-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Schauspielerin Elizabeth Hurley bricht in Prozess gegen Boulevardmedien in Tränen aus
Die Schauspielerin Elizabeth Hurley ist in einem Prozess gegen britische Boulevardmedien in Tränen ausgebrochen. Die 60-Jährige warf dem Zeitungsverlag ANL am Donnerstag in ihrer Zeugenaussage vor dem Londoner High Court ein "monströses" Vorgehen vor. Am Fenster ihres Esszimmers seien heimlich Mikrofone angebracht worden, "ich wurde abgehört", berichtete Hurley. Sie habe das als "zutiefst verletzend" empfunden.
Hurley hatte den Prozess gegen den Verlag der Zeitungen "Daily Mail" und "Mail on Sunday" zusammen mit anderen Prominenten angestrengt. Zu den Klägerinnen und Klägern gehören auch Prinz Harry, Popstar Elton John und dessen Ehemann David Furnish sowie die Schauspielerin Sadie Frost. Sie werfen dem Boulevardverlag ANL illegale Informationsbeschaffung vor.
Auch Prinz Harry, der jüngere Sohn von König Charles III., war bei seiner Aussage vor Gericht am Mittwoch sehr bewegt und den Tränen nahe gewesen. Er warf den britischen Boulevardmedien vor, das Leben seiner Frau Meghan "zur Qual" gemacht zu haben. Das Vorgehen der von ihm verklagten Zeitungen sei "schrecklich" gewesen.
Prinz Harry erschien am Donnerstag erneut vor Gericht. Damit habe der in den USA lebende 41-Jährige "Solidarität mit den anderen Klägern zeigen" wollen, teilte sein Sprecher britischen Medien mit.
Prinz Harry und die übrigen Klägerinnen und Kläger werfen dem Verlag ANL unter anderem vor, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Autos und Wohnungen zu verwanzen sowie illegal private Telefongespräche abzuhören. Zudem hätten die Detektive falsche Identitäten angegeben, um an medizinische Unterlagen zu gelangen. Die Taten sollen zwischen 1993 und 2018 begangen worden sein.
Der Prozess soll voraussichtlich neun Wochen dauern, im Februar werden die Zeugenaussagen von Elton John und David Furnish erwartet. ANL weist alle Vorwürfe zurück.
A.P.Maia--PC