-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Zunehmender Rückreiseverkehr auf Autobahnen: ADAC erwartet zahlreiche Staus
Wegen des zunehmenden Rückreiseverkehrs hat der ADAC vor zahlreichen Staus auf Autobahnen am Wochenende gewarnt. Dieser treffe dort mit einer zweiten Urlauberwelle aus dem Süden zusammen, teilte der Automobilklub am Dienstag mit. Weil in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Ferien enden, steige die Zahl der Heimkehrer. Auch in vielen Regionen Skandinaviens ende die schulfreie Zeit bereits.
Nur eine Woche später folgt ADAC-Angaben zufolge das Ferienende in Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Zeitgleich starten zahlreiche Menschen aus Süddeutschland in ihren Urlaub. Mit besonders viel Verkehr sei daher vor allem am Freitagnachmittag, am Samstagvormittag und am Sonntagnachmittag zu rechnen. Der ADAC empfahl generell, wenn möglich auf einen ruhigeren Reisetag zwischen Dienstag und Donnerstag auszuweichen.
Geduld sei vor allem an den bundesweit rund 1250 Baustellen sowie auf den Hauptreiserouten von und zu den Küsten, den Alpen und rund um Ballungsräume gefragt. Auch im europäischen Ausland bleibe es voll auf dem Straßen, hieß es. In Italien beginne nun die Ferienzeit. Hinzu käme eine Rückreisewelle aus dem Süden. An den deutschen Grenzen werde stichprobenartig kontrolliert.
P.Sousa--PC