-
Litauen-Brigade nimmt Form an: Staatssekretär Hartmann bei Aufnahme von Bundeswehr-Soldaten
-
NHL: Niederlagen für Draisaitl und Co.
-
NBA: Hartenstein mit erstem Triple-Double im deutschen Duell
-
Washington erneuert Handelsabkommen mit afrikanischen Ländern bis Ende des Jahres
-
Human Rights Watch zeichnet düsteres Bild bei Menschenrechten
-
Pistorius nach Start von Fragebogenaktion zuversichtlich für Verzicht auf Wehrpflicht
-
Schlechte Bayern-Phase? Tah winkt ab
-
Musiala: "Ich lebe wieder"
-
Legende Maier von Diskussionen um Neuer genervt
-
Epstein-Affäre: Trump will das Thema abhaken
-
Umfrage: Vier von Fünf finden Vorsorge wichtig – doch nur jeder Zweite geht hin
-
Telekom eröffnet mit Nvidia ausgebautes KI-Rechenzentrum in München
-
Angriff auf Neonazis in Ungarn: Urteil gegen Maja T. in Budapest erwartet
-
Litauen-Brigade nimmt Form an: Pistorius bei Aufnahme von Bundeswehr-Soldaten
-
Ukraine-Krieg: Neue Gesprächsrunde zwischen Kiew und Moskau in Abu Dhabi
-
Bundeskanzler Merz reist in die Golfregion
-
US-Football-Liga NFL: Keine ICE-Einsätze beim Super Bowl am Sonntag geplant
-
Gesetzlich Versicherte müssen im Schnitt 42 Tage auf Facharzttermin warten
-
Trump ruft Putin zu Beendigung des Krieges in der Ukraine auf
-
Trump und Kolumbiens Präsident Petro loben Treffen im Weißen Haus
-
Gazastreifen: Netanjahu schließt Beteiligung von Palästinenserbehörde an Verwaltung aus
-
Havertz trifft spät: Arsenal im League-Cup-Finale
-
"Shutdown" in den USA beendet: Trump unterzeichnet Haushaltsgesetz
-
Halbfinal-Hattrick perfekt: Bayers Pokaltraum lebt
-
Berater: Gaddafi-Sohn Seif al-Islam in seinem Haus in Libyen getötet
-
Ehepaar Clinton soll Ende Februar in Epstein-Affäre vor US-Kongress aussagen
-
US-Repräsentantenhaus ebnet Weg für "Shutdown"-Ende
-
Vier Jahre Haft und fünf Jahre Kandidaturverbot für Le Pen gefordert
-
Null Grad und Frost: Historischer Temperatursturz in Karibikstaat Kuba
-
Schenderlein zu WM-Boykott: "Das unterstützen wir nicht"
-
Le-Pen-Prozess: Vier Jahre Haft und fünf Jahre Kandidaturverbot gefordert
-
USA schießen iranische Drohne nahe Flugzeugträger im Arabischen Meer ab
-
EU-Kommission weist neue "Zensur"-Vorwürfe aus Washington scharf zurück
-
Nach Anfeindungen: Trump empfängt Kolumbiens Präsidenten Petro
-
Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe
-
Nato hat mit Planung für Arktis-Mission "Arctic Sentry" begonnen
-
Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal wegen Sturm "Leonardo"
-
Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson gibt Sitz im Oberhaus ab
-
Ski-Star Kilde verzichtet auf Olympiastart
-
Steigende Armutsgefährdung: Forderungen nach Stärkung des Sozialstaat
-
Trotz Kreuzbandriss: Vonn will bei Olympia starten
-
Bund will mit milliardenschwerem Tennet-Einstieg Ausbau der Stromnetze absichern
-
Riera hat klare Vorstellungen: "Ich glaube an meine Ideen"
-
Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören - Durchsuchungen in Büros
-
HSV: Dompé bleibt suspendiert - Omari fest verpflichtet
-
Schutz vor sexueller Belästigung in Deutschland oft geringer als im Rest Europas
-
Neue heftige Angriffe: Rutte bezweifelt in Kiew Friedenswillen Moskaus
-
Nagelsmann sichert ter Stegen Unterstützung zu
-
Staatshilfen: EU-Kommission ermittelt gegen Windturbinen-Hersteller aus China
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys
Plakate und Sticker: Protest gegen geplante Hochzeit von Jeff Bezos in Venedig
Gegen die geplante Hochzeitsfeier von Amazon-Gründer Jeff Bezos in Venedig regt sich in der italienischen Lagunenstadt Widerstand. "Er ist nicht willkommen, weder in Venedig noch anderswo", schrieb eine Gruppe mit dem Namen Kein Platz für Bezos im Onlinedienst Facebook. Bei einer dreitägigen Feier vom 24. bis 26. Juni will der 61-Jährige seine Verlobte Lauren Sánchez in Venedig heiraten.
Die Gruppe Kein Platz für Bezos hängte an einem Glockenturm, der die Lagune dominiert, ein Banner auf, auf dem der Name des US-Milliardärs mit einem roten Kreuz durchgestrichen ist. Das Banner wurde am Donnerstag entfernt, die Bezos-Gegner bekundeten ihre Ablehnung aber auch mit Plakaten und Aufklebern. "Venedig ist eine lebendige Stadt, kein Lokal, das der Meistbietende mieten kann", erklärten die Aktivisten.
Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro hatte hingegen die Entscheidung von Bezos und Sánchez begrüßt, in seiner Stadt zu heiraten. Der Zeitung "Corriere della Sera" sagte er im März, die Einnahmen durch das aufsehenerregende Ereignis würden in die Millionen gehen. Der Stadt zufolge sollen nur etwa 200 Gäste kommen und keinerlei Störungen für Venedigs Bewohner entstehen. Italienische Medien berichteten hingegen, für die Feier seien fünf Hotels vollständig gebucht worden sowie eine riesige Wasser-Taxi-Flotte und ein Liegeplatz für Bezos' Riesenyacht.
Die Gegner der Prunkhochzeit kritisieren unter anderem eine teilweise Privatisierung der Stadt, deren Bewohner bereits mit dem Massentourismus zu kämpfen haben. Anfang Mai war im renommierten Fachblatt "Nature" eine Studie erschienen, wonach Mega-Reiche wie Bezos mit ihrem ausschweifenden Lebensstil maßgeblich zum Klimawandel beitragen. Die zehn reichsten Prozent der Welt sind demnach für zwei Drittel der Erderwärmung seit 1990 verantwortlich.
L.Torres--PC