-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Nach Kuss-Affäre in Spaniens Fußball: Rubiales bei Buchpremiere mit Eiern beworfen
Der durch seinen unerwünschten Kuss für eine Fußball-Nationalspielerin unrühmlich bekannt gewordene frühere spanische Fußballverbandschef Luis Rubiales ist bei einer Buchpräsentation mit Eiern beworfen worden. Der Vorfall ereignete sich laut Videoaufnahmen, als der 48-Jährige am Donnerstag in Madrid ein von ihm geschriebenes Buch zu der Affäre vorstellte. Dabei flogen drei Eier in Richtung Rubiales, eines traf ihn offenbar am Rücken. Der mutmaßliche Eierwerfer wurde von der Polizei festgenommen.
Die Polizei teilte lediglich mit, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen Spanier handele. Rubiales sagte dem Nachrichtenportal Periodista Digital, bei dem Eierwerfer handele sich um seinen Onkel. "Er hat Eier auf mich geworfen, weil er ein verwirrter Mensch ist, und ich denke, es gibt keine Rechtfertigung dafür."
Rubiales hatte bei der Siegerehrung nach dem WM-Finale der Frauen 2023 vor laufenden Fernsehkameras den Kopf der Top-Spielerin Jennifer Hermoso mit beiden Händen gepackt und sie grob auf den Mund geküsst. Nach Hermosos Aussage geschah dies gegen ihren Willen, Rubiales wurde später wegen sexuellen Übergriffs schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe verurteilt.
Der früher Verbandschef beteuert bis heute, dass der Kuss einvernehmlich gewesen sei. In dem nun vorgestellten Buch schildert er seine Version der Ereignisse.
C.Amaral--PC