-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Kanalschleuse gesperrt und Anwohner betroffen: Weltkriegsbombe in Kiel entschärft
Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe sind am Dienstag in Kiel mehrere hundert Menschen von einer Evakuierung betroffen gewesen und die Schleusen zum wichtigen Nord-Ostsee-Kanal gesperrt worden. Zwei Stunden nach Räumungsbeginn seien alle Maßnahmen beendet worden, teilte die Verwaltung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mit. Betroffen waren demnach etwa 670 Menschen, die rund um den Fundort der 250-Kilogramm-Bombe an der Kanalschleuse wohnen.
Nach Angaben der Kieler Polizei wurde die US-Fliegerbombe bei Sondierungsarbeiten in einem Baustellenbereich auf der sogenannten Schleuseninsel im Stadtteil Wik gefunden. Der Sprengkörper war stark zerstört, der Zünder deformiert. Experten des Kampfmittelräumdiensts mussten den Sprengstoff vor Ort entfernen, um die Bombe zu entschärfen.
Auch der Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal war während der Entschärfung in dem Schleusenbereich gesperrt. Die Wasserstraße zwischen Kiel und Brunsbüttel ist eine wichtige Seeverkehrsverbindung zwischen Nord- und Ostsee. Sie erspart Schiffen einen Umweg um die Nordspitze Dänemarks.
E.Paulino--PC