-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
Fünf Geparde in Stuttgarter Wilhelma geboren
Im Stuttgarter Zoo Wilhelma sind fünf Geparde zur Welt gekommen. Nach 55 Jahren gelang dem Zoo damit nach Angaben vom Donnerstag erstmals die Zucht von Geparden. Die Fünflinge wurden demnach bereits Ende Juni in einer eigens dafür umgebauten Anlage geboren. Gehalten werden die schnellsten Landtiere der Welt in Stuttgart bereits seit 1967, doch Nachwuchs gab es bisher nie.
Lange galten sie laut Zoo sogar als unzüchtbar. "Für uns ist das fast wie ein Fünfer im Lotto", erklärte der Leiter der Zoologie in der Wilhelma, Volker Grün. Die Freude sei besonders groß, weil es kein Lotteriespiel gewesen sei, sondern das Ergebnis einer gezielten Umstellung der Tierhaltung. Das nähre Hoffnungen für den Artenschutz. Die Rote Liste der Weltnaturschutzunion stuft Geparde wegen des sinkenden Bestands als gefährdet ein. Bei nur noch rund 7500 Tieren sind sie demnach seltener als Löwen und Leoparden.
R.J.Fidalgo--PC