-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
Vermeintliche Alligatorsichtung in Vechta: Video entstand an anderem Ort
Die Aufregung um einen vermeintlichen Alligator in einem Regenrückhaltebecken im niedersächsischen Vechta ist beendet. Das von einem jungen Mann als angeblicher Beweis präsentierte Video sei nach Erkenntnissen von IT-Experten anderswo aufgenommen worden, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Der junge Mann, der zunächst noch die Echtheit betont habe, habe dies inzwischen eingeräumt.
Nach Bekanntwerden des Videos hatten die Behörden das Rückhaltebecken am Wochenende zunächst vorsichtshalber gesperrt und eine Falle platziert. Nach ersten Prüfungen des Videos und Befragungen des vermeintlichen Augenzeugen stuften sie die Aufnahmen zunächst als echt ein. Es wurde angenommen, ein alligatorähnliches Reptil könne sich in dem Gewässer befinden.
Nach Stadtangaben liefen die Ermittlungen parallel aber weiter. IT-Experten untersuchten das Video am Montag genauer und machten vorher unsichtbare Details der Umgebung sichtbar. Dadurch sei klar geworden, dass die Aufnahme "unmöglich am Regenrückhaltebecken entstanden" sein konnte, hieß es. Damit konfrontiert, habe der junge Mann zugegeben, dass er das Video nicht selbst aufgenommen habe. Rechtliche Konsequenzen für ihn würden derzeit geprüft.
J.V.Jacinto--PC