-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Audienz für Filmstars: US-Regisseur Spike Lee schenkt Papst Leo XIV. ein Trikot
Papst Leo XIV. hat am Samstag Filmstars wie Cate Blanchett, Monica Bellucci und Viggo Mortensen im Vatikan empfangen. US-Filmemacher Spike Lee, der als großer Basketball-Fan bekannt ist, überreichte dem Oberhaupt der katholischen Kirche bei der Audienz im Apostolischen Palast ein personalisiertes Trikot seines Lieblingsvereins, den New York Knicks. Über einer großen 14 steht die englische Aufschrift "Pope Leo".
Unter den mehr als hundert Filmschaffenden, die der Vatikan eingeladen hatte, waren auch die Regisseure Gus Van Sant und Judd Apatow sowie die Schauspielerin Alison Brie aus den USA sowie die Filmemacher Dario Argento und Matteo Garrone aus Italien.
Papst Leo XIV. würdigte das Kino in seiner Ansprache als Medium der Hoffnung: "Wenn das magische Licht des Kinos die Dunkelheit erhellt, scheint es gleichzeitig in die Augen der Seele", sagte der Papst. Kinofilme könnten dem Publikum dabei helfen, "über das eigene Leben nachzudenken, die Komplexität der eigenen Erfahrungen mit neuen Augen zu sehen und die Welt wie zum ersten Mal zu betrachten". So könnten die Menschen wieder die für ein "erfülltes Leben" unverzichtbare Hoffnung schöpfen.
Oscar-Preisträgerin Blanchett dankte dem Papst für seine "außergewöhnlichen" Worte. "Ich wünschte, Kulturminister auf der ganzen Welt würden sie sich zu Herzen nehmen", sagte die australische Schauspielerin nach der Audienz.
Ferreira--PC