Reporter der britischen Nachrichtenagentur Reuters und spionierte mehr als 20 Jahre lang für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6, wie er in seiner Autobiographie "Outsider" schilderte. Als Gegenleistung für seine Spionagetätigkeiten erhielt Forsyth nach eigenen Angaben Unterstützung bei den Recherchen für seine Bücher.
Der Schriftsteller verfasste mehr als 20 Romane, die in mehr als 70 Millionen Exemplaren verkauft wurden.
S.Pimentel--PC