-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Julio Iglesias fordert Abweisung von Klage wegen sexueller Gewalt
Der spanische Schlagerstar Julio Iglesias hat die Abweisung einer von zwei früheren Angestellten eingereichten Klage wegen Vorwürfen sexueller Gewalt gefordert. Die spanische Justiz müsse die Klage abweisen und ihre Vorermittlungen einstellen, da sie nicht zuständig sei, heißt es in einem am Montag von Iglesias' Anwalt in Madrid eingereichten Antrag.
Eine frühere Hausangestellte aus der Dominikanischen Republik und eine Physiotherapeutin aus Venezuela werfen Iglesias sexuellen Missbrauch und andere Formen der Misshandlung vor. Die beiden Frauen hatten Anfang des Monats Klage eingereicht. Iglesias weist die Vorwürfe zurück.
Sein Anwalt Antonio Choclán betonte in seinem Schriftsatz, da die vorgeworfenen Taten sich in Iglesias' Anwesen in der Dominikanischen Republik und auf den Bahamas abgespielt haben sollen und die Klägerinnen nicht in Spanien lebten, seien die spanischen Behörden nicht für eine Strafverfolgung zuständig. Die Klägerinnen könnten sich nicht einfach "aussuchen, welche Gerichtsbarkeit ihnen am geeignetsten erscheint".
Iglesias ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Sänger der Welt. In seiner Karriere veröffentlichte er 80 Alben und verkaufte hunderte Millionen von Tonträgern. Der für seine romantischen Balladen bekannte Spanier pflegte ein Image als "Latin Lover" und arbeitete mit US-Stars wie Diana Ross und Stevie Wonder zusammen. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe machen in Spanien seit Tagen Schlagzeilen.
J.Pereira--PC