-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Mann bedrängt Ariana Grande bei Filmpremiere in Singapur
Die US-Schauspielerin Ariana Grande ist bei einer Filmpremiere in Singapur von einem Mann bedrängt - und von ihrer britischen Kollegin Cynthia Erivo verteidigt worden. Der aus Australien stammende Mann sei wegen "Störung der öffentlichen Ordnung" angeklagt worden, teilte die Justiz des Stadtstaates am Freitag mit. Der 26-Jährige war am Vorabend bei der Asien-Premiere von "Wicked: For Good" über eine Barriere gesprungen und auf die auch als Sängerin weltweit bekannte Grande zugelaufen.
In Videoclips von dem Vorfall ist zu sehen, wie der Mann seinen Arm um die schockierte Grande legt, auf und ab springt und der Menge zuwinkt. Grandes britische Schauspielkollegin Cynthia Erivo eilt ihr schnell zu Hilfe. Der Mann wird schließlich von Sicherheitsleuten gepackt und über die Absperrung zurückbefördert. Die Filmpremiere ging danach ihren geplanten Gang.
Bei einer Anhörung am Freitag kündigte der Australier an, sich schuldig bekennen zu wollen. Er muss am Montag erneut vor Gericht erscheinen. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 26-Jährigen bis zu drei Monate Haft und eine Geldstrafe von 1500 Singapur-Dollar (knapp 1000 Euro).
G.Teles--PC