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Feuerwehr rettet in Niedersachsen sechs Rinder aus Güllegrube
Einsatzkräfte der Feuerwehr haben im niedersächsischen Hatten sechs junge Rinder aus einer Güllegrube gerettet. Sie fielen durch eingestürzte Spaltenböden aus Beton in die Grube unter dem Stall und standen bis zum Hals in den Exkrementen, wie die Kreisfeuerwehr Oldenburg am Dienstag mitteilte. Um ihnen zu helfen, entfernten die Einsatzkräfte die eingestürzten Böden.
Der Landwirt pumpte zudem schrittweise die Gülle ab. Für die Rettung wurden speziell für Großtierrettung ausgebildete Einsatzkräfte hinzugerufen. Sie waren mit Atemschutzgeräten und Schutzanzügen ausgerüstet, um sich vor den Gasen zu schützen.
Mit unter den Tieren gezogenen Schlingen und Spezialgerät wurden die Rinder aus der Grube gehoben. Nach rund zweieinhalb Stunden waren sie befreit. Die Tiere wurden mit Wasser abgespritzt und von einem Tierarzt untersucht. Sie überstanden den Sturz unbeschadet.
X.M.Francisco--PC