-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Ehrungen durch britisches Königshaus: Schauspiel-Star Idris Elba ist nun ein Sir
Schauspieler Idris Elba sowie Spielerinnen der englischen Frauen-Fußballnationalmannschaft gehören zu den zahlreichen Menschen, die dieses Jahr vom britischen König Charles III. geadelt worden sind. Elba, der durch seine Rollen in den Erfolgsserien "The Wire" und "Luther" bekannt ist, wurde für sein soziales Engagement zum Ritter geschlagen. Er hat eine internationale Hilfsorganisation gegründet, die benachteiligten Jugendlichen hilft.
"Ich hoffe, wir können mehr tun, um die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung von nachhaltiger praktischer Unterstützung für junge Menschen zu lenken", erklärte Elba, der sich nun Sir Idris nennen kann, am Montag anlässlich seiner Ehrung. Es gebe eine gemeinsame Verantwortung, "ihnen eine Alternative zu Gewalt zu bieten".
Zu den mehr als 1150 Menschen, die eine Kommission für die diesjährigen Ehrungen ausgewählt hatte, gehörten auch einige Fußballerinnen wie die Kapitänin der Nationalmannschaft, Leah Williamson. Ihr als "Löwinnen" bekanntes Team hatte dieses Jahr die Europameisterschaft in der Schweiz gewonnen.
Die vielen Ehrungen waren im Laufe des Jahres verliehen worden. An den Zeremonien nahmen Charles III. und andere Mitglieder des britischen Königshauses teil.
F.Santana--PC