-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Wintersturm "Elli": Deutscher Wetterdienst sagt Beruhigung der Lage voraus
Nach dem Schneechaos durch Wintersturm "Elli" düfte sich die Lage am Samstag wieder beruhigen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend mitteilte, lässt der Schneefall in der Nacht im Norden und Nordosten langsam nach. Nur an der Küste seien noch "einige Schneeschauer" und "kleinräumig wenige Zentimeter Neuschnee möglich". Im Süden liege die Schneefallgrenze bei etwa 300 bis 500 Metern.
Für Samstag sagt der DWD in der Mitte und im Süden weiteren Schneefall voraus, der sich bis zum Abend in die Regionen südlich des Mains zurückziehe. Im Schwarzwald und im Oberallgäu gebe es dann teils kräftige Schneefälle und Neuschneemengen von zehn bis 20 Zentimeter.
Am Freitag hatte der Wintersturm für Chaos vor allem in Norddeutschland gesorgt. Der Schienenverkehr im Großraum Hannover wurde gänzlich unterbrochen, was auch über Norddeutschland hinaus zu zahlreichen Zugausfällen und Verspätungen führte. Betroffen waren inbesondere auch Strecken nach Frankfurt am Main und ins Ruhrgebiet.
Am späten Nachmittag kündigte der DB-Konzern-Sprecher Achim Strauß an, dass der Fernverkehr im Norden erst ab Samstagmorgen wieder aufgenommen werde. Für gestrandete Reisende stellte die Bahn Aufenthaltszüge bereit.
J.V.Jacinto--PC