-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht
Ein Großbrand von Lagerhallen in Hamburg ist nach gut drei Tagen gelöscht worden. Nach mehr als 72 Stunden beendeten die Einsatzkräfte am Donnerstagnachmittag die letzten Arbeiten am Brandort und meldeten "Feuer aus", wie die Hamburger Feuerwehr am Freitag mitteilte. Bei den Löscharbeiten wurden demnach insgesamt acht Feuerwehrleute leicht verletzt. Drei von ihnen wurden kurzzeitig in Krankenhäusern behandelt.
Ausgelöst wurde das Feuer in der Lagerhalle den Angaben zufolge am Montag durch ein brennendes Fahrzeug, was zur Explosion zahlreicher, unter anderem mit Lachgas gefüllter Druckgasbehälter führte. Brennende Teile wurden teils mehrere hundert Meter durch die Luft geschleudert und verursachten eine Vielzahl von weiteren Bränden. Nahegelegene Industrieflächen sowie Nachbargebäude fingen dadurch Feuer.
Auch die Bundesautobahn 1 musste wegen herabfallender Trümmerteile zeitweise gesperrt werden. Die Teile trafen dort vorbeifahrende Fahrzeuge und verletzten einen Menschen. Aufgrund der starken Explosionen musste der Einsatz der Feuerwehr zeitweise sogar unterbrochen werden.
Hunderte Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten waren an dem Einsatz beteiligt. Die Brandbekämpfung in dem Containerlager gestaltete sich demnach schwierig. So wurden Container mit einem speziellen Schneidsystem angestochen und der Inhalt mit einem Wasserstrahl gekühlt oder Container nach der Öffnung mit Trennschleifern mit Löschschaum geflutet. Auch ferngesteuerte Kettenfahrzeuge und die Flughafenfeuerwehr unterstützten die Löscharbeiten.
E.Paulino--PC